Auto.de Blog 
Das SARTRE-Projekt: Kolonne fahren für bessere Verhältnisse
SARTRE steht für „Safe Road Trains for the Environment“, also der Umwelt zuliebe Kolonne fahren. Das Projekt wird zum einen Teil von der EU und zum anderen Teil von den europäischen Firmen Idiada und Robotiker-Tecnalia (Spanien), Institut für Kraftfahrwesen (IKA) Aachen (Deutschland), SP Technical Research Institute aus Schweden sowie, als einziger Autohersteller, Volvo Car Corporation and Volvo Technology, Schweden, gestützt. Ziel ist es, den Verkehrsfluss zu verbessern, Fahrzeiten zu verkürzen, Unfälle zu verhindern und sowohl Treibstoffverbrauch als auch CO2-Emissionen zu reduzieren. Die erwartete Kraftstoffreduzierung bei Kolonnenfahrten auf Schnellstraßen liegt bei 20 Prozent. Das Besondere daran ist, dass die... mehr
Rückkehr der britischen Isetta - der Peel P50 kehrt zurück
1961 entstand auf der Isle of Man ein Fahrzeug, welches das kleinste Auto der Welt werden sollte: der Peel P50. 1,35 Meter lang, nicht einmal einen ganzen breit. Im Innenraum gerade genug Platz für einen Erwachsenen plus Tasche. Angetrieben wurde der Floh von einem Einzylinder-Zweitakt-Motor, der rund 4 PS leistete und den P50 auf immerhin rund 70 km/h beschleunigte. Nur rund 120 Exemplare wurden für einen Preis von 199 Pfund (damals reichlich 2.000 D-Mark) gebaut, ein Drittel davon ist vermutlich noch erhalten. Dadurch ist der Preis für einen Original-Peel inzwischen bei rund 100.000 Pfund (umgerechnet knapp 120.000 Euro).... mehr
Auf dem Genfer Autosalon im März soll die neue A-Klasse von Mercedes ihre Weltpremiere feiern. Deswegen ist sie dieser Tage vermehrt als Erlkönig auf deutschen Straßen unterwegs, um die letzten Tests in freier Wildbahn zu absolvieren. Und wie es sich für einen Erlkönig gehört, wird dieser von Fotografen und Menschen gejagt. Doch Mercedes-Benz macht aus der Jagd diesmal einen regelrechten Event. So ist jeder eingeladen, die neue A-Klasse zu entdecken und zu fotografieren - und das kann sogar angenehme Folgen haben. So ist der Wagen nicht abgeklebt und... mehr
Die teuersten Oldtimer des Jahres 2011
2011 war ein Rekordjahr in Sachen Oldtimer-Versteigerungen. Auf einer Auktion im amerikanischen Pebble Beach wurde ein 250 Ferrari Testa Rossa, Baujahr 1957, für 16,4 Mio. versteigert! Das macht den stylishen Retro-Flitzer zum teuersten Auto der Welt! Ferrari ist bei Oldtimern der Spitzenreiter wenn es um Auktionen geht. In der Liste der zehn teuersten Autos des Jahres 2011 sind gleich fünf Modelle von Ferrari vertreten. Dicht gefolgt von Mercedes mit 3 Modellen. Der 250 Testa Rossa war der erste seiner legendären Baureihe und strahlt einfach Klasse aus. Ist ja auch ein absoluter (wenn nicht der) Klassiker unter den... mehr
Höllenstuhl auf drei Rädern - das Blastolene Hemi Trike
Da haben wir gerade erst begeistert vom Quad mit Ferrari-Power geschwärmt, da entdecken wir dieses Ungetüm. Zwar hat das Blastolene Hemi Trike ein Rad weniger als das Quad, dafür ist die PS-Zahl vierstellig und das Auftreten noch martialischer. Entworfen und gebaut wurde es von Blastolene, die schon dem US-Komiker und Fernsehmoderator Jay Leno ein feuriges Gefährt speziell anfertigten. Wie das Monster so fährt? Wir wissen es nicht, aber die beiden Videos geben einen kleinen Einblick in den Wahnsinn:
Reduktion für mehr Alltagstauglichkeit - das "EADG Light Car-Sharing"-Konzept
Mercedes-Benz hat sein "Car2go", BMW "DriveNow", die Deutsche Bahn nennt es "Flinkster" und seit einem Viertel Jahr ist auch Volkswagen mit "Quicar" im Bereich des Car-Sharings aktiv. Für viele ist es in Verbindung mit dem Elektroantrieb das Autoverkehrs-Konzept der Zukunft, besonders im urbanen Bereich. Nun legt EDAG ein Concept-Car vor, welches kompromisloser als alles zuvor den Weg zum geteilten Auto geht. Das 1969 gegründete Unternehmen, der weltweit größte unabhängige Entwicklungspartner der Autoindustrie, stellt auf dem Genfer Automobilsalon im März das "EADG Light Car-Sharing" vor - und dieses hat es in sich. „Ein Leihfahrzeug sollte genauso einfach... mehr
Super Bowl 2012: Fest der Werbespots - Heute: Volkswagen
Heute: VW - auf den Hund gekommen Der Super Bowl ist das Sportereignis in den USA. Und natürlich geht es dabei nicht nur um Football, es geht auch um das, was die Amis am besten können – Entertainment, Product Placement und Show. Der Super Bowl ist zudem das Fernsehereignis schlechthin – mit Werbespots ohne Ende. Da erscheint es nachvollziehbar, dass 30 Sekunden Sendezeit dann auch mal 3 Mio. Dollar kosten Ist ja auch das Event mit den höchsten Einschaltquoten in den USA – ca. 150 Millionen Menschen verfolgten das NFL-Finale 2011. In dem Jahr gab es... mehr
Brummi Deluxe - Der neue Mercedes-Benz Actros taugt sogar als Taxi.
Komfortabler und wirtschaftlicher soll der neue Fernverkehrs-Riese von Mercedes-Benz werden. 6% Verbrauchsersparnis wurden vom Konzern vorhergesagt. Auf dem "Record Run 2011", einer 10.000 Kilometer-Vergleichsfahrt zwischen Rotterdam und Szczecin (Stettin) unter Alltagsbedingungen erreichte der Actros 1845 mit Euro V sogar 7,6 Prozent. Das Modell mit Euro VI-Emission erreichte zwar "nur" eine Reduktion von 4,5 Prozent, aber das ist immer noch ordentlich. Außerdem liegt der Schadstoffausstoss ganze 80% unter dem derzeitig noch gültigen Standard. Das "BlueEfficiency"-Konzept scheint also aufzugehen. Und auch für den Berufsfernfahrer, für den der Actros zum zweiten Wohnzimmer wird, hat Mercedes viel getan. So gibt es... mehr
Winterferien: Wie wärs mit dem Salzburger Land?
Wer noch nicht im Winterurlaub ist, der wird es vielleicht bald sein. Gleich hinter Deutschland gibt es so ein Land, mit ganz viel Alpen. Es nennt sich Österreich und hat touristisch einiges zu bieten. Das Salzburger Land beispielsweise ist gerade frisch beschneit, Alpenidylll pur! Auto.de gibt einige Anregungen, wo man die Winterferien gut verbringen kann. Heute: Gut Wenghof Mitten im Salzburger Land liegt das Familienhotel Gut Wenghof und bietet komfortable Rundum-Versorgung. Vom 25. Februar bis 31. März gibt es ein besonderes Angebot: das Hotel gewährt 15 % Urlaubsbonus für das größte „Alles-Inklusive“-Angebot der... mehr
Hot (w)heels - das etwas andere Comeback der Heckflosse
Sicherlich gehören die berühmten Heckflossen an den Enden amerikanischer Nachkriegs-Straßenkreuzer zur eher sinnlosen Variante von Autodesign. Allerdings sind sie gleichzeitig auch eine der ästhetischsten Modeerscheinungen in der Fahrzeugwelt. Da seit ein paar Jahrzehnten das Design von Autos aber eher von Sachlichkeit und Funktionalität bestimmt wird, sind Heckflossen vollkommen aus dem Straßenbild verschwunden. Nun erleben sie allerdings ein Comeback - wenn auch vollkommen anders als wie man vermuten würde. Nämlich als Verzierung von Damenschuhen. Dabei ist es gar nicht so abwegig, sind doch Schuhe für Frauen das, was Autos für Männer sind: teure Leidenschaften, die das... mehr
Nie wieder allein Auto fahren - ADAC Hansa verlost Speed-Dating für Singles!
Am 14. Februar ist mal wieder Valentinstag. Nur leider ist ein nicht geringer Anteil aller Bundesbürger Single. Der ADAC möchte Abhilfe schaffen - und gleichzeitig noch etwas für die Fahrsicherheit tun. Und so findet pünktlich zu eben jenem Valentinstag ein Speed-Dating der etwas anderen Sorte statt. Im Fahrsicherheitszentrum des ADAC Hansa in Lüneburg werden dann jeweils sechs weiblich sowie sechs männliche Singles Teams bilden und miteinander diverse Tests bewältigen... und sich dabei hoffentlich näher kennenlernen. Unter www.fsz-lueneburg.de kann sich jeder zwischen 25 und 50 bis zum 8. Februar bewerben. Unter allen teilnehmenden Singles werden dann die... mehr
Ferrari mal anders - das teuerste Quad der Welt!
Ein Ferrari auf vier Rädern? Nichts neues. Ein Ferrari ohne Dach? Der Sportwagen-Hersteller aus Maranello hatte schon immer Cabrios im Angebot. Trotzdem ist die neueste Erungenschaft etwas besonderes, nämlich der erste Quad mit Ferrari-Power. Und der teuerste der Welt noch dazu. Kaufen kann man den Wazuma V8F bei Jameslist.com - für lächerliche 200.000 Euro. Doch dafür bekommt man nicht nur farblich einen echten Höllenstuhl. Allerdings ist das V8F kein reiner Ferrari, sondern wurde von der französischen Firma "Lazareth" entworfen und gefertigt. Diese packte einen 3,0Liter-V8-Motor von Ferrari, welcher 250 PS leistet, in ein aggressiv aussehendes Quad-Chassis.... mehr
Der späte Diesel - der Nissan Murano 2,5 cDi im Test
Schon in der ersten Generation, die von 2003 bis 2008 gebaut wurde, gab es den größten SUV von Nissan nur mit einem 3,5Liter-V6-Benzinmotor. In der zweiten Generation wurde dies mit zwei Jahren Verspätung endlich geändert und so ist seit September 2010 auch ein Diesel mit 2,5 Litern Hubraum und 190 PS erhältlich. Mit 450 Nm hat er dabei sogar 116 Nm mehr Drehmoment als der Benzinmotor. Außerdem liegt sein Verbrauch niedriger. Und sogar der Preis ist 1.350 Euro unter der Variante ohne Selbstzünder. Es klingt also verlockend. Nicht fern der Premium-Klasse Mit 4.86 Meter... mehr
Europa entdeckt das Elektro Tuk Tuk
Das Elektroauto hat leider im Gegensatz zu seinem Verwandten, dem Hybridfahrzeug, in Europa bisher noch nicht den größten Anklang gefunden. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Geräte noch immer alles andere als alltagstauglich sind. Ganz anders die Hybride. Es gibt schon eine ganze Menge von ihnen, auch auf deutschen Straßen. Experten gehen davon aus, dass sich die Zahl in den nächsten zehn Jahren um einiges vervielfachen wird. Die Menschen sehen sich nach Alternativen um. Reine Benzinschleudern haben ihre besten Zeiten erlebt und werden von vielen, angesichts der wachsenden Umweltverschmutzung, nicht mehr als zeitgemäß angesehen. Der Hybrid hat... mehr
Zeitnot macht erfinderisch - mit dem Skelett über die "Carpool"-Spur.
Fahrgemeinschafts-Spuren, sogenannte "Carpool lanes" (oder auch: "High-occupancy vehicle lanes"), findet man in den USA besonders in Ballungszentren. Sie sind Fahrzeugen mit mehreren Mitfahrern (die Mindestanzahl variiert zwischen zwei und vier Personen) vorenthalten, sollen den Individualverkehr besser auslasten und somit für weniger Verkehr sorgen (es ist zu bezweifeln, ob die Amerikaner auch den ökologischen Vorteil im Auge hatten). Im Berufsverkehr sind diese Spuren meist von Vorteil. Das bemerke offenbar auch Bryan Stime, der sich kurzerhand ein Plastik-Skelett schnappte, dies mit einem weißen Kapuzenpullover versah und damit alle Spuren ausnutzend durch den Berufsverkehr von Seattle, Washington fuhr. Zum... mehr




