Pfarrer Hans Milch 
Marcel Lefebvre ? Römisch katholischer Erzbischof
Marcel Lefebvre (* 29. November 1905 in Tourcoing, Diözese Lille, Frankreich; ? 25. März 1991 in Martigny, Schweiz) war römisch-katholischer Erzbischof und ein Anführer katholischer Traditionalisten, die wesentliche Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962?1965) ablehnten: darunter die Theologie und praktischen Folgen von Nostra Aetate, den Ökumenismus und die Liturgiereformen seit 1965. Netztipp: Erfolgreich Projektmanagement betreiben. 1969 gründete Lefebvre deshalb die Priesterbruderschaft St. Pius X. 1976 wurde er wegen Priesterweihen ohne Weiheentlassschreiben von Papst Paul VI. suspendiert, 1988 zog er sich unter Papst Johannes Paul II. wegen unerlaubter Bischofsweihen die Tatstrafe der Exkommunikation zu.
Pfarrer Hans Milch ? Vaterland
Pfarrer Hans Milch verliest, während einer Predigt, eine Textstelle von Ernst Jünger, welche zu Beginn des 20. Jh. verfasst wurde und von prophetischen Voraussichten durchdrungen ist. Hierbei handelt es sich um eine sehr empfehlenswerte und zeitlose Predigt des Pfarrers Hans Milch
Dies ist ein kurzer Auschnitt aus einer Rede Pfarrer Milchs, welcher der CD “Höhepunkte aus Reden und Predigten von Pfarrer Milch sowie 15 Jahren Vortragsreihe” entnommen wurde. Pfarrer Hans Milch – Überlebensfanatiker Netztipp: McDonalds Gutscheine
Die actio spes unica
Auch bei diesem “Die actio spes unica” Artikel gilt, dass er von Wikipedia entnommen wurden ist. Bitte korrigieren Sie mich gegebenenfalls. Vielen Dank! Die actio spes unica wurde am 8. Februar 1977 als ?Kampf- und Sühnegemeinschaft? von Pfarrer Hans Milch gegründet. Dem vorangegangen war die Gründung der ?Bewegung für Papst und Kirche? im Jahre 1969, die Hans Milch zusammen mit Professor Walter Hoeres und dem Mannheimer Oberstudienrat Dr. Fritz Feuling ins Leben rief. Ende der 1960er Jahre war Milch der Ansicht, das Zweite Vatikanische Konzil habe ?gültige Texte? verabschiedet, die von so genannten ?Modernisten? absichtlich falsch verstanden und missbraucht würden. Diese Sichtweise blieb in der Folgezeit weitgehend auf einige Kleingruppen beschränkt. In dem Glauben, Gott für die durch den Einbruch des ?Modernismus? in die katholische Kirche zugefügten Beleidigungen stellvertretend Sühne leisten zu müssen, gründete Hans Milch im Jahre 1972 die ?Gebets- und Sühnegemeinschaft? spes unica, deren Mitglieder sich per Gelübde verpflichteten, täglich eine halbe Stunde lang für die ?Rettung der Kirche? zu beten, das Gebet zum hl. Erzengel Michael zu verrichten und jeden Freitag zu fasten. Doch bereits nach zwei Jahren öffnete Hans Milch die spes unica auch für Menschen, die der katholischen Kirche dienen wollten, ohne sich durch ein so asketisches Gelübde zu verpflichten. Ebenso im Jahre 1974 nahm er Kontakt mit der 1970 in Ecône von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. auf, und trat für die Ausweitung ihrer Aktivitäten auf Deutschland ein. Mitte der 1970er Jahre radikalisierte Milch seine Ansichten und betonte, dass das Konzil gegenüber der ?progressistischen Katastrophe kein unschuldiges Neutrum ist?, wie er in einem Rundbrief vom März 1977 an die spes-unica-Mitglieder schreibt, sondern dass vielmehr zwischen dem angenommenen Niedergang des ?Erscheinungsbildes der [katholischen] Kirche? und den Beschlüssen des Zweiten Vatikanischen Konzils ein enger Zusammenhang bestehe. Mit einem Rundbrief vom 21. Oktober 1976 richtet er daher eine Umfrage an seine ?Bewegung für Papst und Kirche?, um herauszufinden, wie viele Mitglieder seine Überzeugung teilen. Nachdem rund 60 % der Mitglieder ihre Zustimmung äußern, vereinigt Hans Milch diese Mitglieder der ?Bewegung? mit der spes unica am 8. Februar 1977 zur actio spes unica.
Lebenslauf von Hans Milch
Hans Milch Dieser Lebenslauf des Pfarrers Hans Milch ist Wikipedia entnommen. Ich bitte Sie, falls Sie Widersprüchlichkeiten entdecken, sie mir diese mitzuteilen. Auch wäre ich über ergänzende Dinge zur Vervollständigung dieses Artikels mehr als dankbar. Johannes Philipp Milch wurde 1924 als jüngstes von drei Kindern einer protestantischen Familie geboren. Sein Vater war Rechtsanwalt und Notar in Wiesbaden, seine Mutter stammte aus dem Raum Koblenz. Nach dem Besuch des humanistischen Gutenberg-Gymnasiums in seiner Heimatstadt legte Hans Milch dort das Abitur ab, wurde 1942 zum Militärdienst eingezogen und wurde im Zweiten Weltkrieg an der Südfront in Italien eingesetzt. Er befand sich von März 1945 bis November 1946 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft in Frankreich, wo er einen katholischen Priester kennenlernte, mit dem er intensive theologische Gespräche führte. Am 17. April 1946 konvertierte Hans Milch zur katholischen Kirche. 1947 nahm er das Studium der Philosophie und Theologie an der Jesuitenhochschule St. Georgen in Frankfurt am Main auf. Seine Priesterweihe erfolgte am 8. März 1953 im Dom zu Limburg. Als Kaplan war er zunächst in Lorch am Rhein, ab 1954 in Rennerod im Westerwald und schließlich ab 1957 im Dom zu Frankfurt am Main tätig. Am 6. Januar 1962 wurde er in das Amt als Pfarrer von Hattersheim am Main eingeführt, das er bis zum 18. Oktober 1979 innehatte. Nach seiner Amtsenthebung baute er die Kapelle St. Athanasius in Hattersheim und führte vornehmlich in Mainz zahlreiche Glaubenskundgebungen durch. Von dem geistig verwirrten Luigi Zito, den Hans Milch seelsorgerisch betreute, wurde er am 8. August 1987 in seiner Wiesbadener Wohnung mit zahlreichen Messerstichen ermordet. Die sterblichen Überreste von Pfarrer Milch wurden am 17. August im Beisein von über 1.000 Gläubigen auf dem Wiesbadener Nordfriedhof beigesetzt
Das Wesen der Frau ? Pfarrer Hans Milch
Eine wirklich interessante und aktuelle Predigt von Hans Milch über das Wesen der Frau und Ihre Stellung in der modernen Welt. Er klagt an, dass das Ideal der Mutter, der Jungfräulichkeit und Keuschheit für viele Menschen, insbesondere von “modernen” Frauen verzerrt und degradiert wird. Gleichzeitig hebt er die Frauen, die jenen genannten Idealen weiterhin folgen, als Vertreterinnen der Menschheit empor. “Es steht und fällt ein Volk mit seinen Frauen” – Hans Milch
Europas Untergang ? Wo ist die Hoffnung? ? Pfarrer Hans Milch
Inhalte des Vortrags “Europas Untergang – Wo ist die Hoffnung?” von Pfarrer Hans Milch Die Bedeutung Europas für das geistige Schicksal der Welt Der Einbruch der modernen Technik im 19. Jahrhundert Die nackten Tatsachen – das Jahrhundert der höchstentwickelten Nebensächlichkeiten Verlust des Gedächtnisses und der Volkspersönlichkeit Die kommunistisch beherrschten Medien Die katholische Kirche als einzige Instanz einer möglichen Rettung Bitte haltet dieses Seite am Leben und unterstützt uns. Leitet die Seite an Eure Freunde und Bekannte weiter, macht sie bei Facebook und Co bekannt und besucht hin und wieder einen Werbepartner. Danke




