Der EXCO | MEDIA-Blog

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Fotoprojekt: 365 Tage 'Body Parts'
Hallo, liebe Gemeinde. Nach der üblichen Ruhe melde ich mich hier mit meinem Neujahrsgruß an euch. Er ist etwas zu spät und sicher auch nicht traditionell, aber er ist. Ein gesundes neues Jahr wünsche ich allen!In diesem Jahr habe ich erneut ein Fotoprojekt gestartet. Es ist ein 365-Projekt, also jeden Tag ein Bild. Der Titel lautet 'Body Parts' und es geht nicht zwangsläufig nur um einzelne Teile des Körpers. Vielmehr beinhaltet der Titel einfach jede Art von Bild, auf dem mindestens ein Teil eines Körpers zu sehen ist. Den Anfang machte am 1. Januar 'Inception' - anzuschauen bei Flickr oder hier als Vorschau:Das gesamte Set gibt es bei Flickr zu sehen. Ich bin gespannt, wie es läuft. Wird sicher nicht einfach, jeden Tag ein Bild zu bekommen. Und es wird sicher auch schwierig, viele Models vor die Linse zu bekommen. Wenn also jemand aus dem Großraum Leipzig/Halle Lust hat, sich als Model vor meine Kamera zu begeben, keine Scheu! Meldet euch.Vielen Dank!Kommentar abgeben | Kommentare lesen | Eintrag anzeigen | Weitere Einträge anzeigen

Das iPhone 4 aus Großbritannien - Ein Erfahrungsbericht
Mitte des Jahres hat Apple das neue iPhone 4 auf den Markt geworfen und schon vorher war für mich klar, dass ich es mir kaufen werde. Zu dumm nur, dass in Deutschland nur T-Mobile (ach nein, die heißen ja jetzt wieder Telekom) die Geräte verkauft und sie hierzulande zudem noch einen Netlock haben. Ich bin allerdings noch immer bei o2 und habe auch nicht vor, meinen Anbieter zu wechseln. Daher gab es wie schon vor zwei Jahren beim iPhone 3G nur eine Möglichkeit. Der Import eines simlockfreien iPhones. Nur woher? Und wie?Aus den letzten Jahren war bekannt, dass Italien, Frankreich, Belgien und Tschechien dank der Gesetzgebung der Länder die iPhones ohne Sperren verkaufen wird. Daher war zunächst der Plan (wie schon vor zwei Jahren), einfach nach Tschechien zu fahren und dort eines der Smartphones zu holen. Zu dumm nur, dass der internationale Verkaufsstart etappenweise vonstatten ging und Tschechien genau wie Belgien und Italien zum Zeitpunkt der Bestellung keine neuen iPhones hatte. Blieb also Frankreich. Glaubte ich. Und Nach Frankreich? Nee, zu weit!Glückes Geschick jedoch, als sich zeigte, dass das iPhone 4 in Großbritannien nun auch ohne Sperren verkauft wird. Im Online Shop von Apple höchst selbst. Die Hürde hier jedoch: Apple sendet nur nach Großbritannien. Daher musste also jemand her, der das Paket annimmt und weiterschickt. Zunächst machte ich den Bruder meiner Freundin verrückt, der wiederum eine Freundin in England fragte, ob sie das übernehmen würde. Was sie auch tat. Also bestellt die iPhones und ab dafür. Aber irgendwie war das schon etwas komisch, jemand wildfremden damit zu beauftragen, doch bitte zwei iPhones (Robert, ein Freund hatte mitbestellt), die zudem schon bezahlt sind, einfach mal weiterzuschicken.Da bot es sich nun an, im Internet so ziemlich alles zu iPhone 4 zu lesen, was da zu finden war. So stieß ich auf die Möglichkeit, Borderlinx, einen Dienst von DHL, zu nutzen. Das geht auch ganz einfach. Man erstellt sich kostenlos einen Account bei Borderlinx. Daraufhin bekommt man seine "eigene" Adresse in England, an die Apple dann Waren verschicken kann. Diese eigene Adresse ist quasi ein Regalabschnitt im Lager von DHL. Was auch den Vorteil hat, dass der Weiterversand recht problemlos möglich ist.Ich wechselte also bei Apple nachträglich noch die Lieferadresse und wartet zunächst einmal. Drei Wochen Wartezeit bis die Sendung in die Post geht, sind lang, aber nichts im Vergleich zur Telekom mit aktuell acht bis neun Wochen. Als endlich die Versandbestätigung bei mir eintrudelte, stieg natürlich die Spannung. Am 5.8. gingen die iPhones auf die Reise, am 11.8. trafen sie bei Borderlinx ein.Und jetzt wurde es erst richtig spannend. Jetzt muss nämlich Borderlinx die Sendungen scannen, den Nutzern zuordnen und weiterschicken. Offensichtlich gibt es bei denen aber nicht das First-In-First-Out-Verfahren. Es schien eher so zu funktionieren, dass gescannt wurde, was halt grad vor den Scanner kam. Es dauerte daher von 9.30 bis 16.50 bis ich die Bestätigung bekam: Ware da, was jetzt?Ich hab dann sofort den Weiterversand angeordnet und per PayPal bezahlt. 45? für beide iPhones. War okay. Am 12.8. gingen die Päckchen dann in den Versand nach Deutschland. Allerdings wurden sie erst am späten Nachmittag zum Flughafen gebracht. Ich habe recht häufig die Tracker benutzt, um zu schauen, wo sich das Paket befand. Zumal ich hoffte, dass es bis Freitag eintreffen würde. Währenddessen suchte ich nach den Erfahrungen anderer Nutzer im Netz und hatte sowohl die Freude auf meiner Seite, als ich sah, dass Borderlinx über das Drehkreuz Leipzig agiert, war aber auch etwas verunsichert, als ich lesen musste, dass manche statt zwei iPhones nur eins bekamen und das zweite verschollen war. Darauf hatte ich ja nun mal gar keine Lust.Freitag früh meldete sich das iPhone mit der Meldung, das Paket sei unterwegs zu mir. 6.13 Uhr sei es in den Transporter gewandert. Ab jetzt wurde das Warten echt fies. Normalerweise liefert DHL Express hier zwischen 9 und 10 auf. Diesmal klingelte es dann aber "erst" 11.36 Uhr an der Tür. Dafür waren beide iPhones im Karton und unbeschadet.Um es also kurz zusammenzufassen: Ich kann aus meiner Erfahrung diesen Weg absolut empfehlen. Bestellt das iPhone 4 im Apple UK Store. Dazu braucht ihr nicht mal eine spezielle Apple-ID. Die Deutsche reicht. Dann legt euch bei Borderlinx eine Adresse an und lasst die Sachen dort hinschicken. Klappt auch bestens. Und innerhalb von zwei Tagen zwischen Scan bei Borderlinx und Ankunft zu Hause habt ihr das neue Gerät in euren Händen.Mit 45? für zwei iPhones ist der Service ziemlich günstig. Ein einzelnes Telefon schlägt wohl mit knapp 35? zu Buche. Und ich bin nun absolut glücklich mit dem Teil. Der Hammer, gerade im Vergleich zum iPhone 3G. Mal schauen, wo ich dann in zwei Jahren das iPhone 6 kaufen werde.Kommentar abgeben | Kommentare lesen | Eintrag anzeigen | Weitere Einträge anzeigen

Er lebt doch! Oder: No news is good news.
Wie tot kann ein Blog eigentlich sein? Ich vermute, ein halbes Jahr Stille fällt definitiv in die Rubrik abgelebt. Doch oh Wunder, er lebt noch! Die Ruhe hat einfachste Gründe.Zunächst einmal sind die Servicedienstleistungen, die ich mit EXCO|MEDIA erbringe auf ein absolutes Minimum heruntergefahren. Grund dafür ist mein Fulltimejob bei MDR Sputnik. Dort arbeite ich nun seit September 2009 als Webentwickler und bin damit gut ausgelastet, aber auch sehr glücklich.Zudem hab ich mir Ende letzten Jahres endlich eine DSLR geholt und verbringe seitdem die Freizeit fast nur noch mit fotografieren. Oder eben mit dem Betrachten der Bilder bzw. Hochladen selbiger bei Flickr. Dort gibt es zum einigen etliche Bilder von Industriebrachen, im Fachjargon Urbex genannt. Außerdem noch mein 365-Projekt mit den Danbos. Jeden Tag eine Idee für ein Bild zu haben, ist eine größere Herausforderung, als man vermuten mag.Es ist also tatsächlich so, wenn hier nichts passiert, geht es mir gut und ich bin bestens beschäftigt. Keine Sorge!Kommentar abgeben | Kommentare lesen | Eintrag anzeigen | Weitere Einträge anzeigen

DHL - oder wie man einen zweiten Zustellversuch definiert
Ich reg mich selten öffentlich über sonderbare Dinge auf. Meistens leiden einzig und allein die Menschen in meinem Umfeld unter meiner schlechten Laune, wenn für mich etwas nicht mehr nachvollziehbar oder meiner Meinung nach unrecht ist. Doch diesmal ist es was Anderes. Diesmal fehlten mit die Worte. Es geht um DHL.Ich habe mir bei Amazon ein paar Waren bestellt und weil es gerade angeboten wurde, Amazon Prime getestet. Kostenlose Expresslieferung - warum nicht. Von Seiten Amazon klappt das wohl auch ganz gut. Nur die Post - Verzeihung, DHL natürlich - macht nicht ganz mit. Der gelbe Riese bietet bekanntermaßen freundlicherweise eine Paketverfolgung an. Darin war auch zu sehen, dass mein Paket am Freitag geliefert werden soll. In Auslieferung. Heute. Also bleibe ich in der Hoffnung auf eine Möglichkeit der Entgegennahme meiner Waren den ganzen Tag in der Wohnung. Und es wird später und später. Im Tracking tut sich nichts. Bis 16:18 Uhr.Plötzlich steht da: Es erfolgt ein zweiter Zustellungsversuch. Moment, ich habe den ganzen Tag verharrt, es klingelte nicht, kein DHL hier in der Straße und dann ein zweiter Zustellversuch?!Da in letzter Zeit öfter Mal Pakete irgendwo abgegeben werden oder "zweite Zustellversuche" vorkamen, rief ich an der Hotline von DHL an, um mich zu beschweren bzw. zu erfragen, wie es denn sein kann.Der Hotlinemitarbeiter hatte ganz offensichtlich schon von Beginn an keinerlei Lust, sich überhaupt mit dem postalen Fußvolk abzugeben und knurrte direkt eher missmutig in sein Headset. Auf meine Frage, wie er es erklärt, dass nun ein zweiter Zustellversuch zustande kommen könne, lautete sein Antwort: "Es kommt ganz drauf an, wie Sie zweiter Zustellversuch definieren!"Wie bitte?! An dieser Stelle war ich derart sprachlos, dass ich ihm in meiner grenzenlosen Naivität erklärte, dass ich darunter verstehe, der Postbote kommt, trifft mich nicht an, kommt noch mal. Sah er anders. Zustellversuch heißt nach seiner Definition: Paket liegt im Lager, Auto weg. Zweiter Versuch dann mit Auto am nächsten Tag. Ach!Mürrisch verabschiedete, nein falsch. Mürrisch wimmelte er mich ab - auf wiederhören. Oder besser nicht, wahrscheinlich.Jetzt habe ich mir noch mal den Spaß gemacht und das Tracking angeschaut. Ich bin voll und ganz der Meinung, dass die Grafiken und Texte ziemlich eindeutig sind. Es gibt einen Punkt Paketzentrum mit Grafik und einen Punkt Zustellung. Auf dem dazugehörigen Bild ist ein Postbeamter abgebildet, der ein Päckchen trägt. Ergo: Paket quasi gleich da.Serviervorschlag (anderes Tracking, anderer Zustand)Mag sein, dass ich hier etwas kleinlich bin, aber DHL verlangt sicher genug Geld für Overnight-Express. Wie kann es dann sein, dass scheinbar aus einer gewissen Gemütlichkeit Pakete einfach nicht ausgeliefert werden und dann eine "zweite Zustellung" erfolgt. Zu bedenken sei hier auch, dass nach dem zweiten Versuch das ganze Zeug zum Postamt gebracht wird, wo man es sich dann selber abholen darf. Da muss es immerhin nicht der Bote im Aufzug nach oben begleiten.Wie ich aber hörte, ist dies eher Regel als Ausnahme. Find ich bedenklich. Danke fürs Zuhören.Kommentar abgeben | Kommentare lesen | Eintrag anzeigen | Weitere Einträge anzeigen

Video: The Third & The Seventh
Es ist etwas ruhig hier, ich habe einiges zu tun und die wenige freie Zeit verbringe ich damit, meine Kamera auf Motive zu halten und abzudrücken. Bei Flickr gibt es einiges zu sehen. Aber ab und an, gibt es auch wunderschöne Videos zu entdecken.So diesmal von Alex Roman das Video "The Third & The Seventh". Wunderbare Bilder, gerade aus fotografischer Sicht unglaublich beeindruckend. Unterlegt mit sanften Klängen, die entspannen.Auf der Vimeoseite zu dem Video gibt es selbiges auch noch in HD, definitiv einen Blick wert!Kommentar abgeben | Kommentare lesen | Eintrag anzeigen | Weitere Einträge anzeigen

Ein Blick auf den Homescreen - Top Apps fürs iPhone
Lange lange war es hier im Blog wieder einmal ruhig. Nun aber möchte ich mal wieder auf einige wirklich sehr tolle Apps aufmerksam machen. Und diese anhand meines aktuellen ersten Homescreens auflisten.Freilich finden sich auf meinem Starbildschirm einige Apps, die zum Standardlieferumfang des iPhones gehören, aber ein paar der besten Apps liegen auch direkt griffbereit. Ich gehe Reihe für Reihe von Links nach rechts durch. Die Links auf den App-Namen führen direkt in den iTunes App Store. Auf gehts!1. ReiheMessagesStandardprogramm für SMS und MMS - sollte klar sein, was da passiert.Flickr gratisFlickr ist die von Flickr selbst entwickelte App, um Zugriff auf den eigenen Photostream und auch den anderer Nutzer zu haben. Zwar ist die App bisweilen etwas langsam, andere sind da schneller, aber die Optik ist schön aufgeräumt und da die App von Yahoo selbst kommt, kann man davon Ausgehen, dass die API-Keys nicht gesperrt werden. Push für neue Activities gibt es nicht, aber hier hilft Boxcar. Später dazu mehr.Bei Flickr bin ich unter flickr.com/excomedia zu finden.Tweetie 2 2,39?Tweetie 2 ist die meiner Meinung nach beste App, wenn es um Twitter auf dem iPhone geht. Sehr umfangreicher Funktionsschatz mit unglaublich gut durchdachter Bedienung. Multiaccountsupport, neuer Retweet-Style, Listen. Fast alles an Board. Das einzig zu bemängelnde wäre die fehlende Push-Funktion für Mentions oder DMs. Aber auch da gibt es Möglichkeiten (Boxcar).Bei Twitter bin ich unter twitter.com/excomedia zu finden.Facebook gratisIn der zweiten Version ist die Facebook-App quasi perfekt, wenn man sich öfter auf der Plattform rumtreibt. Timeline, Nachrichten, Nutzeransichten - alles da. Selbst der Facebook-Chat ist integriert. Was nicht geht, ist Push für neue Benachrichtigungen. Aber hier gilt wie bei Tweetie: Es gibt andere Wege (Boxcar).Bei Facebook bin ich unter facebook.com/martin.stein zu finden.2. ReiheKontakteGehört zum Standardumfang des iPhone OS. Auch hier sollte klar sein, was man darin vorfindet.2Do 4,99?2Do ist, wie der Name schon vermuten lässt, eine To-Do-App, auch GTD genannt. Die App synchronisiert mit iCal und besticht durch ein unglaublich schickes Design und Push-Benachrichtigung für eingetragene Termine. Die To-Dos lassen sich am Mac direkt in iCal eintragen und über eine kostenlose Zusatzsoftware in die App syncen. Man kann aber auch auf dem iPhone Einträge vornehmen und diese dann auf den Mac übertragen.KalenderStandardapp im iPhone OS - keine weiteren FragenUhrStandardapp - siehe Kalender3. ReiheReeder 2,39 ?Reeder ist ein wunderschöner RSS-Reader, der mit Google Reader synchronisiert. Sehr aufgeräumtes Design, sehr durchdachte Bedienung, sehr schnell im Datenaustausch. Definitiv die beste App, wenn man auf Google Reader setzt.iOutBank gratis bzw. 7,99 ? für die Pro-VersionMit iOutBank hat man sein Onlinebanking direkt in der Hosentasche. Direkter Zugriff aufs Konto per HBCI, zudem die Möglichkeit, seine TANs zu speichern und somit jederzeit vom iPhone aus Überweisungen tätigen zu können. Das ganze sehr ansprechend gestaltet und funktioniert mit zahlreichen Banken. Der Unterschied zwischen der Pro- und der Nicht-Pro-Version ist der, dass man in der Pro-Version mehr als ein Konto anlegen kann.Groceries 1,59 ?Groceries (im deutschen Store Einkäufe) ist die beste App, wenn man eine Einkaufsliste auf dem iPhone anlegen möchte. Eine umfangreiche Datenbank mit Produkten, eine wunderschöne Optik und die Möglichkeit, sich alles zu sortieren, wie man es braucht, machen die App unschlagbar. Kaufempfehlung seit langem.Streaks 1,59 ?Streaks ist eine App, die einem dabei hilft, bestimmte täglich wiederkehrende Dinge zu Listen. Zum Beispiel. An wieviel Tagen am Stück habe ich Bionade getrunken. Oder wieviele Tage am Stück habe ich ohne Fernsehen ausgehalten. Sowas halt. Ist ganz lustig.4. ReiheEinstellungenStandardapp. Sollte man mal reingeschaut haben.Plushed 1,59 ?Plushed ist ganz neu im App Store. Hier taucht man in ein Spiel ein, das unglaublich liebevoll und niedlich gemacht wurde. Ein kleiner mutiger Hase muss in einer Märchenwelt zahlreiche Abenteuer bestehen. Eines der wichtigsten Utensilien: Ein Stück Pizza.Blimp 0,79 ?Auch sehr liebevoll gestaltetes Spiel. Hier muss man mit einem Heißluftballon durch verschiedene Welten gondeln, Menschen abholen und abliefern und aufpassen, dass man nicht vom Himmel fällt. Die Grafik ist bestechend, der Sound fantastisch. Muss man haben.Outside 2,39 ?Outside ist eine neue App, die das aktuelle Wetter bzw. die Vorhersage für die nächsten Tage liefert. Dies tut sie jedoch nicht auf die übliche Art und Weise sondern mit unglaublich lieben Grafiken. Man könnte fast sagen, die App ist kindergerecht. Dazu gibt es einen Push-Dienst, der auf bestimmt Wetterlagen hinweist. So zum Beispiel, dass man endlich wieder T-Shirt tragen kann oder dass es sehr sonnig wird. Definitiv wunderschön.DockTelefonStandard im Repertoire - ruf doch mal an.MailEbenso Standard. Schreib einfach eine Mail.Trillian 3,99 ?Der von Windows bekannte Multimessenger nun auch auf dem iPhone. Am Anfang war ich nicht so sehr begeistert, mittlerweile will ich die App nicht mehr missen. Startet schnell, ist sehr aufgeräumt und bietet absolut intelligente Push-Notifications an. Für Trillian-Nutzer unter Windows ein muss, das auch auf dem iPhone zu haben, für Mac-Nutzer definitiv ein Blick wert.Boxcar gratis + je 0,79 ? zusätzlich ab dem 2. ServiceBoxcar ist das wohl beste Vehikel in Sachen Push-Benachrichtigungen. Flickr, Twitter, Facebook... Was man so braucht. Auch Mails lassen sich pushen. Man kann sich also seine Mentions und DMs aus Twitter senden lassen, sieht wenn man eine Nachricht in Facebook hat und kann auch RSS-Feeds abonnieren. Über genau diesen Umweg lassen sich zum Beispiel auch die Benachrichtigungen von Flickr aufs iPhone pushen. Ebenso ist es möglich, über Boxcar E-Mail-Benachrichtigungen zu bekommen. Definitiv ein brauchbares Programm.Und was habt ihr auf eurem 1. Homescreen? Würde mich mal interessieren.Kommentar abgeben | Kommentare lesen | Eintrag anzeigen | Weitere Einträge anzeigen

Video: Windows 7 ist raus. Zeit für einen Wechsel.
Gestern war der große Tag. Der Tag, auf den alle sehnsüchtig gewartet haben. Der Tag, an dem endlich Windows 7 erschien. Und jetzt? Man muss alles neu machen? Warum dann nicht direkt zum Mac wechseln? Dies wurde in den neuen Get-a-Mac-Spots von Apple direkt dankbar als Thema aufgenommen.Im ersten Video sehen wir direkt, dass das ohnehin zusammengetragene Hab und Gut digitaler Form auch auf dem Mac wieder ausladen lässt.Im zweiten Spot schaltet PC live zu den Releaseveranstaltungen. Mit einer kleinen Überraschung.Und im dritten Spot? Alles schon mal gehört!Kommentar abgeben | Kommentare lesen | Eintrag anzeigen | Weitere Einträge anzeigen

Video: I don't (care)
Motorola plustert sich auf und schießt kleine Giftpfeile in Richtung iPhone, um damit ordentlich die Werbetrommel für das im November erscheinende Droid-Phone zu rühren. Dazu legt es den Finger in jede (vermeintliche) Wunde.Dass da eine Antwort nicht lange auf sich warten lässt, ist ja wohl klar!Kommentar abgeben | Kommentare lesen | Eintrag anzeigen | Weitere Einträge anzeigen

Video: Loriot's Eheberatung als Animation
Und wieder einmal bin ich über ein tolles Video gestolpert. Diesmal ohne Musik, dafür mindestens genauso ein Klassiker, wie Tarantions Musik- und Filmschnipsel beim letzten Mal.Dieses Animationsvideo zeigt die Eheberatung von Loriot wunderbar verbildlicht. Grandios!Loriot Eheberatung Animation from anna on Vimeo.Loriot ist ohnehin ungeschlagen!Kommentar abgeben | Kommentare lesen | Eintrag anzeigen | Weitere Einträge anzeigen

Twitter für iPhone mit Push oder in schön...
...aber beides zusammen gibt es leider noch nicht. Aber es tut sich was in Sachen Twitterapps fürs iPhone. Ich hatte schon vor einiger Zeit einmal zusammengefasst, was es an guten Apps gibt, diesmal möchte ich mich ein wenig mit den verfügbaren Push-Twitterapps und einem sehr schicken Neuling befassen.Fangen wir an mit den Push-Notifications. Mit Veröffentlichung der iPhone OS Version 3.0 ist es möglich, über eingehende Ereignisse direkt informiert zu werden. Je nach Einstellung erhält man einen Hinweistext, hört einen Ton oder sieht einen kleinen roten Kreis mit Zahl am Icon. Oder eben alles zusammen.Gerade bei Twitter (neben den klassischen Instant Messenger Diensten) ist diese Funktion unglaublich toll. Wird man bei Twitter angeschrieben, erhält man eine Mitteilung ähnlich einer eingehenden SMS. Nur eben ohne Zusatzkosten, wenn man dann antwortet.Derzeit gibt es drei Apps, die vollständige Twitterclients mit Push sind. Der erste wäre iTwitter, was allerdings nicht wirklich nützlich ist, da hier Benachrichtigungen nur dann aufs iPhone gepusht werden, wenn der entsprechende Tweet ebenfalls von iTwitter geschickt wurde. Daher lass ich dies mal außen vor. Ebenso außen vor lassen möchte ich Lösungen, die selbst keine Twitterprogramme sind, sondern nur abfragen, ob es neue Mentions oder DMs gibt und dann ein anderes Programm öffnen. Hier seien Boxcar und Tweet Push zu nennen.Das erste wirkliche Programm, was als Twitterapp funktioniert und alle Mentions und DMs aufs iPhone pusht, war iTweetReply. Die Benachrichtigungen funktionieren wirklich wunderbar, der Benachrichtigungssound klingt angenehm - soweit so gut. Allerdings ist iTweetReply ein sehr rudimentärer Twitterclient. Beim Programmstart werden einem zwar die Anzahl neuer Nachrichten als kleine Badges angezeigt, allerdings ist die Liste immer ganz nach oben gescrollt, so dass man nicht an der Stelle anfangen kann zu lesen, wo man vorher das Programm verlassen hat.Auch ist das Design eher weniger gelungen, wobei die Direktnachrichten an die SMS-Ansicht des iPhones erinnert und damit durchaus punkten kann. Eine weitere sehr tolle Funktion ist die Auswahlmöglichkeit eines Nutzernamens beim Erstellen einer neuen Nachricht. Bedienung hier: Wie im Adressbuch. Viel mehr an Funktionen gibt es hier dann leider nicht.Mit 1,59? ist der Preis durchaus angemessen für die Funktionen. Teurer wäre aber vor dem Hintergrund anderer ähnlicher Apps und deren Funktionen schon fast zu teuer.Ein weiterer im Bunde ist das erst heute erschienene TwitBit. Auch hier werden Push Notifications für alle Mentions und DMs geboten. Allerdings ist auch hier die Oberfläche noch nicht ganz so, wie sie sein sollte.Öffnet man TwitBit sieht man alle Nachrichten und hat unschön kleine Auswahlbuttons für Mentions und DMs. Zudem erkennt man hier nicht, wo wieviel Neues dazu kam und auch hier ist die Liste stets am oberen Ende, so dass man auch nicht an der Stelle weiterlesen kann, wo man vorher das Programm beendete. Die Direktnachrichten wirken wenig durchdacht, was das Design angeht. Die Liste ist die Standardansicht aller Nachrichten, die Auswahl nach Gesendet und Empfangen entspricht der von Tweetie, und ist damit das wohl schlechteste Beispiel zum nachahmen.Einzige zusätzliche Funktion, die man nicht bei allen Twitterapps findet, sind die Trends. Und natürlich gibt es auch die obligatorische Suche. Was die Push-Notifications angeht, gibt es eigentlich nichts zu meckern. Sie kommen zuverlässig an und sind aussagekräftig. Einziger Nachteil: Sie nutzen den Standard-SMS-Sound. So kann man nicht sofort erkennen, ob es sich nun um eine SMS oder einen neuen Tweet handelte.Mit 3,99? schlägt TwitBit zubuche und ist damit etwas zu teuer für das was es kann. Hier muss auf jeden Fall noch etwas Arbeit reingesteckt werden.Ein weiterer Neuling im Bunde der Twitterapps fürs iPhone ist Birdfeed. Zwar kann Birdfeed kein Push (was aber kommen soll), dafür wurde hier viel Wert auf eine aufgeräumte und funktionelle Oberfläche gelegt. Es beherrscht die Standardfunktionen, die man von einem Twittertool erwartet und sieht dabei einfach unglaublich schick aus.Selbst neu zu verfassende Nachrichten werden hier zur Freude, wenn man den Zeichenzähler im Auge behält. Hier kann Tweetie aktuell definitiv einpacken. Auch hier muss man sagen, dass 3,99? nicht gerade unter die Kategorie Schnäppchen fallen, aber man sieht, dass hier tatsächlich viel Arbeit und Gedanken reingeflossen sind.Mein Kauftipp an dieser Stelle ist derzeit eine Kombination aus Birdfeed und iTweetReply, wobei ich sehr hoffe, dass entweder Birdfeed oder Tweetie noch so aktualisiert werden, dass man direkt dort seine Pushbenachrichtigung bekommt. Eins ist klar: Auf diesem Gebiet tut sich momentan einiges!Kommentar abgeben | Kommentare lesen | Eintrag anzeigen | Weitere Einträge anzeigen

Video: The Tarantino Mixtape
Eigentlich geht es hier zwar meistens um eher technische Sachen. Und vielleicht ist es ja doch auch ein wenig technisch. Vielleicht bin ich einfach nur zu großer Tarantino-Fan. Oder vielleicht liegt es einfach nur daran, dass es wirklich zu genial ist...... aber dieses Video muss einfach gepostet werden:The Tarantino Mixtape from Eclectic Method on Vimeo.Was da an Zeit und Arbeit drin steckt, ist einfach nur faszinierend. Und die Filme natürlich allesamt spitze!Kommentar abgeben | Kommentare lesen | Eintrag anzeigen | Weitere Einträge anzeigen

Mac OS X 10.5.7 - schneller Fix bei Monitorproblemen
Gestern hatte ich darüber berichtet, dass das Update auf Mac OS X 10.5.7 unschöne Nebenwirkungen auf die Monitorauflösung hatte. Da ich meinen LCD-TV nicht habe, um dann ein schlechteres Bild als bei Analogfernsehen zu haben, ließ es mir keine Ruhe, den Urzustand wiederherzustellen. Hier mein Herangehen.Zunächst einmal habe ich mich durch Foren, Fixing-Seiten und dergleichen gesucht und geschlagen. Meist gab es dort den Hinweis zu lesen, doch einfach mal einen PRAM-Reset zu machen. Das heißt, den Mac starten und nach dem Gong, aber vor dem Sichtbarwerden des Apple-Logos die Tasten Alt+Cmd+P+R gleichzeitig drücken, auf den nächsten Gong warten und das Ganze am besten dreimal machen, um sicher zu gehen, dass tatsächlich alles zurückgesetzt wurde. Zusammenfassung: Kann man sich sparen!Also weiter gesucht und auf SwitchResX aufmerksam geworden. Hier graute es mir zunächst einmal, dieses Tool zu nutzen. Warum? Ganz einfach: SwitchResX benötigt (und installiert bei Bedarf) das "ApplicationEnhancer.framework". Und eben dieses Framework machte in der Vergangenheit öfter mal Probleme, die soweit führten, dass das gesamte System nicht mehr vollständig booten wollte. Leider brachte weiteres Suchen keine andere Lösung und ich entschied mich schweren Herzens, mir den Feind vorübergehend ins Haus zu holen.An verschiedenen Stellen gab es Tutorials, wie man das Programm nutzen solle. Der Hauptpunkt war, man möge ein eigenes Profil anlegen (Custom) und dort auf die vereinfachten Einstellungen (Use simplified settings) gehen und "CTV-RB" wählen. Dann Bildschirmauflösung angeben und fertig. Reboot und jetzt ist in der Tat die bisherige Bildschirmauflösung auswählbar. Beim Auswählen selbiger passierte dann jedoch: Nichts! Der Monitor quittierte die Auflösung mit dem Hinweis, dass dieser Modus nicht unterstützt sei. Also Kommando zurück und weiter forschen.Nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen ließ ich mich überraschen, was bei "Export EDID" passiert. Nicht viel. Es wird einem eine Textdatei erzeugt, die man dann am Ort seines Wunsches ablegen kann. Der Inhalt jedoch fördert interessantes zutage. In dieser Datei sind sämtliche unterstützte Modi des angeschlossenen Monitors aufgelistet. Haarklein mit horizontaler und vertikaler Taktfrequenz, dem Bustakt, Randwerten, Auflösungen. Halt alles Wichtige.Mit diesen Werten kann man sich nun wieder dem Einstellungspunkt "Custom" zuwenden. Statt den "simplified" Modus zu nutzen, ließ ich den Haken weg und trug die Werte aus der Textdatei Punkt für Punkt ein. Das ist ein wenig Arbeit und sicher nichts für den blutigen Laien, aber es funktioniert. Nach einem neuerlichen Neustart ist der bisherige Bildschirmmodus wieder da und vor allem nutzbar.Nach dem erfolgreichen Setzen der Einstellungen kann man übrigens SwitchResX problemlos wieder entfernen. Dafür einfach den Installer noch einmal starten und "Uninstall" wählen. Damit werden alle Programmbestandteile wieder gelöscht. Nur das "ApplicationEnhancer.framework" bleibt erhalten. Aber auch dieses lässt sich entfernen. Dazu einfach unter "/Library/Frameworks" den Ordner "ApplicationEnhancer.framework" löschen. Hierzu wird das Adminitratorpasswort benötigt.Im Anschluss den Mac nochmals neu starten. Dies dient dazu, das bislang in den Programmcode geladene APE.framework wirklich los zu sein. Jetzt noch den Papierkorb leeren und die ursprüngliche Bildschirmauflösung genießen.Eine, wie ich finde, recht versöhnliche Lösung, auch wenn ich nach wie vor der Meinung bin, Apple hätte ein solcher Lapsus nicht passieren dürfen. Ich zähle mit Sicherheit zu den versierteren Nutzern und hatte einige Zeit zu tun, das Problem zu beheben. Was machen Nutzer, die sich einen Mac geholt haben, weil der "ja immer so gut funktioniert", die sich einfach nicht mit solchen Dingen befassen möchten? Bitte, Apple, werde nicht zu Microsoft!Kommentar abgeben | Kommentare lesen | Eintrag anzeigen | Weitere Einträge anzeigen

Mac OS X 10.5.7 Update erschienen - mit Problemen
In der Nacht war es mal wieder soweit. Apple hat ohne viel Aufhebens ein Update für das aktuelle Betriebssystem Mac OS X Leopard veröffentlicht. Zahlreiche, wie immer nicht aufgelistete Neuerungen sind in dem Paket zu finden. Aber auch Probleme.Zunächst war ich ein wenig skeptisch, ob das Update funktionieren würde. Immerhin war zu den Testversionen vor der Veröffentlichung stets zu lesen, dass es Probleme mit der Installation von Safari 4 beta gäbe. Doch hier gab es keinerlei Probleme. Auf meinem MacBook der ersten Generation verlief die Aktualisierung auf 10.5.7 und auch das anschließende Update der Safari 4 Beta fehlerfrei. Alles im Lot.Dies machte mich zuversichtlich, dass auch auf meinem als Mediacenter genutzten Mac mini Core 2 Duo alles glatt laufen würde. Aber weit gefehlt! Das Update an sich lief problemfrei, allerdings gibt es nun Probleme derart, dass der angeschlossene Samsung LCD TV nicht mehr mit der nativen Auflösung angesprochen wird, die bei 1360x768 liegt. Stattdessen werden nur noch bekannte Monitorauflösungen angeboten. Auch ein An- oder Abschalten der Overscan-Funktion bringt hier keinen Nutzen. Das Bild ist entweder zu groß oder zu klein auf dem TV dargestellt und sieht zudem prinzipiell verwaschen aus.Ein kurzer Blick in die Discussions bei Apple brachte dann auch direkt zum Vorschein, dass das Problem offensichtlich weit verbreitet ist. Und es scheint fast immer Mac minis zu betreffen.An dieser Stelle fehlt mir dann ein wenig das Verständnis. Apple hat ein sehr überschaubares Produktportfolio und hat ziemlich lange an dem Update geschraubt. Haben sie in der Zeit tatsächlich nie an einem Mac mini getestet, ob alles funktioniert? Gab es keinen Beta-Tester, der seinen Mac mini an einem TV-Gerät oder einem Monitor mit etwas sonderbarer Auflösung hängen hatte? Ich hoffe, Apple bessert hier schnell nach, bevor ich mich doch noch dazu entscheide, das System auf meinem Mac Mini komplett neu aufzusetzen und auf 10.5.6 zu aktualisieren.Was mich natürlich ebenso interessiert: Lief bei euch alles glatt?NachtragSo wie es aussieht, sind alle betroffen, die ihren Mac per DVI->HDMI an einen Monitor bzw. ein TV-Gerät angeschlossen haben. Jetzt soll mir keiner erzählen, das konnte Apple nicht erwarten, solch ein Setup vorzufinden.Kommentar abgeben | Kommentare lesen | Eintrag anzeigen | Weitere Einträge anzeigen

Groceries 2.0 für iPhone und iPod touch erschienen
Mein Lieblingsprogramm, wenn es um Einkaufslisten auf dem iPhone/iPod touch geht, wurde heute aktualisiert. Groceries ist jetzt in Version 2.0 erhältlich. Und das Update lohnt sich absolut!Auf die Details möchte ich in einem späteren Beitrag eingehen, jetzt auf die Schnelle sei aber gesagt, dass alles, was ich an Version 1 (siehe hier) zu bemängeln hatte (und es war nicht so viel), in Version 2 behoben und verbessert wurde.Hinzu kommt, dass Groceries momentan im Angebot ist. Für derzeit 0,79 ? muss man einfach zuschlagen!iTunes-Link zu Groceries 2.0Kommentar abgeben | Kommentare lesen | Eintrag anzeigen | Weitere Einträge anzeigen

Review: Birdhouse für iPhone und iPod touch
Das letzte Review in Sachen iPhone/iPod touch ist schon wieder eine Weile her. Es gab wenig neue Programme, die es schafften, mein Augenmerk auf sie zu lenken. Eines der wenigen Programme, die es doch schafften, ist Birdhouse. Eine App, die Twittern auf eine neue Ebene bringt.Vor dem Review möchte ich aber kurz darauf eingehen, wie ich überhaupt auf dieses Programm aufmerksam wurde. Bei Twitter machte die Runde, es gebe ein neues Programm, um seine Tweets und Gedanken zu verwalten. Vorlagen für Twitter, sonst nur aus Mail bekannt. Soweit, so (zunächst) unspektakulär. Dann aber dieses Video dazu:Sehr geil gemachtes Introvideo und im Grunde zeigt es perfekt, um was es geht. Ideen sammeln, veröffentlichen oder eben auch schnell mal wieder dumme Sachen aus der Timeline löschen.Startet man Birdhouse, sieht man seine bereits vorhandenen Vorlagen. Hier hat man zudem die Wahl, alle Accounts (sofern man mehrere nutzt) oder eben nur einen bestimmten Account zu betrachten.Ebenso kann man natürlich auch schauen, was bereits Richtung Twitter versandt wurde. Die History hat zudem, wie im Video gesehen, die Funktion, bereits getätigte Tweets wieder zu entfernen. Unpublishing ganz einfach.Verfasst man eine Vorlage, kann man selber noch festlegen, für welchen Account sie sein soll und wieviel man von dem Text hält. Man vergibt Sterne. Außerdem kann man sich anzeigen lassen, wann die Vorlage erstellt und wann sie zuletzt geändert wurde.Ist man mit seinen Werken zufrieden und möchte ganz sicher gehen, dass einem nichts abhanden kommt, kann man sich die Vorlagen direkt an seine Emailadresse schicken. Dazu bedarf es nur eines Eintrags in den Einstellungen.Alles in Allem also sehr komfortabel und durchaus funktionell. Es geht hier allerdings rein ums veröffentlichen von Tweets. Was andere schreiben, sieht man hier nicht. Dafür gibt es dann gute andere Alternativen. Mit denen könnt ihr dann auch mir folgen: @excomediaZusammenfassung:Name: Birdhouse [iTunes-Link]Preis: 2,99 ?Pros: Einfache Bedienung, gute FunktionenCons: gibt eigentlich nichts zu meckernZielgruppe: Dauertwitterer, die sich vorher ein paar Gedanken machenBewertung: ***** (5/5)Kommentar abgeben | Kommentare lesen | Eintrag anzeigen | Weitere Einträge anzeigen