Finanznews 
Krankenversicherung ? Änderungen 2012
Zu jedem Jahreswechsel gibt es Veränderungen in der Versicherungslandschaft. Bei der Krankenversicherung sind das regelmäßig die Anpassungen von Beitragsbemessungs- und Versicherungspflichtgrenze. Dieses Jahr gibt es aber weitere wichtige Änderungen. Die Beitragsbemessungsgrenze ist vor allem für gesetzlich versicherte Arbeitnehmer wichtig, die über ein hohes Einkommen verfügen. Denn dieses wird nicht vollständig für die Berechnung der Krankenkassenbeiträge herangezogen. Nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze wird das Einkommen berücksichtigt. Diese Grenze wird jährlich entsprechend der allgemeinen Lohnentwicklung angepasst. Während der Betrag 2011 noch bei 3.712,50 Euro brutto monatlich lag, wurde er für 2012 auf 3.825,00 Euro angehoben. Für gutverdienende gesetzlich Versicherte bedeutet dies, dass zirka drei Prozent mehr Ihres Einkommens bei der Beitragsberechnung herangezogen wird, sie also höhere Krankenversicherungsbeiträge bezahlen müssen. Ebenfalls erhöht, wurde die Versicherungspflichtgrenze (JAEG). Nur Arbeitnehmer, die ein Einkommen über dieser Grenze haben, können sich von der Versicherungspflicht befreien lassen und in die private Krankenversicherung eintreten. 2011 lag die Grenze bei 49.500 Euro brutto im Jahr, nun im Jahr 2012 müssen Arbeitnehmer mindestens 50.850 Euro verdienen, um sich privat versichern zu können. Beamte, Freiberufler, Studenten und Selbständige können dies hingegen unabhängig von ihrem Einkommen tun. Gleichzeitig gab es zum 1.1.2012 zum ersten Mal seit 1987 eine Anpassung der Gebührenordnung für Zahnärzte. Sowohl für privat als auch gesetzlich Versicherte bedeutet dies höhere Zahnarztkosten, insbesondere für Leistungen, die über die Grundversorgung hinausgehen. Die wohl wichtigste Änderung im Jahr 2012 wird jedoch die Einführung der Unisex-Tarife sein. Nicht nur bei der privaten Krankenversicherung werden Beiträge abhängig vom Geschlecht berechnet. Auch bei Lebensversicherung, der Kfz- und der BU-Versicherung müssen Männer und Frauen bisher unterschiedlich hohe Beiträge zahlen. Der Europäische Gerichtshof hat jedoch beschlossen, dass diese Praxis nicht rechtmäßig ist. Daher müssen alle Versicherungsgesellschaften in Deutschland für die entsprechenden Produkte spätestens ab dem 21. Dezember 2012 sogenannte Unisex-Tarife anbieten. Bei diesen darf das Geschlecht keine Rolle mehr bei der Beitragsberechnung haben. Momentan ist noch unklar, wie sich dies auf die Versicherungsbeiträge auswirken wird. Allerdings ist schon bekannt, dass die neue Regelung keinen Einfluss auf Altverträge haben soll, sondern nur Neukunden betreffen wird.
Zentralbanken interessierten sich 2011 mehr für Gold
Wenn es einen Aspekt gab, der von der Schulden- und Finanzkrise im vergangenen Sommer profitiert hat, wird man nur einen Begriff hören: Gold. Das Edelmetall erlebte sein absolutes Rekordhoch, sein Preis stieg in ungeahnte Höhen und knackte beinahe die Zweitausend Dollar Marke. Die Anleger, die durch die Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten äußerst verunsichert waren, hatten für diesen Boom gesorgt. Denn wer auch immer nicht mehr wusste, in was noch zu investieren sei, entschied sich meist für die als sicher geltende Anlage Gold. Auch Silber und Kupfer erlebten einen Höhenflug, doch der des Golds blieb unerreichbar. Dass es nicht immer einfach ist, die richtige Anlagestrategie zu finden, weiß auch Jürg Zeltner, der CEO beim UBS Wealth Management ist. Im bisherigen Verlauf von 2011 waren sich die Anleger jedoch ziemlich einig darüber, dass Gold die richtige Strategie sei. Für viele ging diese Rechnung auch auf, denn ihr Geld war in dieser Anlage wirklich sicher. Doch nicht nur die Privatanleger stürzten sich auf das beliebte Edelmetall. Inzwischen ist es auch bei den Zentralbanken immer beliebter geworden. Das ist darauf zurückzuführen, dass das Vertrauen in die Währungen allgemein sinkt. Was ist, wenn Papiergeld immer mehr an Wert verliert? Da tut ein Land schon gut daran, seine Goldreserven aufzustocken. Die Goldnachfrage weltweit stieg im dritten Quartal von 2011 um 1054 Tonnen. Wir reden also von einem absoluten Rekordbetrag von 57,6 Milliarden Dollar. Rohstoffexperte bei der Commerzbank, Daniel Briesemann, spricht sogar von einem Jahresbetrag von 4000 Tonnen. Dabei entfiel ein Viertel der Gesamtnachfrage im dritten Quartal auf die Anleger. Das bedeutet, dass die Nachfrage im Vergleich zum dritten Quartal 2010 um ein Drittel angestiegen ist. Doch auch bei den Notenbanken ist die Nachfrage deutlich gestiegen im Vergleich zu den vergangenen Jahren. Das dritte Quartal fiel demnach, was diesen Aspekt anging, besser aus als alle Quartale der letzten vier Jahrzehnte. Besonders Schwellenländer wie Mexiko, Thailand oder Russland haben ihre Nachfrage drastisch erhöht, um den Nachholbedarf bei der Goldanlage zu tilgen. Zwar haben diese Länder große Währungsreserven angesammelt, beim Anteil von Gold sah es bisher jedoch mau aus. Das möchte man scheinbar nun nachholen. Foto © iStockphoto.com / Tomislav Forgo
Bis zum Jahr 2040 wird die Zahl der pflegebedürftigen Menschen auf dramatische 3,4 Milllionen angestiegen sein. Dies geht aus dem aktuellen Bericht der Bundesregierung zur Pflegeversicherung hervor. Leider schweigt sich der Bericht darüber aus und erstellt auch keine Prognosen, wie diese Herausforderung in der Pflege in Zukunft zu stemmen sein wird. Da dieses Thema alle angeht, macht es Sinn sich mit dem Themenkreis Pflegeversicherung umfassend zu beschäftigen und mögliche Lösungswege für die Zukunft aufzuzeigen. Immer mehr Experten machen den Vorschlag, den Begriff Pflege neu zu definieren. Die Klientel in Pflegeheimen ist zunehmend eine andere als noch vor zwanzig oder dreißig Jahren. Die Lebenserwartung der Deutschen steigt beständig und die Bewohner von Pflegeheimen werden immer älter. Oft kommen sie erst dann in eine Einrichtung, wenn sie sich selber nicht mehr versorgen können und pflegebedürfig werden. Angestiegen ist zudem die Zahl der dementen Pflegeheimbewohner. Auch das Thema Elternunterhalt darf nicht tabuisiert werden, sondern muss offen thematisiert werden. So wie die Eltern in jungen Jahren für den Unterhalt der Kinder zuständig waren, kommen entsprechende Pflege- und Unterhaltskosten auf den erwachsenen Nachwuchs zu, wenn die Eltern pflegebedürftig werden. Dies ist vom Gesetzgeber ausdrücklich so vorgesehen. Erst wenn die Kinder finanziell nicht in der Lage sind, den Elternunterhalt aus eigener Tasche zu leisten und die Eltern selber mittellos sind, muss das Sozialamt in Vorlage gehen. Um die Kinder von den finanziellen Verpflichtungen zu entlasten, sollte durch eine private Pflegeversicherung beizeiten vorgesorgt werden. Um eine menschenwürdige und angemessene Gesundheitspflege im Alter zu gewährleisten, gibt es verschiedene Modelle einer privaten Pflegeversicherung. Neben der Pflegerente und der Pflegekostenversicherung gibt es das Pflegetagegeld. Ein Vertrag darüber kann mit einer privaten Krankenversicherung abgeschlossen werden. Ausgezahlt wird das Pflegetagegeld vom ersten Tag mit Eintritt des Pflegefalls. Ein Vorteil ist, dass es flexibel eingesetzt und auch für die häusliche Pflege durch Angehörige verwendet werden kann. Mehr dazu im Ratgeber Pflegeversicherung.
Die Krise und ihr Einfluss auf Asien
Die europäische Schuldenkrise zieht weite Kreise. Die nun schon seit Monaten andauernde Bredouille, in der die Eurozone steckt, hat auch einen negativen Einfluss auf die Finanzmärkte weltweit. So klagt beispielsweise die USA darüber, sie würden mit in eine Rezession gezogen werden und auch an den asiatischen Börsen fürchtet man die Ausweitung der Krise in Europa. Schon Anfang des Jahres 2011 hatte Jürg Zeltner, UBS Wealth Management CEO, gesagt, er könne sich vorstellen, dass dieses Jahr kein einfaches werden würde: ?Weltweit werden 2011 Regierungen und Zentralbanken weit reichende politische und wirtschaftliche Entscheidungen treffen. Die werden auch für andere Länder zu spüren sein. Und daraus können internationale Währungs- und Handelskonflikte entstehen.? Auch in der vergangenen Woche bangte man an der Börse in Tokio um die Achterbahnfahrt, die die Kurse hinlegten. Es waren vier Verlusttage, die dem Aktienmarkt beschert wurde, und Schuld daran, so sagt man, hatte natürlich wieder einmal die Krise in Europa. Immerhin hatte es in der vergangenen Woche massive Risikoaufschläge auf Staatsanleihen aus Ländern wie Spanien oder Frankreich gegeben. Dies verunsichert die Anleger, denn wer weiß denn schon, ob sich diese Entwicklung nicht auch auf die ganzen anderen Märkte ausweiten wird. Der japanische Nikkei Index schloss in einem Minus von 1,2 Prozent bei 8374 Zählern, auch der Topix Index verlor 1,1 Prozent. Doch Japans Börse hat es im Vergleich zu anderen Asiaten noch gut getroffen. Besonders in Südkorea und Taiwan gaben die Leitindizes mitunter um 2 Prozent nach. Ebenso schlecht sah es in China und Singapur aus. Besonders Banktitel gehörten zu den Verlierern der Woche, was wahrscheinlich zum größten Teil an der Furcht der Anleger vor einer weltweiten Kreditklemme liegen könnte. Um auf Japan zurück zu kommen, der Yen schloss sehr stark im Gegensatz zum Euro ab, was besonders die exportabhängigen Autohersteller des Landes negativ zu spüren bekamen. Toyota sowie Honda verloren jeweils um mehr als zwei Prozent an den Börsen, und Suzuki kündigte sogar an, bis zu 20 Prozent der eigenen Aktien zurück kaufen zu wollen. Nun erhofft man sich baldige positive Neuigkeiten aus dem Euroraum. Die werden vielleicht schon an diesem Wochenende kommen, wenn die Wahlen in Spanien den Anlegern frischen Aufwind geben.
Stromversorger erhöhen die Preise um bis zu 10 Prozent
Es dürfte kaum weiter überraschen, dass die Stromversorger wieder einmal eine deutliche Preiserhöhung planen. Dies war in den letzten Tagen sowohl dem TV, als auch im Radio und den Printmedien zu entnehmen. Laut Bericherstattung von gestern wird von 10 Prozent gesprochen. Sogar die Verbraucherzentralen raten den Bürgern zu einem Vergleich der Stromanbieter. Nutzen Sie jetzt unseren kostenlosen und TÜV-geprüften Online-Stromvergleich und akzeptieren Sie einfach keine weitere Stromerhöhung.
DSK NawaRo Energie Fonds 2
Das komplette Kapital des “DSK NawaRo Energie 1″ wurde in nur 90 Tagen gezeichnet. “DSK NawaRo Energie 2″ ist der Nachfolgefonds und wird annähernd baugleich. Der Vertriebsstart erfolgt voraussichtlich im November 2011 – Vorreservierungen sind bereits jetzt möglich. Der DSK NawaRo Energie 1 erhielt das G.U.B.-Urteil “++”. Ein Engagement ist ab 10.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio möglich. Die Besonderheiten des DSK NawaRo Energie 2 werden: Sehr hoher Investitionsgrad (über 90%) durch sehr geringe Kostenstruktur Gründungskommanditisten und der Landwirt (Betreiber der Anlage) am Eigenkapital der KG beteiligt Grundstück ist Eigentum des Fonds (keine Erbpacht) Hohe Prognosesicherheit durch hohe Sicherheitsabschläge, hohe Liquiditätsreserve und weitere Rückstellungen Geplanter Gesamtrückfluss von rund 255 % der Beteiligung vor Steuern, inkl. Eigenkapitalrückführung Jährliche Auszahlung zum 30.06. ? erstmalig 2013 Durchschnittliche Ausschüttungen an die Anleger von rund 12,75 % p.a. auf die Beteiligungssumme Sehr hohe Bauqualität der Anlage (Industriebauweise mit Störstoffaustrag) Langjähriger Liefervertrag mit dem Agrarbetrieb Langjährige Biogas-Fachkompetenz der handelnden Personen Umfangreiches Versicherungspaket Bei Interesse lassen wir Ihnen gern ausführliche Informationen zukommen, sobald diese vorliegen. [contact-form-7] Quellennachweis Foto: © fotofrank – Fotolia.com
BON-Kredit mit großer Kredit-Sonderaktion
Kredit-Sonderaktion bei Bon-Kredit mit deutlich gelockerten Annahmerichtlinien im November 2011. Das gesamte Kreditvolumen der Darlehen und Ratenkredite beträgt insgesamt 7,5 Millionen Euro. Um in möglichst kurzer Zeit das Kreditvolumen zu erreichen, werden die Darlehen bonitätsabhängig und bereits ab 5,19%* effektivem Jahreszins angeboten. Die Laufzeiten sind flexibel, die Kredithöhe beträgt mindestens 2.500,- Euro und maximal 50.000,- Euro pro Person. Das Geld steht Ihnen als Sofortkredit zur freien Verfügung. Diese Sonderaktion endet, sobald das verfügbare Kreditvolumen vollständig ausgezahlt wurde, spätestens jedoch am 30.11.2011. Selbst Personen mit negativen Schufamerkmalen erhalten hiermit die Gelegenheit auf einen zinsgünstigen Sofortkredit. Im Überblick Vereinfachte Annahmerichtlinien: Angestellte, Beamte, Rentner, Selbständige Kredit auch bei negativen Schufamerkmalen Kreditsumme 2.500,- bis 50.000,- Euro Zinssätze ab 5,19%* eff. Jahreszins Flexible Laufzeit zwischen 12-120 Monate Sofortkredit zur freien Verwendung * Sollzinssatz ab 4,83% (bonitätsabhängig) fest für die gesamte Laufzeit, Effektiver Jahreszins: 4,90% ? 16,90%, Nettokreditbetrag: 1.000 ? 100.000 Euro, Vertragslaufzeit: 12 ? 120 Monate Repräsentatives Beispiel: Sollzinssatz 6,76% fest für die gesamte Laufzeit, Effektiver Jahreszins: 9,95%, Nettokreditbetrag: 10.000 Euro, Vertragslaufzeit: 72 Monate. Online-Kredit …günstiger Zins und Sofort-Entscheidung – Hier klicken!
Möchten Sie eine Immobilie online kostengünstig bewerben
Wenn Sie Ihre Immobilie kostengünstig und effektiv bewerben möchten, sollten Sie diese am besten in eines – oder besser in mehrere der großen Immobilienportale einstellen. Sie erreichen so mehrere Millionen potentielle Kauf- oder Mietinteressenten monatlich. Dazu kommen diverse weitere Vorteile hinzu, u.a. können Sie viel schneller auf Veränderungen reagieren – und eine Onlineanzeige ist deutlich günstiger und effektiver als eine Zeitungsanzeige.
Vermögensverwaltende Fonds ? Komplettlösungen für Privatanleger
Spätestens seit der letzten Finanzmarktkrise sind Namen wie Carmignac, ETHENEA oder C-Quadrat mit Ihren vermögensverwaltenden Fonds die Stars der Fondsindustrie. Seit 2008 hat sich das Anlagevolumen in diesen Mischfonds laut Branchenverband BVI auf 120 Mrd. Euro verdoppelt. Vermögensverwaltende Fonds scheinen Finanzkrisen zu trotzen und dennoch attraktive Renditen zu erwirtschaften. Klassische Investmentfonds lehnen ihr Portfolio üblicherweise an einen Vergleichsindex, wie den Dax an. Durch eine Über- bzw. Untergewichtung einzelner Wertpapiere versucht der Fondsmanager den entsprechenden Index, auch Benchmark genannt, zu schlagen. Doch selbst wenn der Fondsmanager es schafft den Vergleichsindex zu schlagen, wird kein Anleger erfreut sein wenn der eigene Fonds 20% verliert, obwohl er besser abschneidet als die jeweilige Benchmark. Vermögensverwaltende Fonds hingegen investieren völlig losgelöst von Benchmarks. Ziel dieser Fonds ist es das Vermögen jährlich zu mehren und dazu die gesamte Produktpalette wie Aktien, Derivate und Rentenpapiere weltweit zu nutzen. Ein Fonds mit einem vermögensverwaltendem Ansatz würde versuchen, den Aktienanteil in einer Phase steigender Kurse deutlich zu erhöhen, um in der Phase sinkender Aktienkurse den Renten- oder Geldmarktanteil deutlich anzuheben. Im Extremfall könnte es ? je nach Fonds ? sogar sein, dass die Aktienfondsquote auf Null gesenkt wird, um das Vermögen der Anleger zu schützen. Die Zukunft der Investmentfonds liegt in benchmark-unabhängigen Investmentfonds. Privatanleger kommen so in den Genuss professioneller Vermögensverwaltung mit einem ganzheitlichen Konzept, erklärt Udo Hirschinger vom Mannheimer Fondsdiscounter FondsClever.de. In der Regel ist der Privatanleger nicht in der Lage zu entscheiden, ob er in australische Anleihen oder in chinesische Aktien investieren sollte?, so der Fondsfachmann weiter. Eine solche weltweite Aufteilung in unterschiedliche Anlagenformen, im Finanzjargon auch Diversifikation genannt, kann das Risiko bei gleicher Rendite mindern. Ein Blick auf die turbulenten letzten Jahre zeigt, dass Fonds wie Carmignac Patrimoine oder Ethna-AKTIV E in guten Börsenzeiten eine satte Performance erwirtschafteten, während sie in Zeiten schwacher Aktienmärkte die Anleger vor größeren Kursverlusten bewahrten. Der Fondsdiscounter FondsClever.de hat die bekanntesten und größten vermögensverwaltende Fonds in drei verschiedene Risikoklassen eingeteilt. Auf der Website FondsClever werden diese übersichtlich vorgestellt und können mit 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag erworben werden.
BING wird immer besser
Grundsätzlich scheint jede neue Suchmaschine erst einmal zum Scheitern verurteilt zu sein. Doch bei der Suchmaschine ?Bing? von Microsoft wächst für Google eine echte Konkurrenz heran – und genau das ist auch zu hoffen. Der große Vorteil von Bing steckt in der Bild- und Videosuche, hier ist man schon deutlich besser als Google. Vor allem sind die Ergebnisse besser aufbereitet – und auch optisch gefällt Bing. Bei der Stichwortsuche und beim Thema Aktualität hat Google natürlich noch deutlich die Nase vorn. Es ist aber durchaus festzustellen, dass Bing bei bestimmten Suchwörtern schon qualitativ bessere Suchergebnisse liefert als Google. Sehr gut sind die Sitelinks bei Bing, die auch von der Optik und Übersichtlichkeit gefallen. Es kann und darf auch nicht sein, dass Google sein “Marktmonopol” weiterhin in dieser Form behält, oder ggfl. sogar noch ausbaut.




