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Getestet: Mit dem Gutschein zum Gutschein und auch noch Provisionsauszahlung
Hier habe ich einen wirklich coolen Tipp, der so zu 100 % zwar nicht immer funktioniert, aber meistens wenigstens teilweise. Also, jetzt erzähle ich mal von vorne wie das funktioniert. Nur, wo fange ich an? Ich wollte mir zwei Lampen kaufen. Und zwar für die Wohnküche. Eine an die Decke, so ein hübsches Kronleuchterchen und eine in die Ecke am Esstisch, damit man nicht immer in der Festbeleuchtung gnadenlos ausgeleuchtet dasitzen muss. Also für jede Stimmung etwas. Es gibt da so ein Portal, über welches ich schon berichtet habe, nämlich die Plattform Casacanda über die man täglich neue, zeitlich limitierte Angebote aus dem Design-Bereich bekommt. Zum Beispiel zwischendurch mal Lampen, die regulär zusammen ca. 95 Euro gekostet hätten, aber dort für ca. 63 Euro zu kaufen waren - das war natürlich die Summe beider Einkaufspreise. Je nach Lampenmodell ergaben sich da unterschiedliche Möglichkeiten, günstiger einzukaufen. Also allein hier hätten ich schon 32 Euro gespart. Doch es kommt noch besser. Wie der Zufall so wollte, hatte ich unlängst eine Rückabwicklung bei GROUPON - hier kann man es nachlesen - und ich hatte etwas Guthaben auf meinem Kundenkonto. Und ein weiterer Zufall wollte es, dass ich dort vor dem Lampenkauf einen Gutschein für die Plattform Casacanda gekauft hatte, nämlich für ca. 20 Euro (genau 19,90 Euro) um damit Ware im Wert von 50 Euro einkaufen zu können. Wer mitgedacht hat, weiß natürlich jetzt, dass ich diesen Gutschein eingesetzt habe und wer mitgerechnet hat, weiß dass ich somit meine Lampen zusammen für ganze 33 Euro bekommen habe! Also insgesamt gegenüber dem regulären Kaufpreis 62 Euro gespart! Und es geht noch besser! Wäre ich zum Zeitpunkt des Gutscheinkaufes so klug gewesen wie heute, dann hätte ich diesen nämlich über diese Community gekauft und darauf dann eine Provision gutgeschrieben bekommen. So ähnlich, wie man das mit verschiedenen Geld-zurück-Karten kennt, kann man auch hier bei diversen Handelspartnern einkaufen und bekommt dann einen prozentualen Anteil zurückerstattet. In meinem Rechenbeispiel wäre das zwar nicht viel gewesen, nicht mal ganz ein Euro, aber je nach Höhe des Gutscheins kann es eben auch mal höher ausfallen. Übrigens funktioniert diese "Einkaufsgemeinschaft" schon seit 2008 hervorragend, egal ob man bei namhaften Gutschein-Händlern einkaufen möchte, bei bekannten Auktionshäusern oder bei anderen wohlbekannten Online-Handelshäusern. Die zurückerstatteten "Provisionen" sammeln sich auf einem Kundenkonto bis ein bestimmter Auszahlungsbetrag erreicht ist und dann lässt man sich das gesparte Geld einfach aufs Konto überweisen! Funktioniert einwandfrei und macht auch noch Spaß! Womit mal wieder die alte Schnäppchen-Jäger-Weisheit bestätigt wäre: Wer mehr kauft, spart mehr... ;-)  

Wie bringe ich meinen Testblog nach vorne?
Die Frage, wie man seinen Blog populärer macht und in den Suchergebnissen weiter nach vorne bringt, dürfte sicherlich für viele interessant sein. Manche TestbloggerInnen haben von Anfang an so eine gute persönliche Vernetzung, dass sie ihren Blog schon innerhalb des ersten Monats auf die vorderen Seiten der Suchmaschinen bringen, andere wiederum kämpfen mit jedem neuen Artikel um das Ranking. Im Internet kursieren massenweise Ratgeber und Reports, meistens gegen einen bestimmten Betrag zum Download angeboten, die aber längst nicht alle halten, was sie versprechen. Natürlich gibt es viele Informationen auch gratis auf verschiedenen Webseiten, doch kann es eine ganze Zeit dauern, bis man die Informationen alle gefunden und entsprechend verarbeitet hat. Das kann Monate bis Jahre dauern. Wichtig vor allem, um den Blog schnell im Ranking steigen zu lassen, ist, dass man regelmäßig Artikel schreibt. Nicht monatlich einen, auch nicht unbedingt wöchentlich einen. Besser fährt man mit drei bis fünf Artikeln in der Woche, die ganz fleißigen BloggerInnen schaffen auch täglich zwei bis drei Artikel. Und natürlich sollten die Postings lesenswert sein, so dass Besucher gerne auf den Blog kommen und sich die Testimonials anschauen, um mal beim Beispiel der Testblogs zu bleiben. Außerdem wichtig ist natürlich die Vernetzung in Social Networks und die Verbreitung von Links auf anderen Seiten. Dadurch steigt das Ranking ebenfalls und damit auch die Anzahl der Besucher. Wer jetzt nicht so oft Testprodukte zugeschickt bekommt - das dürfte bei der Mehrzahl der BloggerInnen der Fall sein - der kann natürlich sämtliche Geräte, Fertiggerichte, Kosmetika und Bücher aus dem eigenen Haushalt durchtesten und darüber Berichte schreiben. Es versteht sich von selbst, dass speziell bei Haushaltsgeräten und anderen elektrischen und elektronischen "Spielzeugen" eher die moderneren Varianten gefragt sind als die, die schon seit zwanzig Jahren treu ihren Dienst absolvieren. Wer darüber hinaus noch eine aktive Community rund um seinen Blog aufbauen kann, der hat schon fast gewonnen. Hier helfen Blogparaden, Gewinnspiele, lebhafte Diskussionen in den Kommentarbereichen und sicherlich auch die berühmt-berüchtigen Stöckchen oder Awards, auch wenn diese von immer mehr BloggerInnen abgelehnt werden. Wenn man sich dann eine solide Basis von Besuchern, Ranking und Artikelfrequenz geschaffen hat, dann steht auch dem Geld verdienen mit dem Testblog nichts mehr im Wege. Auch hier gibt es jede Menge Quellen der Inspiration, meistens gegen Geld, manchmal auch gratis. Die Qualität ist hier sehr unterschiedlich, manch einen Ratgeber habe ich schon teuer gekauft und habe es bitter bereut, manche gibt es umsonst und sind qualitativ hochwertig und absolut informativ. Empfehlen kann ich her zum Beispiel diesen kostenlosen Report, geschrieben von einem waschechten Internet-Millionär, der weiß wovon er spricht. Hier lohnt sich auch der kostenlose Newsletter, da er echten Mehrwert und immer wieder neue Informationen bietet, die nicht nur Bloggern, sondern auch Webseitenbetreibern oder Shopbetreibern weiterhelfen.  

Perfekter Start mit der Golden Edition von Gillette
Dieses Jahr ist das Super-Sportjahr. Und dazu passend hat sich Gillette eine goldige Aktion einfallen lassen. Gold als Auszeichnung für Spitzenleistungen kennt man von sportlichen Wettbewerben. Der Nassrasierer Gillette Fusion ProGlide Power wurde von der Stiftung Warentest zum Sieger gekürt (Ausgabe 12/2010) und außerdem konnte Gillette den mehrfachen Goldmedaillengewinner Paul Biedermann (Schwimmer) als Werbebotschafter gewinnen. Das ist Grund genug, die Golden Edition vom Nassrasierer Gillette Fusion ProGlide Power in die Läden zu bringen und ein attraktives Gewinnspiel auf die Beine zu stellen. Jeder der Fan der Facebookseite von Gillette wird, den TV-Spot mit Paul Biedermann anschaut und die Frage richtig beantwortet, von welchem Startblock er den perfekten Start hinlegt, hat die Chance täglich einen von 12 Nassrasierern der Golden Edition zu gewinnen und als Hauptgewinner vielleicht sogar echtes Gold zu erhalten. Also, wer teilnehmen möchte, wird Fan auf der Facebookseite, schaut sich den TV-Spot an, beantwortet die Frage richtig und gibt seine Kontaktdaten ein. Dann viel Glück!

Im Test: Hostgator
See You later, Alligator... nein, wir sind hier bei Hostgator.com, einem Webspace-Provider, der in den USA ansässig ist. Schon länger liebäugelte ich hin und wieder mal mit einem WordPress-Blog, auch wenn ich nach wie vor der Meinung bin, dass blogger.com einfacher ist als WordPress. Aber WordPress ist eben vielseitiger, dafür auch wesentlich mehr Zeit fressend, bis das ganze Ding mal konfiguriert ist. Aber darum soll es hier nicht gehen. Und auch nicht primär um den Gutscheincode, der am Ende des Artikels angeboten wird. Ich habe bereits die deutschen Anbieter angeschaut, manche kenne ich auch von innen aus Kundensicht und konnte mich auch was die Tarife betraf, nie so recht für einen begeistern. Da ist man ja ruckzuck mit 8 Euro monatlich dabei, wenn man nur einen WP-Blog hosten möchte und in den Genuss von ein paar ganz normalen komfortablen Konfigurationsmöglichkeiten kommen möchte. Natürlich gibt es auch die weniger namhaften Provider, die durchaus auch für ein Taschengeld von 2-3 Euro pro Monat eine geringere Größenordnung Speicherkapazität und Trafficvolumen bereitstellen. Aber da hätte ich stets Angst, zu schnell an meine Grenzen bzw. an die des Blogs zu kommen und dann ständig darauf achten zu müssen, dass ich rechtzeitig aufrüste. Anzeige Also schaute ich mal über den Teich, zur Auswahl standen GoDaddy.com, die auch von blogger.com angeboten werden und Hostgator.com. Nachdem ich ein paar Testimonials anderer Blogger gelesen hatte und daraus die Tendenz filtern konnte, dass Hostgator wesentlich besser ist, was die Performance und die Zuverlässigkeit betrifft, war mein Entschluss relativ schnell gefällt. Mein etwas eingerostetes Englisch reichte mir, um beim Provider alles zu verstehen, was ich verstehen musste. Also meldete ich mich an. Kaum war das fertig und kaum ist die Kohle über den großen Teich gerutscht, schon konnte ich loslegen und meinen Account konfigurieren. Ging alles recht einfach und für normale Anforderungen absolut problemlos. Normal meine ich jetzt in diesem Fall, dass man keine Server und hundertfache Um- und Weiterleitungen konfigurieren muss. Sondern einfach nur eine Domain mitsamt dem Webspace. Die WordPress-Installation war innerhalb von 2-3 Minuten fertig und die Domain regulär erreichbar ab heute morgen gegen 5 Uhr hiesiger Zeit. Die Wartezeit habe ich sowieso verschlafen, insofern war es genau richtig. Die Hauptarbeit begann dann für mich heute, nämlich das richtige WordPress Theme auszuwählen und entsprechend einzustellen. Das hat dann doch noch etwas Zeit in Anspruch genommen, was aber mit Hostgator.com natürlich nichts zu tun hat. Übrigens ist in meinem Tarif, Modell "Baby" sowohl unlimited Traffic als auch unlimited Webspace enthalten. Auch kann ich jede Menge Domains darauf umleiten, wenn ich Lust habe. Email-Konten lassen sich auch unlimitiert einrichten, Weiterleitungen genauso, auch gibt es einige Tools für SEO Maßnahmen, Website-Basteln, Statistiken - einfach alles, was das Herz eines Webmasters begehrt. Auch wenn ich jetzt gerade mal 24 Stunden dabei bin, so bin ich doch jetzt sehr begeistert von diesem Provider. So schnell und so professionell ging das alles, dass ich Hostgator.com wirklich guten Gewissens weiter empfehlen kann. Allerdings sollte man zur Bedienung des ganzen doch einigermaßen Englisch können, sonst verliert man vielleicht schnell den Spaß und die Freude daran. Für meine LeserInnen, die das jetzt ausprobieren möchten, habe ich hier einen Couponcode für Hostgator.com. Einfach beim Bestellen den Code BINETESTET eingeben und ihr spart 25 %. Wen das noch nicht überzeugt: Es gibt bei Hostgator eine 45-Tage-Geld-zurück-Garantie! Was kann da noch schief gehen!?  

Getestet: Casacanda - Teil 1
Gestern habe ich mir mal die neue Plattform Casacanda genauer angeschaut. Schon eine Weile bekomme ich regelmäßig den Newsletter mit den aktuellen Angeboten, die täglich neue Angebote aus dem Bereich Design und Wohnen beinhalten. Das Besondere ist, dass die angebotenen Stücke teilweise bis zu 75 % reduziert sind und wirklich schöne Sachen dabei sind, die man nicht an jeder Ecke bekommt. Vor zwei Tagen ungefähr hatte ich die Idee, dass ich die Küchenlampe demnächst mal gegen etwas Schönes ersetzen sollte. Erstens ist das Teil eine optische Zumutung und zweitens funktioniert sie nur noch zu 50 %. Grund genug, etwas neues zu kaufen. Ich dachte dann, so ein schöner bunter Plexiglaskronleuchter wäre doch hübsch in der Küche. Gedacht und überlegt, wo ich so einen Kronleuchter herbekomme. Ich habe sie schon hin und wieder in der City gesehen, aber jetzt fiel mir natürlich nicht mehr ein wo das war. Anzeige Zufälligerweise kam dann genau einen Tag später das Angebot von Casacanda mit genau diesen Kronleuchtern zu unschlagbaren Preisen. Das war bestimmt Wunscherfüllung aus dem Universum. Ich habe mir natürlich gleich erstmal sämtliche Leuchtermodelle in sämtlichen Farbstellungen, die für mich in Frage kommen geöffnet und eine engere Auswahl davon vorsichtshalber in den Warenkorb gelegt. Hier sind die Waren für 15 Minuten reserviert, was ganz gut ist, da ich schon öfters beobachtet habe, dass die Angebote ganz schnell vergriffen sein können. Bis ich mich dann endlich für ein Modell entschieden hatte - jetzt doch nicht bunt, sondern für die Küche in porzellanweiß - waren die 15 Minuten fast verstrichen. Dazu bestellte ich noch eine schöne zierliche Stehlampe, ganz filigran und platzsparend, die ich irgendwo neben den Küchentisch stellen werde, damit wir nicht immer voll ausgeleuchtet am Esstisch sitzen müssen. Zu dieser Lampe hatte ich noch ein paar Fragen, also schnell bei Casacanda angerufen und von der überaus netten Dame am Telefon alles erfahren, was ich wissen musste. Keine Warteschleife, keine Dauermusik, sondern schnell, einfach und unkompliziert. Die Webseite selbst ist sehr übersichtlich aufgebaut. Im oberen Hauptteil sieht man die Abbildungen der aktuellen Aktionen, die immer 3-5 Tage laufen bzw. bis die Ware ausverkauft ist - so einen Kronleuchter müsste man demnach noch bekommen, wenn er nicht schon vergriffen ist. Im mittleren Teil werden die auslaufenden Aktionen präsentiert und ganz unten bekommt man eine kleine Vorschau auf zukünftige Angebote. Ab 60 ? Warenwert wird kostenlos geliefert - außer bei Sperrgut, da fallen natürlich anteilige Speditionskosten an. Bezahlt wird per PayPal, Sofortüberweisung, Visa, MasterCard und EC-Card. Bei Nichtgefallen können die bestellten Waren innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen wieder zurück geschickt werden. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit der Plattform für Design und Wohnen, auf der man sowohl bekannte Marken antrifft als auch bis jetzt noch unbekannte Neuentdeckungen. Auch preislich findet sich hier von sehr erschwinglich bis ziemlich hochpreisig eine breite Palette. Speziell die hochpreisigen Möbelstücke, wie zum Beispiel Designersessel, die regulär schon mit ein paar Tausend Euro zu Buche schlagen können, sind hier natürlich wesentlich günstiger zu haben als im konventionellen Möbelhandel. Stöbern lohnt sich auf jeden Fall! Sobald man sich mit seiner E-Mail-Adresse angemeldet hat, bekommt man auch täglich die neuen Angebote zugeschickt. Fazit: Für Freunde modernen und originellen Wohnstils ist Casacanda eine echte Fundgrube und unbedingt zu empfehlen! Teil 2 schreibe ich, sobald ich meine neuen Lampen zuhause habe. 15? Gutschein! Jetzt anmelden!  

Getestet: Shareifyoulike
Eine noch recht neue Plattform für gesponserten Content ist www.shareifyoulike.com. Interessant für alle Blogger und Socialnetworks-User, die eine gewisse Anzahl Followers aufweisen bzw. deren Blog schon eine Weile existiert und auch gepflegt wird. Hier kann man sich kostenlos registrieren und nach Freischaltung diverse sogenannte Channels eintragen. Channels sind zum Beispiel Fanseiten bei Facebook, Twitter-Accounts, der Blog und noch ein paar andere. Die Channels werden direkt von Mitarbeitern von Shareifyoulike.com geprüft und bei Gefallen freigeschaltet. Das geht meistens innerhalb relativ kurzer Zeit. Unter der Woche auf jeden Fall am selben Tag, zumindest habe ich die Erfahrung gemacht. Sobald der Channel freigeschaltet wurde, kann man darauf sogenannten Content teilen. Das sind hier speziell kleine Werbevideos, die von verschiedenen Kunden bereitgestellt wurden. Das kann mal eine Filmvorschau sein, der Werbefilm einer Automarke oder einer Bank, je nachdem was gerade so angeboten wird und je nachdem, wie man seinen eigenen Channel thematisch kategorisiert hat. Wenn einem ein Video interessant genug erscheint, dann kann man es teilen. Entweder mit seiner Fangemeinde oder mit seinen Bloglesern. Dafür gibt es dann einen kleinen Obulus, der unterschiedlich hoch ausfällt und dessen Höhe man vor dem Teilen schon sieht. Bei manchen Videos ist es dann so, dass nochmal pro View ein Centbetrag gezahlt wird. Wenn einer also einen Blog mit 1000 Besuchern täglich hat und nur 10 % von denen das Video anschauen, dann kommt ein kleiner Euro-Betrag zusammen, nur dafür, dass eben das Video eingebunden und von den Besuchern auch angeschaut wurde. Die ganze Seite ist insgesamt ziemlich einfach verständlich aufgebaut und hat bei den verschiedenen Stationen oder Arbeitsschritten jeweils kleine Hilfen mit integriert, falls man doch mal auf der Leitung stehen sollte und nicht weiter weiß. Die Vergütungen werden jeweils am Folgetag sichtbar, also nicht wundern, wenn nicht gleich nach dem Teilen der Betrag in die Höhe schnellt. Ausgezahlt werden die Vergütungen ab einem Betrag in Höhe von 10 Euro direkt an das PayPal-Konto, das mit der gleichen E-Mail-Adresse erreichbar sein sollte, die bei Anmeldung für den Shareifyoulike-Account verwendet wurde. Bis jetzt klappt hier alles wunderbar, auch wenn man natürlich keine Reichtümer verdienen kann. Aber einen kleinen Obulus fürs Teilen bekommt man auf jeden Fall. Fazit Interessante Seite für gesponserten Content, die man sich als Webmaster oder Blogger durchaus mal anschauen sollte.

Getestet: Mit der "COUCH" im Bett
Vergangenen Samstag entdeckte ich sie und nahm sie auch gleich mit. Dachte mir, das ist bestimmt nett, wenn wir es uns am Wochenende zusammen im Bett gemütlich machen, die "COUCH" und ich. Und so war es dann auch. Am Sonntag faulenzte ich ganz entspannt bis in den späten Vormittag oder den frühen Mittag hinein mit der neuen und ersten Ausgabe der "COUCH" - einem Lifestyle-Magazin im Pocketformat mit den Schwerpunktthemen Wohnen & Mode. Das Format ist handlich, passt in jede Handtasche und über den Preis kann man nicht meckern. Mit zwei Euro ist man dabei und wer ohnehin etwas bei H&M home einkaufen wollte, für den kommt der Einleger mit der Shopping-Card genau richtig. Hier gibt es 50 % Rabatt beim Kauf eines Stückes nach Wahl. Damit hat sich der Heftpreis auch gleich wieder amortisiert. Im Magazin selbst fand ich jede Menge Anregungen, wie ich die eine oder andere Ecke in meiner Wohnung etwas aufhübschen könnte. Da sich bei mir ohnehin gerade der Renoviernerv meldet, konnte ich doch einigen Ideen aus dem Heft etwas abgewinnen und mich dadurch inspirieren lassen. Ganz ehrlich, die Klamotten haben mich im großen und ganzen kalt gelassen, aber die Wohnideen fand ich recht interessant. Interessant deswegen, weil es einfach Ideen sind, die aus dem Leben gegriffen sind und nicht speziell im Studio arrangiert wurden. Es werden in dieser Ausgabe verschiedene bewohnte Wohnungen vorgestellt, die eines gemeinsam haben: sie sind recht klein. Also keine riesigen Lofts, in denen man mit einer ordentlichen Stange Geld schöne Möbel arrangieren kann, sondern wirklich Behausungen, wie sie vermutlich die meisten von uns bewohnen. Zumindest im urbanen Umfeld. Hier werden originelle, praktische und bezahlbare Ideen und Möbel vorgestellt, die aber trotzdem nicht an jeder Ecke zu sehen oder zu haben sind. Außerdem fand ich ein paar hilfreiche Tipps in Sachen Do it Yourself, angefangen bei der Farbgebung von Wänden bis hin zu Deko-Tipps und echten Designer-Vorhängen, die man aber auch gut nachbasteln kann. Die vorgestellten Möbel, Kleinmöbel und Wohnaccessoires reichen preislich vom Studentenbudget bis zum gehobenen Einkommen. Das Magazin ist für eine breitgefächterte Zielgruppe eine wahre Fundgrube. Besonders interessant auch die Sammlung "Scandinavian Lifestyle", in der die Wohn- und Modetrends der skandinavischen Länder im Überblick dargestellt werden. Das einzige, was meiner Meinung nach noch verbesserungswürdig ist, ist das Layout. Das machte auf mich oft einen ziemlich wuseligen, konfusen Eindruck. Etwas ruhiger wäre schöner. "COUCH" ist übrigens ein Ableger von Schöner Wohnen aus dem Hause G+J AG & Co.KG, aber viel jünger, frischer und inspirierender als die große Schwester. Erscheint vermutlich monatlich, ich konnte jetzt keinen Hinweis darauf finden, nehme es aber aufgrund der Ausgabenbezeichnung auf dem Titelblatt an. Fazit: Für alle, die jungen, unkoventionellen Wohnstil bevorzugen, ist "COUCH" eine echte Bereicherung!  

Traumjob für Spieler - Spieletester für GTA 5
Rockstar sucht wohl einen Spieletester für Grand Theft Auto 5 - kurz GTA 5. Spieletester werden wahrlich nicht allzu oft gesucht und schon gar nicht in einem bezahlten Angestelltenverhältnis - wenn auch auf 12 Monate befristet. Aber hier scheint sich eine Chance für begnadete Computerspieler aufzutun. Das Stellenangebot kann man auf der linken Seite sehen, direkt zur Bewerbung geht es dann hier. Wer also sein Glück versuchen möchte, der sollte sich ranhalten, denn Angebote zu Jobs als Spieletester sind erstens rar gesät und zweitens meist schon innerhalb kürzester Zeit nicht mehr aktuell. Zu groß ist die Nachfrage vieler Gamer nach so einem begehrten Job. Übrigens, erst neulich hatte ich einen kleinen Artikel zur Spezies der Spieletester geschrieben, nachzulesen hier.

Jetzt neu: Newsletter bei "Bine testet's"
Das dürft Ihr gerne mal selber testen und Euch einfach bei meinem Newsletter anmelden. Heute habe ich das Anmeldeformular integriert und ab sofort kann sich jeder, der möchte eintragen. Im Newsletter werde ich entweder kurzfristige Sonderaktionen bekannt geben, wenn beispielsweise Marktforschungsinstitute weitere Testpersonen benötigen oder andere Neuigkeiten, die nicht unbedingt hier im Blog erscheinen werden. Die Adressen werde ich selbstverständlich nicht an Dritte weiterleiten und Spam werde ich auch nicht verschicken. Übrigens sind natürlich auch gerne Testbloggerkollegen willkommen! Für diese werde ich sicher auch hin und wieder die eine oder andere Info verschicken.  

Wer schon immer gerne mal testen wollte...
...und sich seither nicht getraut hat oder nicht wusste, wie und wo anfangen, der ist hier genau richtig. Seit heute habe ich eine kleine Serie begonnen, in der ich in unregelmäßigen Abständen meine neuesten Erkenntnisse über den Tester in fast allen Lebenslagen berichten werde. Inspirationen werden natürlich immer gerne entgegen genommen. Wenn also jemand eine Idee hat, die hier unbedingt mit aufgeführt werden sollte und die den gängigen Moralvorstellungen und dem aktuellen Rechtsverständnis entspricht, dann einfach hier per Kommentar oder Kontaktformular melden! Genauso wenn jemand eine ganz spezielle Testseite oder ein Testblog im Internet führt - her damit! Ich werde in absehbarer Zeit anfangen, nach und nach den einen oder anderen Internetauftritt vorzustellen! Aber jetzt erstmal zur erwähnten Sammlung von Testmöglichkeiten, die findet Ihr unter Tester von A-Z.


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