Bine testet 
Getestet: Mit dem Gutschein zum Gutschein und auch noch Provisionsauszahlung
Hier habe ich einen wirklich coolen Tipp, der so zu 100 % zwar nicht immer funktioniert, aber meistens wenigstens teilweise. Also, jetzt erzähle ich mal von vorne wie das funktioniert. Nur, wo fange ich an? Ich wollte mir zwei Lampen kaufen. Und zwar für die Wohnküche. Eine an die Decke, so ein hübsches Kronleuchterchen und eine in die Ecke am Esstisch, damit man nicht immer in der Festbeleuchtung gnadenlos ausgeleuchtet dasitzen muss. Also für jede Stimmung etwas. Es gibt da so ein Portal, über welches ich schon berichtet habe, nämlich die Plattform Casacanda über die man täglich neue, zeitlich limitierte Angebote aus dem Design-Bereich bekommt. Zum Beispiel zwischendurch mal Lampen, die regulär zusammen ca. 95 Euro gekostet hätten, aber dort für ca. 63 Euro zu kaufen waren - das war natürlich die Summe beider Einkaufspreise. Je nach Lampenmodell ergaben sich da unterschiedliche Möglichkeiten, günstiger einzukaufen. Also allein hier hätten ich schon 32 Euro gespart. Doch es kommt noch besser. Wie der Zufall so wollte, hatte ich unlängst eine Rückabwicklung bei GROUPON - hier kann man es nachlesen - und ich hatte etwas Guthaben auf meinem Kundenkonto. Und ein weiterer Zufall wollte es, dass ich dort vor dem Lampenkauf einen Gutschein für die Plattform Casacanda gekauft hatte, nämlich für ca. 20 Euro (genau 19,90 Euro) um damit Ware im Wert von 50 Euro einkaufen zu können. Wer mitgedacht hat, weiß natürlich jetzt, dass ich diesen Gutschein eingesetzt habe und wer mitgerechnet hat, weiß dass ich somit meine Lampen zusammen für ganze 33 Euro bekommen habe! Also insgesamt gegenüber dem regulären Kaufpreis 62 Euro gespart! Und es geht noch besser! Wäre ich zum Zeitpunkt des Gutscheinkaufes so klug gewesen wie heute, dann hätte ich diesen nämlich über diese Community gekauft und darauf dann eine Provision gutgeschrieben bekommen. So ähnlich, wie man das mit verschiedenen Geld-zurück-Karten kennt, kann man auch hier bei diversen Handelspartnern einkaufen und bekommt dann einen prozentualen Anteil zurückerstattet. In meinem Rechenbeispiel wäre das zwar nicht viel gewesen, nicht mal ganz ein Euro, aber je nach Höhe des Gutscheins kann es eben auch mal höher ausfallen. Übrigens funktioniert diese "Einkaufsgemeinschaft" schon seit 2008 hervorragend, egal ob man bei namhaften Gutschein-Händlern einkaufen möchte, bei bekannten Auktionshäusern oder bei anderen wohlbekannten Online-Handelshäusern. Die zurückerstatteten "Provisionen" sammeln sich auf einem Kundenkonto bis ein bestimmter Auszahlungsbetrag erreicht ist und dann lässt man sich das gesparte Geld einfach aufs Konto überweisen! Funktioniert einwandfrei und macht auch noch Spaß! Womit mal wieder die alte Schnäppchen-Jäger-Weisheit bestätigt wäre: Wer mehr kauft, spart mehr... ;-)
Wie bringe ich meinen Testblog nach vorne?
Die Frage, wie man seinen Blog populärer macht und in den Suchergebnissen weiter nach vorne bringt, dürfte sicherlich für viele interessant sein. Manche TestbloggerInnen haben von Anfang an so eine gute persönliche Vernetzung, dass sie ihren Blog schon innerhalb des ersten Monats auf die vorderen Seiten der Suchmaschinen bringen, andere wiederum kämpfen mit jedem neuen Artikel um das Ranking. Im Internet kursieren massenweise Ratgeber und Reports, meistens gegen einen bestimmten Betrag zum Download angeboten, die aber längst nicht alle halten, was sie versprechen. Natürlich gibt es viele Informationen auch gratis auf verschiedenen Webseiten, doch kann es eine ganze Zeit dauern, bis man die Informationen alle gefunden und entsprechend verarbeitet hat. Das kann Monate bis Jahre dauern. Wichtig vor allem, um den Blog schnell im Ranking steigen zu lassen, ist, dass man regelmäßig Artikel schreibt. Nicht monatlich einen, auch nicht unbedingt wöchentlich einen. Besser fährt man mit drei bis fünf Artikeln in der Woche, die ganz fleißigen BloggerInnen schaffen auch täglich zwei bis drei Artikel. Und natürlich sollten die Postings lesenswert sein, so dass Besucher gerne auf den Blog kommen und sich die Testimonials anschauen, um mal beim Beispiel der Testblogs zu bleiben. Außerdem wichtig ist natürlich die Vernetzung in Social Networks und die Verbreitung von Links auf anderen Seiten. Dadurch steigt das Ranking ebenfalls und damit auch die Anzahl der Besucher. Wer jetzt nicht so oft Testprodukte zugeschickt bekommt - das dürfte bei der Mehrzahl der BloggerInnen der Fall sein - der kann natürlich sämtliche Geräte, Fertiggerichte, Kosmetika und Bücher aus dem eigenen Haushalt durchtesten und darüber Berichte schreiben. Es versteht sich von selbst, dass speziell bei Haushaltsgeräten und anderen elektrischen und elektronischen "Spielzeugen" eher die moderneren Varianten gefragt sind als die, die schon seit zwanzig Jahren treu ihren Dienst absolvieren. Wer darüber hinaus noch eine aktive Community rund um seinen Blog aufbauen kann, der hat schon fast gewonnen. Hier helfen Blogparaden, Gewinnspiele, lebhafte Diskussionen in den Kommentarbereichen und sicherlich auch die berühmt-berüchtigen Stöckchen oder Awards, auch wenn diese von immer mehr BloggerInnen abgelehnt werden. Wenn man sich dann eine solide Basis von Besuchern, Ranking und Artikelfrequenz geschaffen hat, dann steht auch dem Geld verdienen mit dem Testblog nichts mehr im Wege. Auch hier gibt es jede Menge Quellen der Inspiration, meistens gegen Geld, manchmal auch gratis. Die Qualität ist hier sehr unterschiedlich, manch einen Ratgeber habe ich schon teuer gekauft und habe es bitter bereut, manche gibt es umsonst und sind qualitativ hochwertig und absolut informativ. Empfehlen kann ich her zum Beispiel diesen kostenlosen Report, geschrieben von einem waschechten Internet-Millionär, der weiß wovon er spricht. Hier lohnt sich auch der kostenlose Newsletter, da er echten Mehrwert und immer wieder neue Informationen bietet, die nicht nur Bloggern, sondern auch Webseitenbetreibern oder Shopbetreibern weiterhelfen.
Dieses Jahr ist das Super-Sportjahr. Und dazu passend hat sich Gillette eine goldige Aktion einfallen lassen. Gold als Auszeichnung für Spitzenleistungen kennt man von sportlichen Wettbewerben. Der Nassrasierer Gillette Fusion ProGlide Power wurde von der Stiftung Warentest zum Sieger gekürt (Ausgabe 12/2010) und außerdem konnte Gillette den mehrfachen Goldmedaillengewinner Paul Biedermann (Schwimmer) als Werbebotschafter gewinnen. Das ist Grund genug, die Golden Edition vom Nassrasierer Gillette Fusion ProGlide Power in die Läden zu bringen und ein attraktives Gewinnspiel auf die Beine zu stellen. Jeder der Fan der Facebookseite von Gillette wird, den TV-Spot mit Paul Biedermann anschaut und die Frage richtig beantwortet, von welchem Startblock er den perfekten Start hinlegt, hat die Chance täglich einen von 12 Nassrasierern der Golden Edition zu gewinnen und als Hauptgewinner vielleicht sogar echtes Gold zu erhalten. Also, wer teilnehmen möchte, wird Fan auf der Facebookseite, schaut sich den TV-Spot an, beantwortet die Frage richtig und gibt seine Kontaktdaten ein. Dann viel Glück!
Im Test: Hostgator
See You later, Alligator... nein, wir sind hier bei Hostgator.com, einem Webspace-Provider, der in den USA ansässig ist. Schon länger liebäugelte ich hin und wieder mal mit einem WordPress-Blog, auch wenn ich nach wie vor der Meinung bin, dass blogger.com einfacher ist als WordPress. Aber WordPress ist eben vielseitiger, dafür auch wesentlich mehr Zeit fressend, bis das ganze Ding mal konfiguriert ist. Aber darum soll es hier nicht gehen. Und auch nicht primär um den Gutscheincode, der am Ende des Artikels angeboten wird. Ich habe bereits die deutschen Anbieter angeschaut, manche kenne ich auch von innen aus Kundensicht und konnte mich auch was die Tarife betraf, nie so recht für einen begeistern. Da ist man ja ruckzuck mit 8 Euro monatlich dabei, wenn man nur einen WP-Blog hosten möchte und in den Genuss von ein paar ganz normalen komfortablen Konfigurationsmöglichkeiten kommen möchte. Natürlich gibt es auch die weniger namhaften Provider, die durchaus auch für ein Taschengeld von 2-3 Euro pro Monat eine geringere Größenordnung Speicherkapazität und Trafficvolumen bereitstellen. Aber da hätte ich stets Angst, zu schnell an meine Grenzen bzw. an die des Blogs zu kommen und dann ständig darauf achten zu müssen, dass ich rechtzeitig aufrüste. Anzeige Also schaute ich mal über den Teich, zur Auswahl standen GoDaddy.com, die auch von blogger.com angeboten werden und Hostgator.com. Nachdem ich ein paar Testimonials anderer Blogger gelesen hatte und daraus die Tendenz filtern konnte, dass Hostgator wesentlich besser ist, was die Performance und die Zuverlässigkeit betrifft, war mein Entschluss relativ schnell gefällt. Mein etwas eingerostetes Englisch reichte mir, um beim Provider alles zu verstehen, was ich verstehen musste. Also meldete ich mich an. Kaum war das fertig und kaum ist die Kohle über den großen Teich gerutscht, schon konnte ich loslegen und meinen Account konfigurieren. Ging alles recht einfach und für normale Anforderungen absolut problemlos. Normal meine ich jetzt in diesem Fall, dass man keine Server und hundertfache Um- und Weiterleitungen konfigurieren muss. Sondern einfach nur eine Domain mitsamt dem Webspace. Die WordPress-Installation war innerhalb von 2-3 Minuten fertig und die Domain regulär erreichbar ab heute morgen gegen 5 Uhr hiesiger Zeit. Die Wartezeit habe ich sowieso verschlafen, insofern war es genau richtig. Die Hauptarbeit begann dann für mich heute, nämlich das richtige WordPress Theme auszuwählen und entsprechend einzustellen. Das hat dann doch noch etwas Zeit in Anspruch genommen, was aber mit Hostgator.com natürlich nichts zu tun hat. Übrigens ist in meinem Tarif, Modell "Baby" sowohl unlimited Traffic als auch unlimited Webspace enthalten. Auch kann ich jede Menge Domains darauf umleiten, wenn ich Lust habe. Email-Konten lassen sich auch unlimitiert einrichten, Weiterleitungen genauso, auch gibt es einige Tools für SEO Maßnahmen, Website-Basteln, Statistiken - einfach alles, was das Herz eines Webmasters begehrt. Auch wenn ich jetzt gerade mal 24 Stunden dabei bin, so bin ich doch jetzt sehr begeistert von diesem Provider. So schnell und so professionell ging das alles, dass ich Hostgator.com wirklich guten Gewissens weiter empfehlen kann. Allerdings sollte man zur Bedienung des ganzen doch einigermaßen Englisch können, sonst verliert man vielleicht schnell den Spaß und die Freude daran. Für meine LeserInnen, die das jetzt ausprobieren möchten, habe ich hier einen Couponcode für Hostgator.com. Einfach beim Bestellen den Code BINETESTET eingeben und ihr spart 25 %. Wen das noch nicht überzeugt: Es gibt bei Hostgator eine 45-Tage-Geld-zurück-Garantie! Was kann da noch schief gehen!?
Getestet: Casacanda - Teil 1
Gestern habe ich mir mal die neue Plattform Casacanda genauer angeschaut. Schon eine Weile bekomme ich regelmäßig den Newsletter mit den aktuellen Angeboten, die täglich neue Angebote aus dem Bereich Design und Wohnen beinhalten. Das Besondere ist, dass die angebotenen Stücke teilweise bis zu 75 % reduziert sind und wirklich schöne Sachen dabei sind, die man nicht an jeder Ecke bekommt. Vor zwei Tagen ungefähr hatte ich die Idee, dass ich die Küchenlampe demnächst mal gegen etwas Schönes ersetzen sollte. Erstens ist das Teil eine optische Zumutung und zweitens funktioniert sie nur noch zu 50 %. Grund genug, etwas neues zu kaufen. Ich dachte dann, so ein schöner bunter Plexiglaskronleuchter wäre doch hübsch in der Küche. Gedacht und überlegt, wo ich so einen Kronleuchter herbekomme. Ich habe sie schon hin und wieder in der City gesehen, aber jetzt fiel mir natürlich nicht mehr ein wo das war. Anzeige Zufälligerweise kam dann genau einen Tag später das Angebot von Casacanda mit genau diesen Kronleuchtern zu unschlagbaren Preisen. Das war bestimmt Wunscherfüllung aus dem Universum. Ich habe mir natürlich gleich erstmal sämtliche Leuchtermodelle in sämtlichen Farbstellungen, die für mich in Frage kommen geöffnet und eine engere Auswahl davon vorsichtshalber in den Warenkorb gelegt. Hier sind die Waren für 15 Minuten reserviert, was ganz gut ist, da ich schon öfters beobachtet habe, dass die Angebote ganz schnell vergriffen sein können. Bis ich mich dann endlich für ein Modell entschieden hatte - jetzt doch nicht bunt, sondern für die Küche in porzellanweiß - waren die 15 Minuten fast verstrichen. Dazu bestellte ich noch eine schöne zierliche Stehlampe, ganz filigran und platzsparend, die ich irgendwo neben den Küchentisch stellen werde, damit wir nicht immer voll ausgeleuchtet am Esstisch sitzen müssen. Zu dieser Lampe hatte ich noch ein paar Fragen, also schnell bei Casacanda angerufen und von der überaus netten Dame am Telefon alles erfahren, was ich wissen musste. Keine Warteschleife, keine Dauermusik, sondern schnell, einfach und unkompliziert. Die Webseite selbst ist sehr übersichtlich aufgebaut. Im oberen Hauptteil sieht man die Abbildungen der aktuellen Aktionen, die immer 3-5 Tage laufen bzw. bis die Ware ausverkauft ist - so einen Kronleuchter müsste man demnach noch bekommen, wenn er nicht schon vergriffen ist. Im mittleren Teil werden die auslaufenden Aktionen präsentiert und ganz unten bekommt man eine kleine Vorschau auf zukünftige Angebote. Ab 60 ? Warenwert wird kostenlos geliefert - außer bei Sperrgut, da fallen natürlich anteilige Speditionskosten an. Bezahlt wird per PayPal, Sofortüberweisung, Visa, MasterCard und EC-Card. Bei Nichtgefallen können die bestellten Waren innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen wieder zurück geschickt werden. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit der Plattform für Design und Wohnen, auf der man sowohl bekannte Marken antrifft als auch bis jetzt noch unbekannte Neuentdeckungen. Auch preislich findet sich hier von sehr erschwinglich bis ziemlich hochpreisig eine breite Palette. Speziell die hochpreisigen Möbelstücke, wie zum Beispiel Designersessel, die regulär schon mit ein paar Tausend Euro zu Buche schlagen können, sind hier natürlich wesentlich günstiger zu haben als im konventionellen Möbelhandel. Stöbern lohnt sich auf jeden Fall! Sobald man sich mit seiner E-Mail-Adresse angemeldet hat, bekommt man auch täglich die neuen Angebote zugeschickt. Fazit: Für Freunde modernen und originellen Wohnstils ist Casacanda eine echte Fundgrube und unbedingt zu empfehlen! Teil 2 schreibe ich, sobald ich meine neuen Lampen zuhause habe. 15? Gutschein! Jetzt anmelden!
Getestet: Shareifyoulike
Eine noch recht neue Plattform für gesponserten Content ist www.shareifyoulike.com. Interessant für alle Blogger und Socialnetworks-User, die eine gewisse Anzahl Followers aufweisen bzw. deren Blog schon eine Weile existiert und auch gepflegt wird. Hier kann man sich kostenlos registrieren und nach Freischaltung diverse sogenannte Channels eintragen. Channels sind zum Beispiel Fanseiten bei Facebook, Twitter-Accounts, der Blog und noch ein paar andere. Die Channels werden direkt von Mitarbeitern von Shareifyoulike.com geprüft und bei Gefallen freigeschaltet. Das geht meistens innerhalb relativ kurzer Zeit. Unter der Woche auf jeden Fall am selben Tag, zumindest habe ich die Erfahrung gemacht. Sobald der Channel freigeschaltet wurde, kann man darauf sogenannten Content teilen. Das sind hier speziell kleine Werbevideos, die von verschiedenen Kunden bereitgestellt wurden. Das kann mal eine Filmvorschau sein, der Werbefilm einer Automarke oder einer Bank, je nachdem was gerade so angeboten wird und je nachdem, wie man seinen eigenen Channel thematisch kategorisiert hat. Wenn einem ein Video interessant genug erscheint, dann kann man es teilen. Entweder mit seiner Fangemeinde oder mit seinen Bloglesern. Dafür gibt es dann einen kleinen Obulus, der unterschiedlich hoch ausfällt und dessen Höhe man vor dem Teilen schon sieht. Bei manchen Videos ist es dann so, dass nochmal pro View ein Centbetrag gezahlt wird. Wenn einer also einen Blog mit 1000 Besuchern täglich hat und nur 10 % von denen das Video anschauen, dann kommt ein kleiner Euro-Betrag zusammen, nur dafür, dass eben das Video eingebunden und von den Besuchern auch angeschaut wurde. Die ganze Seite ist insgesamt ziemlich einfach verständlich aufgebaut und hat bei den verschiedenen Stationen oder Arbeitsschritten jeweils kleine Hilfen mit integriert, falls man doch mal auf der Leitung stehen sollte und nicht weiter weiß. Die Vergütungen werden jeweils am Folgetag sichtbar, also nicht wundern, wenn nicht gleich nach dem Teilen der Betrag in die Höhe schnellt. Ausgezahlt werden die Vergütungen ab einem Betrag in Höhe von 10 Euro direkt an das PayPal-Konto, das mit der gleichen E-Mail-Adresse erreichbar sein sollte, die bei Anmeldung für den Shareifyoulike-Account verwendet wurde. Bis jetzt klappt hier alles wunderbar, auch wenn man natürlich keine Reichtümer verdienen kann. Aber einen kleinen Obulus fürs Teilen bekommt man auf jeden Fall. Fazit Interessante Seite für gesponserten Content, die man sich als Webmaster oder Blogger durchaus mal anschauen sollte.
Getestet: Mit der "COUCH" im Bett
Vergangenen Samstag entdeckte ich sie und nahm sie auch gleich mit. Dachte mir, das ist bestimmt nett, wenn wir es uns am Wochenende zusammen im Bett gemütlich machen, die "COUCH" und ich. Und so war es dann auch. Am Sonntag faulenzte ich ganz entspannt bis in den späten Vormittag oder den frühen Mittag hinein mit der neuen und ersten Ausgabe der "COUCH" - einem Lifestyle-Magazin im Pocketformat mit den Schwerpunktthemen Wohnen & Mode. Das Format ist handlich, passt in jede Handtasche und über den Preis kann man nicht meckern. Mit zwei Euro ist man dabei und wer ohnehin etwas bei H&M home einkaufen wollte, für den kommt der Einleger mit der Shopping-Card genau richtig. Hier gibt es 50 % Rabatt beim Kauf eines Stückes nach Wahl. Damit hat sich der Heftpreis auch gleich wieder amortisiert. Im Magazin selbst fand ich jede Menge Anregungen, wie ich die eine oder andere Ecke in meiner Wohnung etwas aufhübschen könnte. Da sich bei mir ohnehin gerade der Renoviernerv meldet, konnte ich doch einigen Ideen aus dem Heft etwas abgewinnen und mich dadurch inspirieren lassen. Ganz ehrlich, die Klamotten haben mich im großen und ganzen kalt gelassen, aber die Wohnideen fand ich recht interessant. Interessant deswegen, weil es einfach Ideen sind, die aus dem Leben gegriffen sind und nicht speziell im Studio arrangiert wurden. Es werden in dieser Ausgabe verschiedene bewohnte Wohnungen vorgestellt, die eines gemeinsam haben: sie sind recht klein. Also keine riesigen Lofts, in denen man mit einer ordentlichen Stange Geld schöne Möbel arrangieren kann, sondern wirklich Behausungen, wie sie vermutlich die meisten von uns bewohnen. Zumindest im urbanen Umfeld. Hier werden originelle, praktische und bezahlbare Ideen und Möbel vorgestellt, die aber trotzdem nicht an jeder Ecke zu sehen oder zu haben sind. Außerdem fand ich ein paar hilfreiche Tipps in Sachen Do it Yourself, angefangen bei der Farbgebung von Wänden bis hin zu Deko-Tipps und echten Designer-Vorhängen, die man aber auch gut nachbasteln kann. Die vorgestellten Möbel, Kleinmöbel und Wohnaccessoires reichen preislich vom Studentenbudget bis zum gehobenen Einkommen. Das Magazin ist für eine breitgefächterte Zielgruppe eine wahre Fundgrube. Besonders interessant auch die Sammlung "Scandinavian Lifestyle", in der die Wohn- und Modetrends der skandinavischen Länder im Überblick dargestellt werden. Das einzige, was meiner Meinung nach noch verbesserungswürdig ist, ist das Layout. Das machte auf mich oft einen ziemlich wuseligen, konfusen Eindruck. Etwas ruhiger wäre schöner. "COUCH" ist übrigens ein Ableger von Schöner Wohnen aus dem Hause G+J AG & Co.KG, aber viel jünger, frischer und inspirierender als die große Schwester. Erscheint vermutlich monatlich, ich konnte jetzt keinen Hinweis darauf finden, nehme es aber aufgrund der Ausgabenbezeichnung auf dem Titelblatt an. Fazit: Für alle, die jungen, unkoventionellen Wohnstil bevorzugen, ist "COUCH" eine echte Bereicherung!
Traumjob für Spieler - Spieletester für GTA 5
Rockstar sucht wohl einen Spieletester für Grand Theft Auto 5 - kurz GTA 5. Spieletester werden wahrlich nicht allzu oft gesucht und schon gar nicht in einem bezahlten Angestelltenverhältnis - wenn auch auf 12 Monate befristet. Aber hier scheint sich eine Chance für begnadete Computerspieler aufzutun. Das Stellenangebot kann man auf der linken Seite sehen, direkt zur Bewerbung geht es dann hier. Wer also sein Glück versuchen möchte, der sollte sich ranhalten, denn Angebote zu Jobs als Spieletester sind erstens rar gesät und zweitens meist schon innerhalb kürzester Zeit nicht mehr aktuell. Zu groß ist die Nachfrage vieler Gamer nach so einem begehrten Job. Übrigens, erst neulich hatte ich einen kleinen Artikel zur Spezies der Spieletester geschrieben, nachzulesen hier.
Jetzt neu: Newsletter bei "Bine testet's"
Das dürft Ihr gerne mal selber testen und Euch einfach bei meinem Newsletter anmelden. Heute habe ich das Anmeldeformular integriert und ab sofort kann sich jeder, der möchte eintragen. Im Newsletter werde ich entweder kurzfristige Sonderaktionen bekannt geben, wenn beispielsweise Marktforschungsinstitute weitere Testpersonen benötigen oder andere Neuigkeiten, die nicht unbedingt hier im Blog erscheinen werden. Die Adressen werde ich selbstverständlich nicht an Dritte weiterleiten und Spam werde ich auch nicht verschicken. Übrigens sind natürlich auch gerne Testbloggerkollegen willkommen! Für diese werde ich sicher auch hin und wieder die eine oder andere Info verschicken.
Wer schon immer gerne mal testen wollte...
...und sich seither nicht getraut hat oder nicht wusste, wie und wo anfangen, der ist hier genau richtig. Seit heute habe ich eine kleine Serie begonnen, in der ich in unregelmäßigen Abständen meine neuesten Erkenntnisse über den Tester in fast allen Lebenslagen berichten werde. Inspirationen werden natürlich immer gerne entgegen genommen. Wenn also jemand eine Idee hat, die hier unbedingt mit aufgeführt werden sollte und die den gängigen Moralvorstellungen und dem aktuellen Rechtsverständnis entspricht, dann einfach hier per Kommentar oder Kontaktformular melden! Genauso wenn jemand eine ganz spezielle Testseite oder ein Testblog im Internet führt - her damit! Ich werde in absehbarer Zeit anfangen, nach und nach den einen oder anderen Internetauftritt vorzustellen! Aber jetzt erstmal zur erwähnten Sammlung von Testmöglichkeiten, die findet Ihr unter Tester von A-Z.
Pediküregutschein über GROUPON
Heute muss ich doch mal über meinen Langzeittest berichten. Der geht jetzt schon seit Anfang Oktober 2011, genauer gesagt seit dem 4. Oktober 2011. Das ist nämlich der Tag, seitdem mein bei GROUPON gekaufter Gutschein gültig ist bzw. war. Aber nun von vorne. Ich wollte schon immer mal eine Fischpediküre mit Garra Rufa Fischen ausprobieren, aber leider waren die entsprechenden Institute, die das anboten, immer zu weit weg von mir. Eines Tages bekam ich also einen Newsletter mit den Tagesangeboten von GROUPON - und wer sagt's denn!? - da wurde genau das angeboten und auch noch zu einem günstigen Preis und mehr oder weniger bei mir um die Ecke. Klar, das lässt man sich nicht entgehen! Es gab auch noch 2 Optionen, entweder das 5er Paket oder das 10er Paket. Da ich die Gelegenheit beim Schopfe ergreifen wollte, kaufte ich natürlich das große Paket. Wie ich später erfuhr, kaufte meine Schwester unabhängig von mir zur gleichen Zeit das kleine Paket vom gleichen Anbieter. Ok, soweit war alles in Ordnung. Nach Bezahlung und Angebotsablauf erhielten wir den Link zum Gutschein, konnten ihn ausdrucken und von dort sämtliche relevanten Daten wie Adresse, E-Mail-Adresse, Festnetz- und Mobilnummer des Kosmetikinstitutes "Beauty World" ablesen. Natürlich wollten wir so schnell wie möglich einen Termin haben und bemühten uns dann auch, einen zu bekommen. "Bemühten" ist wirklich das richtige Wort, da es wirklich mühsam war. Auf E-Mails wurde nicht geantwortet, telefonisch war leider niemand zu erreichen. Zwar wurden die Anrufe auf eine Mailbox umgeleitet, aber die war grundsätzlich voll und konnte "leider keine Anrufe mehr entgegen nehmen". Gleichgültig zu welcher Tageszeit wir probierten durchzukommen, es ging nichts. Also habe ich vor Ablauf der Widerrufsfrist von 14 Tagen bei GROUPON angerufen, dort mein bzw. unser Problem geschildert und bekam dann von dort die Zusage, den Gutschein auch noch nach Ablauf der Frist zurückgeben zu können, wenn der Deal platzen sollte. Soll es ja manchmal geben, dass ein Geschäft schon pleite geht, bevor die Kunden überhaupt den Gutschein einlösen können. Man steckt ja nicht drin. Wir ließen uns beruhigen und versuchten weiterhin unser Glück, einen Termin zu bekommen. Vergeblich. Als nächstes schrieb dann meine Schwester direkt an GROUPON, schilderte die Situation und ließ sich nochmals die Kulanz versichern, falls kein Termin zustande kommen sollte und wir von diesem Geschäft zurücktreten wollten. Außerdem versprachen die Servicemitarbeiter, unser Anliegen weiterzuleiten und das Kosmetikstudio zu veranlassen, uns zwecks Terminvereinbarung zu kontaktieren. Inzwischen näherten wir uns schon mit großen Schritten dem Jahresende, als irgendwann Anfang Dezember das Telefon läutete und tatsächlich eine weibliche Stimme im Namen des Kosmetikstudios bei mir anrief und einen Termin vereinbaren wollte. Was habe ich mich gefreut! Heureka! Wer hätte das gedacht!? Vor Weihnachten war zu meinem Bedauern leider nichts mehr frei, also ließ ich mich auf einen Termin im Januar 2012 ein. Genauer gesagt heute, am 9. Januar 2012 um 14 Uhr. Die Dame hatte einen leichten Akzent, den ich jetzt so via Telefon nach Südostasien eingeschätzt habe, aber ich kann mich auch täuschen, was die Länderregion betrifft. Umso überraschter war ich heute, dass ich mich einer gestandenen Schwäbin gegenüber sah, die mich heute kurz vor 14 Uhr empfing und keine Ahnung hatte, wo sie mich einordnen sollte. Ich ließ sie vorher noch ihr Gespräch mit dem Herrn klären, der sich seine Extremitäten per IPL enthaaren lassen wollte. Als ich dann endlich an der Reihe war, bekam ich fast schon ein schlechtes Gewissen, als sie mir in vorwurfsvollem Ton mitteilte, dass die Fische alle gestorben seien. Ich fühlte mich echt schuldig... Noch schlechter fühlte ich mich, als sie mir dann auf meine Frage, warum sie nicht bei mir angerufen und abgesagt habe, antwortete, ich sei ja nicht einmal bei ihnen in der Kartei aufzufinden. Entschuldigung. Habe wohl vergessen, für mich als mögliche Kundin bei dem Institut eine Karteikarte anzulegen. Kommt nicht mehr vor, versprochen! Ich wagte dann noch den Einwand, dass sie ja wohl eine Telefonnummer von mir gehabt haben müsse, da mich jemand aus dem Hause zwecks Terminvereinbarung angerufen habe. "Tja, die Nummer stand dann wohl auf einem Zettel. Und wissen Sie, wir haben so viele Anrufer, wenn wir da jeden Zettel aufheben würden, dann hätten wir SOLCHE Berge davon auf dem Schreibtisch. Deswegen zerreißen wir die nach Erledigung immer." Ah ja, klar. Da hätte ich auch selber drauf kommen können. Sie warf mir dann noch vor, dass die Züchter erst ab heute wieder erreichbar seien und sie frühestens in 14 Tagen wieder Fische haben könne und diese dann noch 10-14 Tage brauchten, um sich an das neue Wasser zu gewöhnen... Klar, alles braucht seine Zeit. Vor der Tür hatte ich bei meiner Ankunft auch noch einen Zettel entdeckt, dass die Firma Ende Januar/Anfang Februar in neue Räumlichkeiten umzieht. Vermutlich brauchen sie dann nochmal ein bißchen Zeit um sich insgesamt nochmal neu zu sortieren und wieder einzugewöhnen... Deswegen rief ich zuhause angekommen gleich bei GROUPON an, schilderte den Sachverhalt und dort versprach mir die Dame am Telefon, den Betrag für den Gutschein innerhalb der nächsten 2-4 Tage auf meinem Kundenkonto gutzuschreiben. Meine Schwester wird es dann genauso machen, zumal sie heute auch dort um 16 Uhr einen Termin gehabt hätte und von dort auch keinerlei Benachrichtigung bekam, dass der Termin nicht stattfinden kann. Fazit: Beauty World Stuttgart hat sich absolut unprofessionell dargestellt und kann von mir nicht empfohlen werden. GROUPON zeigt sich kulant und ist von daher nicht riskant für den Käufer von Gutscheinen. Habe seither auch nur gute Erfahrungen gemacht. Während ich diesen Artikel schrieb, habe ich bereits eine E-Mail erhalten, dass mir der entsprechende Betrag gutgeschrieben wird. Das ging doch wirklich schnell, da könnte sich das Kosmetikinstitut 'ne Scheibe abschneiden!
Kontaktlinsen Horien disposable 1 Day von bestpricelens.com - Produkttest
Neulich wurde ich zum Produkt- und Shoptest von bestpricelens.com eingeladen - vermittelt über versuchskaninchen.eu, einer Plattform für Produkttester. Ich durfte mir Kontaktlinsen aussuchen und entschied mich für die günstigen "Horien disposable 1 Day", also Kontaktlinsen für nur 1 Tag. Pro Packung sind 30 Stück enthalten, reicht also für 1 Monat wenn man täglich ein Paar Linsen verbraucht. Da ich aber nur hin und wieder Linsen trage, werden sie bei mir bestimmt länger halten. Aber zunächst zum Shop von bestpricelens.com. Der Shop ist schon auf der Einstiegsseite übersichtlich aufgebaut. Man sieht auf einen Blick die Bestseller, kann aber auch über das Menü auf der linken Seite direkt entweder nach Produktkategorie wie Monatslinsen, Tageslinsen, Pflegemittel oder nach Marken wie Acuvue, Soflens oder Focus recherchieren - oder direkt nach Hersteller filtern. Das gewünschte Produkt lässt sich so eigentlich recht schnell finden. Neben Kontaktlinsen bietet bestpricelens.com auch Zubehör wie Pflegemittel oder Aufbewahrungsdosen an. Innerhalb von 2 Tagen werden 95% aller Bestellungen versendet, außer es handelt sich um farbige oder torische Kontaktlinsen, die direkt vom Hersteller angefordert werden. Bezahlt werden kann über Kreditkarte, Vorauszahlung, Bankeinzug oder PayPal - genügend Möglichkeiten also, um an die günstigen Linsen zu kommen. Ab einem Warenbestellwert von 90 Euro fallen keine Versandkosten an, sonst liegen die Versandkosten bei 5,90 Euro innerhalb von Deutschland. Es gibt sogar für Erstbesteller eine ausführliche Gebrauchsanleitung zur Bedienung des Shops, die zwar meines Erachtens nach überflüssig ist, da der Shop logisch aufgebaut und selbsterklärend ist. Aber schaden kann so eine Gebrauchsanleitung bestimmt nicht! Meine bestellten Linsen "Horien disposable 1 Day" kamen dann auch kurz nach der Bestellung in einem süßen, kleinen Päckchen an. Sauber und ordentlich verpackt, Lieferschein dabei und die Ware natürlich auch. Alles so, wie es sein soll. Ich habe dann heute mal die Linsen ausprobiert. Sie sind schön dünn und angenehm zu tragen. Mit dem Einsetzen hatte ich zwar ein wenig Anlaufschwierigkeiten, aber das dürfte nicht an den Linsen gelegen haben, sondern daran, dass ich das Einsetzen der Linse ins linke Auge nie auf Anhieb schaffe. Fazit: Der Shop ist empfehlenswert, die Abwicklung funktioniert einwandfrei und das Produkt gefällt mir auch.
Farbige Kontaktlinsen "White Cat" von eyebooster.de
Neulich hatte ich die Gelegenheit, den Webshop von eyebooster.de zu testen, einem Anbieter für farbige Kontaktlinsen aller Art. Gleich sehr positiv aufgefallen ist mir die klare, helle Aufmachung des Webshops und die übersichtliche Aufteilung. Wer hier "normale" Kontaktlinsen sucht, wird wohl nicht fündig. Wer aber ausgefallene Kontaktlinsen möchte, der hat hier eine große Auswahl zu günstigen Preisen. Gleichgültig ob man mal seine Augenfarbe wechseln möchte und statt braunäugigem Rehlein mal lieber grünäugige Katze sein möchte oder ob man eine wirklich verrückte Linse für Halloween, Karneval oder Parties sucht: hier kann man wirklich fündig werden. Wer sich nicht sicher ist, ob die neue Augenfarbe auch wirklich gut aussieht, kann ein Passbild von sich selbst hochladen und daran testen, welche Augenfarbe am besten rauskommt. Ich habe mich dann erstmal durch den Shop durchgearbeitet und mir das Angebot angeschaut. Am liebsten hätte ich ja gleich 10 verschiedene Kontaktlinsen bestellt, aber letztendlich habe ich mich dann doch nur für ein Modell entschlossen, nämlich die Katzenaugen bzw. Cat Eye. Direkt bei der Produktbeschreibung stand folgendes: "Für wen sind Katzenaugen geeignet? Katzenaugen sind vor Allem für Frauen geeignet, die eine erotische Ausstrahlung vermitteln möchten und bereit für viele Komplimente sind ;) Männer sollten sich eher den Wolfsaugen widmen!" - das hörte sich doch schon mal vielversprechend an. Auf der Detailseite geht es noch weiter: Mit Katzenaugen Kontaktlinsen wirkt man angeblich erotisch, dominant, gefährlich und interessant. Also in den Warenkorb damit und ab zur Kasse. Ab einem Bestellwert von 50 Euro ist der Versand übrigens kostenfrei, sonst fallen 5,90 Euro an. Bezahlen kann man per Rechnung, PayPal, Sofortüberweisung, Lastschrift oder Vorkasse. Die Lieferung kam dann übrigens schnell und ich habe direkt zu Halloween die Kontaktlinsen ausprobiert. Da diese Linsen nicht mit Sehschärfenkorrektur angeboten werden, musste ich natürlich meine normale Brille tragen, um mit diesen Effektlinsen etwas sehen zu können. Wer jedoch ganz einfach farbige Linsen bestellt, der kann sie auch mit der passenden Sehschärfe bekommen. Meine Halloweenverkleidung war dann doch sehr einfach, aber effektiv. Insgesamt sah ich eigentlich aus wie immer, relativ klassisch gekleidet und gestylt. Rein optisch ein Typ, dem man weder Halloween noch Katzenaugen Kontaktlinsen zutraut. Ich montierte diese Linsen also rein und ging dann ganz normal noch unter die Leute. Die Reaktionen waren wirklich witzig. Angefangen mit meiner Tochter, die beim ersten Anblick erschrak, dann aber lachte, weil sie selber eigentlich noch viel blutrünstiger aussah. Dann traf ich beim einkaufen noch diverse Leute aus der Nachbarschaft, die mich erst irritiert anschauten und dann fasziniert waren. O-Ton einer Nachbarin: "Das sieht so unglaublich aus, ich muss Dir dauernd in die Augen schauen!". Eine andere Bekannte, der ich im Dunkeln auf der Straße begegnete, war auch gleich hin und weg. Sie ist auch noch Augenoptikerin und fand den Preis, zu welchem die Kontaktlinsen bei eyebooster.de erhältlich sind, absolut günstig. Eine weitere Bekannte, die ihre Tochter mitsamt Freundinnen nach dem Halloween-Umzug abholte, war auch gleich fasziniert und gleichzeitig irgenwie erschreckt, weil man mit diesen Katzenaugen Kontaktlinsen doch schon ganz schön gefährlich aussieht. Ich kann also voll und ganz bestätigen, dass man mit diesen Kontaklinsen dominant, gefährlich und interessant wirkt. Ob erotisch? Keine Ahnung, da bin ich bislang noch zu keinem Testergebnis gekommen... Fazit: Der Webshop von eyebooster.de bekommt von mir 5 Sterne: Gute Auswahl, gute Produkte, schnelle Lieferung und unterhaltsame Produktbeschreibung.
Leinwanddruck von meinfoto.de
Neulich berichtete ich ja schon von der Aktion für Blogger, die meinfoto.de ausgerufen hatte. Nachdem ich den Bericht online gestellt hatte und meinfoto.de davon informiert hatte, flatterte mir auch gleich der versprochene Gutschein ins Postfach. Das ging wirklich schnell und absolut problemlos. Ich habe mich dann mal in aller Ruhe auf der Website umgesehen und mir wirklich überlegt, ob ich von dem Gutschein lieber ein paar kleinere Drucke auf Leinwand bestellen soll und damit vielleicht gleich ein paar Weihnachtsgeschenke abdecken oder lieber in die Vollen gehen und ein großes Format bestellen. Nach kurzer Überlegung habe ich mich für ein großformatiges Leinwandbild entschieden, 100 x 75 cm, bedruckt mit einem kunterbunten Motiv. Und damit es noch bunter und schriller wird, was man ja auf diesem Format auch gut machen kann, habe ich die Option PopArt gewählt, bei der das Motiv viermal in verschiedenen Farbstellungen abgebildet wird. Vergangenen Freitag kam dann das Bild an. Super verpackt in stabiler Pappe und nochmal mit Blisterfolie umwickelt, damit ja keine Ecken oder Knicke reinkommen. Die Farben kommen richtig gut raus, haben eine sehr gute Sättigung und hohe Leuchtkraft. Und das Motiv in dieser Farbstellung ist einfach umwerfend! Eigentlich wollte ich meine Tochter zu Weihnachten mit diesem Bild überraschen. Aber jetzt habe ich es selbst nicht mehr ausgehalten und wollte unbedingt wissen, was sie dazu sagt. Sie war absolut begeistert. Jetzt müssen wir nur noch schauen, ob wir das Bild lieber an die weiße oder an die grüne Wand hängen. Übrigens, die Leinwanddrucke von meinfoto.de sind lösemittelfrei und mit UV-resistenten Farben bedruckt. Es gibt eine Tiefpreisgarantie und eine Geld-zurück-Garantie. Die verwendeten Materialien wie Leinwand und Keilrahmen sind wirklich hochwertig und das Kunstwerk bringt Galerie-Flair in die eigenen 4 Wände. Der seitliche Rand der Leinwandbilder kann wahlweise in schwarz, weiß oder auf 2 verschiedene Arten mit dem zu druckenden Foto gestaltet werden. Ich habe bei meinem Leinwandbild das Foto auch um die Ecke drucken lassen. Dadurch, dass die Farben lösemittelfrei sind, können die Bilder übrigens bedenkenlos in Kinderzimmern oder Schlafräumen aufgehängt werden. Die Druckfarbe ist von so hoher Qualität, dass laut meinfoto.de von einer Farbechtheit von 75 Jahren ausgegangen werden kann. Mit anderen Worten: So ein Leinwanddruck ist ein Erbstück, von dem auch noch die Enkel etwas haben werden!
Abnehmen und schlank werden - was mir wirklich hilft (Teil 1)
Neulich las ich die Überschriften diverser Zeitungen, die alle das gleiche aussagten: Die Deutschen werden immer dicker. Woran es liegt? Keine Ahnung, woran es bei jedem einzelnen liegt, aber ich könnte mir vorstellen, dass das ganze Bequemlichkeitsessen, also Fertiggerichte, Fertigsoßen, Fertigsuppen und die ganzen Fastfoodangebote ihren nicht zu unterschätzenden Anteil zum stetig steigenden Übergewicht beitragen. Bei mir begann es eigentlich erst nachdem ich in den Beruf Mutter gewechselt hatte, dass ich hartnäckige Pfunde ansetzte. Vorher passte mir bequem Kleidergröße 36, danach konnte ich von solchen Konfektionsgrößen nur noch träumen. Und träumen kann ich davon immer noch, aber immerhin bin ich den angestrebten Maßen schon ein kleines bißchen näher gekommen. Aber immer schön der Reihe nach! Meinen ersten Versuch startete ich mit der berühmt-berüchtigten Kohlsuppendiät. Ich war auf schnelle Erfolge aus und hielt eisern durch. Eine Woche. Und dann konnte ich keinen Kohl mehr sehen, auch nicht geschmacklich übertüncht mir irgendwelchen Gewürzen. Und auch nicht indem ich mir selber gut zuredete. So ein Kohlfan bin ich nunmal nicht. Vielleicht tun sich da andere leichter, aber mir brachte es nicht den gewünschten Erfolg. <A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&ServiceVersion=20070822&MarketPlace=DE&ID=V20070822%2FDE%2Fcashcatcher-21%2F8010%2F9cf3a858-cd03-4f2a-a913-bbfa561fbd0d&Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A> Also kam irgendwann der nächste Versuch. Sport. Im Studio. Stupides Gerätetraining und noch stupideres Auf-dem-Laufband-Rumgerenne. Und damit man die Stupidität des Laufens auf dem Band nicht so merkt, schaut man sich noch dümmere TV-Sendungen an, die man sich zuhause niemals freiwillig geben würde. Aber ich hielt durch - ein paar Monate. Bis mich dann die Grippesaison immer wieder zu Trainingspausen zwang und ich nach und nach die Lust verlor. Das war's dann mit dem Studio. Ein bißchen was hat es schon genützt. Aber nicht auf Dauer und auch nicht bis zum Ziel geführt. Danach gab es dann erstmal keine Abnehmversuche mehr, sondern ich dachte eher, ich muss mit mir und meiner Figur Frieden schließen. Dann erledigt sich der Fall von alleine. So nach dem Motto "Denk dich schlank"... es gibt sogar Literatur dazu. Mir half es nichts. <A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&ServiceVersion=20070822&MarketPlace=DE&ID=V20070822%2FDE%2Fcashcatcher-21%2F8010%2Fefeeaa02-5d41-49ed-ac2b-9397759993c6&Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A> Diesen Sommer dann habe ich das probiert, was mir meine Mutter schon dauernd empfohlen hat. Ein Pulver auf der Basis von Soja und Milcheiweiß, anzurühren wahlweise mit (Mager)milch, wenn man als Sportler den Muskelaufbau beschleunigen möchte oder mit Wasser, wenn man lieber den Fettabbau voran treiben will. Normalerweise mag ich ja solche angerührten Getränke nicht so, aber dieses ging geschmacklich sogar. Also habe ich so ziemlich am Anfang der Sommerferien damit angefangen, dieses Zeug zu kaufen und habe mir die ersten 5 Tage gleich dreimal täglich so einen Becher dieses Getränkes angerührt - und auch getrunken. Die ersten zwei Tage dachte ich noch, ich hätte Hunger. Aber dann am dritten Tag war der Hunger weg. Diese Drinks mit Almased machten pappsatt und hielten lange vor. Nach 5 Tagen reiner Almased-Ernährung reduzierte ich auf 2 Drinks pro Tag und 1 richtige Mahlzeit. Hier natürlich dann keine fetten Bratkartoffeln mit Speck und Spiegelei, sondern eher etwas in der Richtung Gemüse mit Fleisch oder ein schöner Salat oder sonst irgendetwas, was mir geeignet erschien. Ein ausführlicher Beipackzettel im Dosendeckel beschreibt übrigens genau, wer das Pulver wie dosieren muss, damit passend zur Körpergröße die ausreichende Nährstoffmenge zugeführt wird. Das Pulver lässt sich gut in Wasser anrühren, klumpt nicht und damit der Körper auch sein Fett abbekommt, fügt man noch 2 Teelöffel gutes Öl dazu. Ich habe immer Olivenöl extra vergine genommen. Aber ich denke, man kann auch Arganöl, Rapsöl oder sonst ein gutes Öl verwenden. Wichtig ist übrigens während der Ernährung mit Almased, dass man genügend trinkt. Am besten Wasser oder ungesüßten Tee, kennt man ja von den ganzen anderen Diäten. Und was soll ich sagen!? Nach ca. zwei Monaten passte ich auf einmal schon wieder in eine etwas ältere Hose, die zwar noch nicht meine Traumgröße hatte, die mir aber seit ich sie gekauft hatte nie gepasst hat. Ich hatte mir die Hose mit dem Ziel gekauft, mich in die Größe hinein zu hungern. Dank dem Pülverchen hat es dann funktioniert, wenn auch Jahre später und ohne Hunger. Derzeit habe ich den Konsum von Almased jetzt auf einen Drink am Tag reduziert, was mir hilft, das Gewicht zu halten und dank mittlerweile anderer Ernährungsgewohnheiten auch kontinuierlich, aber langsam, weiterhin abzunehmen. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass Gelüste auf Süßigkeiten oder andere Dickmacher wirklich nachgelassen haben. Ich kann momentan bestens widerstehen und hoffe, dass es auch so bleibt. Ich wäre aber nicht ich, wenn ich mich nur auf ein Standbein verlassen würde. Deswegen habe ich mir vor einiger Zeit noch etwas anderes bestellt, was heute endlich in meinem Briefkasten war. Was das ist werde ich in einem späteren Artikel schreiben. Und ob es tatsächlich das hält, was es verspricht, kann ich momentan noch nicht sagen, aber ich wende ab heute dieses Produkt an und müsste dann in 14 Tagen 2 Kleidergrößen schlanker sein. Lassen wir uns überraschen!




