Carstens Weblog

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Mehr Content für deinen Blog ? Shareifyoulike hilft
Wer einen kleinen Blog betreibt kennt vielleicht das Problem, dass viele interessante Themen, über die man etwas schreiben könnte, einfach an einem vorbei gehen. Als eine Möglichkeit Themen zu finden, habe ich den Dienst Shareifyoulike entdeckt und das schreiben von Artikeln wird dort mit einem kleinen Betrag vergütet. Dabei ist man nicht auf vorgeschriebene Texte festgelegt, welche aber auch zur Vergügung gestellt werden. Neben Inhalte für Blogbeiträge werden auch Inhalte für Facebook und Twitter Profile angeboten. Weitere Infos hier im Video:

Amazon Gutscheine gewinnen
Heute bin ich beim surfen im Internet über ein interessantes Gewinnspiel gestolpert. Das Gewinnspiel wird ausgerichtet von der Seite Omas Geheimtipp und zu gewinnen gibt es dort drei Amazon Gutscheine im Gesamtwert von 100Euro zur Verfügung gestellt von TopGutscheinCode. Das Online-Gutscheinportal TopGutscheinCode war mit bisher noch nicht bekannt, da ich aber beim Onlineeinkauf immer auf der Suche nach Gutscheinen bin, habe ich jetzt eine neue erste Anlaufstelle.

Nun wirds HD ? mein neuer Blu-ray Player
Ein Hinweis vorweg: Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um einen bezahlten Artikel, sondern eine Meinungsäußerung meinerseits! Bereits seit einiger Zeit schaute ich mich in Prospekten und Elektromärkten vermehrt nach Blu-ray Playern um, allerdings nie so wirklich mit einer direkten Kaufabsicht. Meine Ansprüche an ein solches Gerät waren auch recht gering, es sollte zusätzlich zu den üblichen Features noch mkv-Dateien abspielen und was mir wichtig war, es sollte den Video-On-Demand Service von Lovefilm.de unterstützen, sodass man die Filme von dort am Fernseher anschauen kann. Zum Thema Lovefilm.de habe ich vor einiger Zeit schonmal einen kleinen Test geschrieben, nach der dort erwähnten Testphase bin ich nun zahlender Kunde dort geworden, allerdings auch dank der Schnäppchenangebote bei Amazon vor Weihnachten. Nach einiger Recherche im Internet habe ich herausgefunden, dass dafür nur Player von Sony in Frage kommen. Wie der Teufel es so wollte sah ich am 31.Dezember einen Werbespot von Saturn, in dem der Blu-ray Player Sony BDP-S185 für 65Euro angeboten wurde, mit Gültigkeit nur am 2.Januar. Dieser Player war eigentlich genau das, was ich gesucht habe, auch wenn es eindeutig ein Einsteigergerät ist und DLNA leider nicht unterstützt. Zu einem derartigen Preis war das Gerät auch nirgends, selbst nicht bei Onlinehändlern, zu bekommen, also mache ich mich am 2.Januar auf den Weg zum Saturn, um dieses Gerät zu kaufen. Entgegen meiner Befürchtungen, dass es sich möglicherweise um ein sehr begrenztes Angebot handeln könne, waren viele Geräte vorrätig und so bin ich nun stolzer Besitzer eines Blu-ray Players. Die Installation ging sehr schnell über die Bühne, ebenso wie die Freischaltung für Lovefilm. Der Player verfügt über Bravias Internet Video, somit sind Filme von Youtube abspielbar, sowie Komplette Episoden von Serien von Sat.1, ProSieben und Kabel 1. Ebenfalls sind Beiträge der Tagesschau abrufbar. Aber nun musste der Player sich auch noch in seiner eigentlicher Aufgabe beweisen, dem abspielen von Blu-ray Disks. Was soll ich sagen, ich bin begeistert, endlich kann unser FullHD Fernseher mal zeigen, was er kann. Blu-rays mit 1080p/24 spielt der Player ein einer absoluten Top Qualität ab, ebenfalls begeistert die DVD-Wiedergabe ebenfalls, denn der eingebaute Upscaler arbeitet einwandfrei, Mein Fazit zu dem Sony BDP-S185: Ein Einsteigergerät mit guter Ausstattung und top Bild Wiedergabe, leider aber ohne DLNA. Ich würde dem Gerät 4,5 von 5 Sternen geben, jedoch mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass das Fehlen von DLNA überall nachzulesen ist, sogar in der Produktbeschreibung bei Sony. Der Sony BDP-S185 bei Amazon: Sony BDP-S185 Blu-ray/DVD-Player (Internet Video) schwarz

Blogkataloge ? lohnen sie sich?
Mal wieder habe sich beim Webmaster Friday Blog reingeschaut und ein für mich interessantes Thema entdeckt, über das ich heute schreibe. In meinem heutigen Beitrag geht es um Blogkataloge. Wer mit diesem Begriff nichts anfangen kann, sollte einmal den unteren Teil in der rechten Spalte meines Blog anschauen. Dort findet ihr zur Zeit vier Badges mit Links zu solchen Blogkatalogen. [Update 8.1.2012: Nachdem ich andere Beiträge des Webmaster Fridays gelesen habe, habe ich die Badges bei mir eintfernt.] Es handelt sich dabei um Verzeichnisse mit diversen Blogs, in die man sich eintragen kann. Nur, bringt das etwas? Zunächst einmal sollte ich mir die Frage stellen, warum ich den Blog in diesen Verzeichnissen registriert habe. Als ich meinen Blog eröffnete, das ist noch nicht lange her, fragte ich micht, wie ich Leser auf meinen Blog lenken kann. Da ich bei vielen anderen Blogs diese und noch viele andere Badges gesehen hatte, meldete ich meinen Blog ebenfalls dort an. Als erstes stand ich vor dem Problem meinen Blog einer Kategorie zuzuordnen. Handelt es ich hier um einen Technikblog, einen Computerblog, einen Internetblog oder einen privaten Blog? Nunja, eigentlich schreibe ich hier über die Themen, die mich interessieren, dies sind Technikthemen (z.B. meine Besichtigung eines Airbus A380), Computerthemen (z.B. die Füllstandsanzeige bei Canon Druckern), Fundstücke aus dem Internet (z.B. die besten Märchen gibts bei n-tv) und auch persönliches (z.B. Test von Lovefilm.de). Da fällt es schwer eine einzelne Kategorie für den Blog zu finden. Nun habe ich ja den Blog ja in vier Blogkatalogen angemeldet und es stellt sich die Frage, ob es sich rentiert. Soweit ich das nach etwa fünf Wochen beurteilen kann, hat es sich nicht wirklich gelohnt, denn innerhalb dieser Zeit hat ein einziger Beitrag beim Webmaster Friday vor einigen Wochen mehr Besucher auf meinen Blog gebracht als die Blogverzeichnisse. Die weitaus meisten Besucher finden ganz klar den Weg über Google auf meinen Blog. Als Resümee bleibt mir da nur die Erkenntnis, dass einzig interessante Themen Besucher auf die Seite bringt. In Zukunft werde ich meine Seite bei keinem weiteren Katalog mehr anmelden, da es nach meiner Erfahrung wenig bringen.

Weihnachtszeit ? Gewinnspielzeit
Wie jedes Jahr vor Weihnachten gib es auch dieses Jahr wieder unmengen von Gewinnspielen im Internet. Es ist bei mir mittlerweile schon zur Tradition geworden jedes Jahr bei vielen der Adventskalender Gewinnspielen mitzumachen. Das ganze ist nicht nur Vergnügen, es kann richtig in Arbeit ausarten, wenn jeden Tag ca. 120 Gewinnspiele gemacht werden wollen, aber dieses Jahr hat es sich bereits jetzt gelohnt. Vor einigen Tagen klingelte der Postbote mit zwei Paketen für mich. In einem fand sich ein Sparschwein, dass beim Einwurf von Münzen ein mp3-Lied abspielen kann – sehr nettes Gadget, in dem anderen Paket befand sich eine Nintendo Wii Spielkonsole. Zusätzlich war noch das Spiel “Eurosport Winter Stars” dabei. Das ist mal ein toller Gewinn und der Dezember ist noch nicht vorüber – mal sehen, was der Postbote noch so bringt… Anfang Januar werde ich nochmal hier im Blog einen weitern Beitrag mit einer kompletten Gewinnübersicht schreiben. Solang werde ich noch weiter auf den Postboten warten, Wii spielen und Gewinnspiele machen! Falls jemand einen Gegner fürs Online-Spiel von “Eurosport Winter Stars” sucht, darf sich gerne bei mir melden, denn bisher ists noch recht mau im Onlinebereich.

Das DLR-Magazin 132 ist erschienen
Am 18. September 2011 war ich beim Tag der Luft- und Raumfahrt auf dem Gelände des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln. Einen Beitrag über den dort zu besichtigenden Airbus A380 habe ich ja bereits im Blog verfasst. Dort lag auch die Ausgabe 131 des DLR-Magazins zum mitnehmen aus, wo ich mir als Luft- und Raumfahrt interessierter Mensch natürlich zugreifen musste. In dem 68seitige Magazin finden sich viele Artikel über die gesamte Paltette der Forschungsarbeit am DLR, begleitet von vielen tollen Fotos. Nun ist endlich eine neue Ausgabe des DLR-Magazins erschienen und letztes Wochenende hatte ich sie im Briefkasten. Dies sind einige Themen der Ausgabe 132: Und täglich grüßt der Pinguin – 20 Jahr DLR-Antarktisstation GARS O’HigginsÜber diese Station zum Empfang von Satellitendaten hatte ich bereits kürzlich in der Ausgabe RZ028 des Podcasts Raumzeit gehört. Der Artikel im Magazin erzählt über das Leben auf der Station und Zeit tolle Fotos aus dem ewigen Eis. GARS O'Higgins (Bild: DLR) Galileo im Aufstieg Ein Bericht über den Aufbau des europäischen Navigationssystems Galileo. Start der ersten Galileo-Satelliten (Bild: ESA) Laserkommunikation hebt ab Forschung über optischen Datenübertragung zwischen Boden und Luft Ohne dass was bleibt Wege zum CO2-freien Kraftwerk Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, das DLR-Magazin Ausgabe 132 kann über die Seite http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10081/151_read-2014/year-2011/ online gelesen und heruntergeladen werden. Ein Archiv über ältere Ausgabe ist ebenfalls dort erreichbar.

Die 300. Ausgabe des Computer:club 2
Wer kennt nichtmehr Wolfgang Back und Wolfgang Rudolph aus dem WDR Computerclub der 1980er und 1990er Jahre? Diese von mir sehr gern gesehene Sendung wurde im Jahre 2003 leider abgesetzt und auch ohne wirklichen Ersatz gestrichen. Seit Sommer 2006 sind die beiden Wolfgangs wieder “on air”, wenn auch zunächst noch als wöchentlicher Audiocast, welcher immer Montags online gestellt wird. Nach einem Jahr kehrten die beiden auch wieder ins auf die Mattscheibe zurück und produzieren nun zusätzlich noch den Computer:club 2 fürs Fernsehen. Die Sendung wird bei NRW-TV und Dr.Dish TV ausgestrahlt. Der wöchentliche Audiocast hat normalerweise eine Länge von 30 Minuten, zu besonderen Anlässen und Feiertagen gibt es jedoch auch längere Sondersendungen. Zur CeBIT wurde ebenfalls eine tägliche Ausgabe aus einem Studio auf der Messe produziert. An diesem Montag, dem 12.Dezember, steht die nun 300. Ausgabe des CC 2 Audiocasts zum download bereit. Alle vorherigen Ausgaben habe ich zwar nicht gehört, jedoch bin ich schon seit längerer Zeit Stammhörer. Die Themen, welche die beiden, die mittlerweile von dem Computerjournalisten Heinz Schmitz unterstützt werden, in ihre Audiocasts besprechen sind nicht immer nur rein technischer Natur, oftmal gleiten sie auch ins politische ab. Oftmals erzählen die auch aus der “guten alten Computerzeit”, als noch viel selbst programmiert und gelötet wurde. Auch wenn man nicht immer ihrer Meinung ist (wie es bei mir öfters der Fall ist), sind ihre Beiträge meist sehr interessant und regen zum Nachdenken an. Wer den Audiocast des Computer:club 2 noch nicht kennt, dem sei hiermit ans Herz gelegt, sich einmal damit zu befassen. Die Homepage des Projektes ist unter http://www.cczwei.de zu finden. Von mir einen herzlichen Glückwunsch zur 300. Ausgabe und immer ein Bit übrig behalten!

Wie Canon den Füllstand der Patronen ausliest
Durch Zufall bin ich auf der Webseite http://www.druckerchannel.de auf einen sehr interessanten Artikel über Patronen für Canon Drucker gestoßen. Genauer gesagt, geht es darin um die Füllstandsanzeige und eine neue Methode dies bei kompatiblen Patronen zu implementieren ohne Patente zu verletzungen. Jeder, der schonmal einen Canon Drucker besessen hat, kennt die LEDs, welche den Füllstand der Patronen signalisiert. Damit der Drucker den Füllstand auch anzeigen kann, wird das Blinken der Patronen über einen optischen Sensor ausgelesen. Diese Technik ist natürlich von Canon patentiert, was Hersteller von kompatiblen Patronen dazu gebracht hat hier Infrarot-LEDs zu nutzen und somit das Patent nicht zu verletzen. Nun sind die Canon Entwickler ja auch nicht blöd und setzen bei neuen Modellen einen Infrarot-Filter vor den optischen Sensor, somit funktionieren diese Patronen auch nichtmehr. Wer bitte denkt sich so etwas aus, das Blinken der Patronen optisch auszulesen? Warum macht man so etwas nicht mit über ein Kabel, welches ja eh da sein muss, um den Druckkopf zu steuern? Wahrscheinlich ist die Kabel-Technik auch von einem anderen Hersteller patentiert oder so. Ich finde es mittlerweile ja schon beängstigend was so alles patentiert werden kann, eigentlich ist gerade die Funktion den Füllstand der Patronen auszulesen eine elementare Funktion für einen Drucker. Manche Dinge muss man aber wohl auch nicht verstehen.   Der Artikel von Druckerchannel ist hier zu finden: http://www.druckerchannel.de/artikel.php?ID=3139&t=canon_drucker_infrarotfilter_verhindert_kompatible_patronen

Warum eigentlich dieser Blog?
Diese Frage lässt sich garnicht so leicht beantworten, aber ich versuche es trotzdem mal für Euch und mich zu tun. Dieser Beitrag ist im Rahmen des Webmaster-Friday entstanden. Es muss etwa 1998 gewesen sein, als ich meine erste Homepage eröffnete, damals gabs es noch viele Gratis-Hoster wie geocities oder xoom. Die Inhalte der Seite beschäftigten sich damals mit Star Trek, später kam noch eine Homepage über das Studium hinzu. Jedoch dümpelten diese Seiten mit der Zeit immer weiter vor sich hin, da wenig neuer Content hinzu kam, so kam ich nach unzähligen Relaunches der Homepage im letzten Jahr darauf einen blog zu starten. Zunächst war er bei wordpress.com gehostet, dann hab ich mir vor kurzem eine eigene Domain mit Webspace gegönnt, wo dieser Blog jetzt läuft. Aber warum mache ich das eigentlich? Tja, diese Frage kann ich mir selbst nicht so richtig beantworten, ich versuche es einfach mal. Zunächst einmal möchte ich auf jeden Fall immer wieder neuen Content auf meine Web-Präsenz haben, Themen, die mich beschäftigen, vorstellen und meine Ansichten dazu kundtun. Für diesen Zweck eignet sich ein Blog am besten, sodass ich mich für diese Form der Web-Präsenz entschied. Da ich erst vor kurzem in die Materie eigestiegen bin, bietet dieser Blog noch nicht so viele Beiträge, aber ich hoffe, dies wird sich in nächster Zeit ändern. Vielleicht interessiert sich ja der ein oder andere für die Dinge, die ich hier zum Besten gebe, und wenn nicht, betreibe ich diesen Blog einfach für mich. Den Fortbestand des Blogs möchte jedenfalls nicht von der Klickzahl abhängig machen. Ich freue mich jedenfalls über jeden, der deinen Blog besucht!

Video-Fundstück: Die besten Märchen gibts bei n-tv
Heute ein kleines Video-Fundstück für Euch. Es handelt sich um einen Werbespot für n-tv, welchen ich vor einigen Wochen mal im Fernsehen gesehen habe und den ich jetzt im Netz gefunden habe. Ich finde ihn sehr gelungen, denn zeigt er doch viel Wahres über die Politik.   Click here to view the video on YouTube.

Zuma Deluxe kostenlos für PC und Mac
Wer kennt nicht diese kleinen Spiele für zwischendurch, mit denen man schonmal die ein oder andere Stunde verspielen kann. Eines dieser Spiele ist sicherlich Zuma Deluxe. Sinn des Spiels ist es, farblich zueinander passende Kugeln abzuschiessen. Das Spiel kann man bis zum 29.11.2011 kostenlos herunterladen, normalerweise sind dafür 9,95? fällig.     Was muss man für das kostenlose Spielvergnügen tun? Nunja, zunächst muss der kostenlose Newsletter von PopCap abonniert werden, in der Bestätigung kommt dann der Link zum Download von Zuma Blitz. Das Spiel liegt bereits im Warenkorb und ein Gutschein über 9,95? ebenfalls, sodass das Spiel kostenfrei heruntergeladen werden kann. Im anschliessenden Schritt müssen noch Daten wie Name, PLZ und E-Mail Adresse eingegeben werden, hier allerdings auch Phantasie-Daten akzeptiert. Jedoch sollte man eine gültige E-Mail Adresse angeben, denn in der Bestellbestätigung findet sich der benötigte Aktivierungcode für das Spiel. Zahlunginformationen müssen keine angeben werden, es existiert die Option “No Payment Needed”, welche bereits vorgewählt ist. Nun also viel Spaß bei Zuma Blitz, aber beeilt euch, das Angebot gilt nur bis 29.11.2011!

Das Blog hat jetzt eine eigene Domain
Ich habe mir eine eigene Domain samt Webspace bei 1blu gegönnt, sodass mein Blog ist jetzt unter der Adresse http://blog.carstengiersbach.de erreichbar ist. Ein neues WordPress Theme hat mein Blog ebenfalls spendiert bekommen.

Lovefilm.de ? ein Test
In diesem Beitrag möchte ich über meine ersten Erfahrungen mit dem Online Videodienst Lovefilm.de berichten. Neben der Möglichkeit DVDs und Blu-Rays auszuleihen, bietet Lovefilm.de auch einen Video-On-Demand Dienst an. Bevor man den Dienst kostenplichtig nutzen muss, kann alles kostenlos getestet werden. Dieses Testangebot habe ich wahrgenommen. Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um einen bezahlten Artikel, sondern eine Meinungsäußerung meinerseits! Alles begann mit einer Tasse Kaffee auf einer Nachtschicht. Auf der Verpackung für Melitta Kaffeepads klebte ein Aufkleber mit einem Gutschein, um eine DVD kostenlos von Lovefilm.de auszuleihen. Als ich mich im Internet über diesen Dienst schlau machte habe, fand ich herraus, dass es die Möglichkeit gibt Lovefilm.de über einen längeren Zeitraum kostenlos zu testen. Der Service Bei Lovefilm.de handelt es sich um eine Online-Videothek aus dem Hause Amazon. Es werden DVDs und Blu-Rays zum Verleih und ein Video-on-Demand Service angeboten. Dabei stehe am heutigen Tag nach Angaben des Unternehmens 49.268 Titel zu Auswahl. Dabei gibt es keine Frist, in der man das Medium zurück geschickt haben muss. Neben Spielfilmen stehen auch Dokumentationen und TV-Serien zum Verleih. Der Verleih erfolgt ebenso wie die Rückgabe per Post. Die Pakete Bei Lovefilm stehen mehrere Pakete zur Auswahl, welche auf verschiedene Nutzerprofile zugeschnitten sind. Die sind im einzelnen: Light Medium Ultimativ Flatrate 1 Flatrate 2 kein Video On Demand 2 Stunden Video On Demand Video On Demand Video On Demand Video On Demand 2 Titel pro Monat 3 Titel pro Monat 4 Titel pro Monat unbegrenzt Titel pro Monat unbegrenzt Titel pro Monat 1 Titel gleichzeitig 1 Titel gleichzeitig 2 Titel gleichzeitig 1 Titel gleichzeitig 2 Titel gleichzeitig 4,99 Euro pro Monat 7,29 Euro pro Monat 9,99 Euro pro Monat 11,99 Euro pro Monat 17,99 Euro pro Monat Die Anmeldung Die Anmeldung ging vollkommen problemlos von statten. Zunächst gibt man seine E-Mail Adresse an und wählt ein Passwort. Im nächsten Schritt gibt man seine Adresse an und wählt anschliessend das gewünschte Paket. Natürlich wählt man für den kostenlosen Testzeitraum das größte Paket. Filme ausleihen Aus den riesigen Katalog wählt man die gewünschten DVDs bzw. Blu-Rays aus und speichert sie in der persönlichen Leihliste. Innerhalb der Leihliste können den Titel drei Priortäten – hoch, mittel und niedrig – zugewiesen werden. Somit ist es möglich den nächsten Film zu bestimmen, denn im allgemeinen wird ein zufällig ausgewählter Titel von der Liste verschickt. Filme zurückgeben Das Zurückgeben der Filme gestaltet sich sehr einfach, denn der Umschlag, in dem die DVD bzw. Blu-Ray nach Hause kommt, dient gleichzeitig als Rückumschlag und ist bereits frankiert. Somit braucht man nur das Medium in den Umschlag packen und in den Briefkasten werfen. Kundigung Die Kündigung für den Service erfolgt ganz einfach im Bereich “Mein Konto” über den Punkt “Kundenkonto kündigen” auf der Webseite. Die Kündigung wird sofort wirksam oder falls noch man noch ein Medium ausgeliehen hat, nach dessen Rücksendung. Mein Fazit Nach gut drei Wochen Test von Lovefilm.de bin ich sehr zufrieden mit dem Dienst. Dies ist mir aufgefallen: positiv negativ + grosse Auswahl an Filmen und Serien - Bei DVD-Boxen werden DVDs einzeln verschickt + Ausleihen und Rückgabe sehr einfach - Reihenfolge mehr oder weniger Zufällig + keine zusätzlichen Portokosten + schnell + gehört zu Amazon Ich denke drüber nach den Service auch nach dem Ende des Test weiter zu nutzen, da es meiner Meinung nach ein gutes Angebot ist. Wer von den Lesern jetzt Lovefilm.de auch einmal 30 Tage kostenlos Testen möchte, hier der Link: 30 Tage Lovefilm Gratis testen Gutscheincode: tchgf76pg Update: jetzt Lovefilm 60 Tage kostenlos testen Gutscheincode: bgfkca47t (gültig bis 31.12.2012)   Der Fairness halber hier ein Hinweis: Der Gutscheincode ist auf mich personalisiert, falls sich jemand nach Benutzung dieses Codes nach der kostenlosen Testphase zu einem Abo entschliesst, werden mir Punkte für Freundschaftswerbung gutgeschrieben, welche in Prämien getauscht werden können. Eine Kündigung während bzw. unmittelbar am Ende des kostenlosen Testzeitraums ist selbstverständlich möglich!

Musiktipp aus Schweden ? Timoteij
Leider hört man bei uns fast nur englisch- oder deutschsprachige Musik, dabei bietet Europa viel mehr. Ein persönlicher Tipp von mir kommt aus Schweden, die Girlband “Timoteij”. Beim schwedischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2010 ist die Band leider ausgeschieden, sonst hätte man bestimmt viel früher von ihnen gehört. Durch NetzBlogR wurde ich auf diese Band aufmerksam und möchte euch hier das neue Video vorstellen. Ich meine, es lohnt sich einen Blick aufs Video zu werfen! Click here to view the video on YouTube.

Im Airbus A380
Am 18. September 2011 veranstaltete das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zum 11. Mal den Tag der Luft- und Raumfahrt. Die Veranstaltung fand auf dem DLR Gelände in Köln statt, welches sich direkt am Flughafen Köln/Bonn befindet. Da dort ein Airbus A380 von innen zu besichtigen sein sollte und ich im Besitz eines NRW-weiten Semestertickets bin, setzte ich mich am Morgen des 18. Septembers in den Regionalexpress Siegen – Aachen.Das Umsteigen in Troisdorf gestaltete sich etwas komplizierter, da ich den Fahrplan nicht richtig gelesen hatte und die S12 sonntags fährtauf einem anderen Gleis fährt als an Wochentagen. Jedoch war ich nicht der einzige mit Leseschwäche am Bahnhof und nach 20 Minuten warten fuhr auch schon die nächste Bahn. Angekommen am Bahnhof Porz/Wahn wartete bereits eine Menschenmasse auf die kostenlosen Shuttlebusse. Jedoch musste ich nicht lange auf den nächsten Bus warten, der mich dann zum DLR-Gelände brachte. Auf dem Weg dorthin fuhren wir an den zahlreichen Park-and-Ride Parkplätzen vorbei, welche ebenfalls von Shuttlebussen bedient wurden. Auf diesen schienen, den Menschen- und Automassen nach zu urteilen, bereits um 11 Uhr das reinste Chaos ausgebrochen zu sein. Das weitläufige DLR-Gelände bot aber viel Raum für die vielen Besucher, nur an besonders interessanten Gebäuden, wie etwa dem Astronauten Ausbildungszentrum oder den Windkanälen kam es bereits gegen Mittag zu langen Schlangen. Der eigentliche Grund, warum ich an diesem Tag dort hingefahren bin, war der Besuch des Airbus A380, also mache ich mich direkt auf den Weg zum sogenannten Zulu-Platte des Flughafens. Dort angekommen erwartete mich eine Riesen Warteschlange vor dem Zugang zum A380. Da die Maschine direkt auf der Bahn 06/24 stand,mussten alle Besucher durch einen Sicherheitscheck mit Taschenkontrolle und Metalldetektor. Nach drei langen Stunden des Wartens war es dann soweit, ich stand vor dem A380! Es handelte sich bei der Maschine in Köln um ein Airbus Erprobungs Flugzeug mit der Registrierung F-WWDD und der Seriennummer MSN004. Es war der zweite A380, der jemals geflogen ist. Nun ein paar Fotos der Maschine: einige technische Daten zum Flugzeug: hier geht’s hoch: leider war das Cockpit nicht zugänglich, aber man wurde direkt über eine Treppe ins Oberdeck geführt. Im vorderen Teil des Oberdecks waren einige Sitze für das Versuchspersonal eingebaut. weiter ging es vorbei an unzähligen Ballasttanks die Türen sind auch ohne Verkleidung auch im Unterdeck stehen Ballasttanks und ein paar Sitze für die Crew kilometerlange Kabel und Messeinrichtungen Platz für zwei Ingenieure dann gings schon wieder raus die Triebwerke sind riesig der Superjumbo in der Seitenansicht Da ich drei Stunden für den A380 angestehen musste, habe ich nur die Flugzeugausstellung auf der Zulu-Platte geschafft, dabei gab es noch viele weiter interessante Sachen zu sehen. Die werde ich mir wohl für den nächsten Tag der Luft und Raumfahrt vormerken, so möchte ich dann einmal das ESA Astronauten Ausbildungszentrum ansehen, hoffentlich gibt es nocheinmal eine Möglichkeit dazu. Fotos von den anderen Flugzeugen werde ich demnächst in einem weiteren Beitrag hier präsentieren. Abschließend lässt sich für mich sagen, dass die drei Stunden Wartezeit, um den A380 zu sehen, sich wirklich gelohnt haben. Allerdings werde ich es mir wohl nicht nocheinmal antun, statt dessen schaue ich mir beim nächsten Mal lieber etwas anderes an. Es war eine richtige Entscheidung mit der Bahn nach Köln zu fahren, die Warteschlangen am Shuttlebusse zum Bahnhof waren gegen Ende der Veranstaltung deutlich kürzer als die für die Park-and-Ride Parkplätze. Das war eine super Organisation von seiten des DLR. Danke, bis zum nächsten Mal!


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