Sonis Hundewiese 
Vorsicht Jungvögel
Als ich gestern Löwenzahn für meine Meerschweinchen gesammelt habe, wunderte ich mich, daß zwei Amseln über mir im Baum einen riesen Radau veranstaltet haben. Sie waren regelrecht hysterisch und kriegten sich gar nicht mehr ein. Da entdeckte ich den Grund, der mich mit großen Augen anschaute.Eine junge Amsel, die noch nicht richtig fliegen konnte saß da etwas verloren und gar nicht scheu auf dem moosigen Baumstamm. Auch, wenn solche Jungvögel hilflos aussehen, man sollte sie nicht mitnehmen. Viele Jungvögel verlassen das Nest jetzt und sind noch nicht so richtig flügge, aber die Eltern kümmern sich auch ausserhalb vom Nest um ihren Nachwuchs.Nur auf unsere Hunde sollten wir momentan beim Spaziergang ganz besonders acht geben. Denn selbst ein Tatsch mit der Pfote kann so ein zartes Geschöpf schwer verletzen.
Buchsbaumzünsler
Es gibt ein nettes Lied von Reinhard Mey "Wer glaubt was in der Zeitung steht". Momentan treibt der Buchsbaumzünsler sein Unwesen und in der Zeitung steht er hat keine Feinde und wird nicht von den Vögel gefressen, man muss Gift spritzen. Ja, auch meine Buschbäume sind befallen.Wenn ich gefragt werde was ich dagegen mache und sage in meinen Garten kommt kein Gift, ich hänge noch ein paar Spatzennistkästen auf denken die meisten ich habe einen Vogel. Ja, hoffentlich viele kann ich nur sagen. Denn es stimmt nicht, dass der Buchsbaumzünsler keine Feinde hat. Spatzen finden die Raupen sehr lecker. Man muss auch immer bedenken Gift hat auch Konsequenzen für andere Insekten und z.B. Wespen haben die Puppen des Buchsbaumzünglers zum Fressen gern.Und was lernt man daraus - nicht alles glauben was in der Zeitung steht. Als Buchsbaumzünsler würde ich jedenfalls nicht drauf wetten, das kann tödlich enden.
Momentan bleibt so wenig Zeit für Blog und Blogrunden. Auf die Schnelle wenigstens ein paar Fotos.Was sich liebt ...das neckt sich.Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.
Fotoprojekt FN NF 18/2012
Schon wieder ist die Woche um und Zeit für Annikas Projekt faszinierend natürlich & natürlich fazinierend. Ich liebe diese leuchtend gelben Löwenzahnwiesen und wie man sieht finden es die Wildgänse wohl auch toll.
Projekt Rundherum April
Auf den letzten Drücker hab ich die Fotos für Paleicas Projekt Rundherum mit demThema: Freiheit(Zeigt mir einen Moment der Freiheit von all seinen Seiten, ein Gefühl, einen Gegenstand, eine Lichtstimmung, eine Perspektive. Was auch immer ihr mit dem Begriff identifiziert ist erwünscht.)gemacht.Nichts und niemand verkörpert für mich Freiheit so deutlich wie Wildtiere. Für nichts auf der Welt würden sie freiwillig ihre Freiheit aufgeben. Setze ich mich ganz ruhig in die Natur und beobachte rundherum die Wildtiere geben sie an mich ein Stück des Gefühls der Freiheit ab.Der Igel ist übrigens einer meiner Winterschützlinge. Alle haben den Winterschlaf gut überstanden, sich wieder genügend Gewicht angefressen und wurden gestern in die Freiheit entlassen.
Fotoprojekt FN NF 17/2012
Sie fliegen wieder - die Wollschweber und so habe ich sie gleich festgehalten für Annikas Projekt faszinierend natürlich & natürlich fazinierend.Ich finde diese langen Rüssel immer wieder faszinierend.
Projekt Einfach Tierisch 2012 April
Bei Barbaras Projekt Einfach Tierisch ist im April dasThema: Nutztieredran.Momentan ist überall Nachwuchs angekommen und die Kleinen beobachte ich sehr gerne, haben meist nur Blödsinn im Kopf.
S/W-Fokus 009
Für Annas Projekt S/W Fokus habe ich heute ein paar Schmalschnabelstare.OriginalbearbeitetWünsche Euch eine schöne Woche.
Fotoprojekt FN NF 16/2012
Die letzten Beiträge für Annikas Projekt faszinierend natürlich & natürlich fazinierend habe ich leider zeitlich nicht geschafft, aber nun klinke ich mich wieder ein. Die Magnolienblüte ist leider schon fast wieder vorbei, man sieht sie auch häufig, aber ich finde sie einfach soo schön.Generell finde ich blühende Bäume sehr faszinierend und momentan herrscht ja das absolute Blütenmeer.
Farbe erhellt den grauen Alltag
Eigentlich wollte ich gestern Fotos für die Projekte machen, bei allen hänge ich momentan hinterher. Aber nichts klappte so wie ich das geplant hatte. Für Macros war es zu windig, die tierischen Models wollten nicht wie ich es gerne gehabt hätte und so langsam machte sich schon der Frust breit. Da stolzierte plötzlich der Pfau am Tulpenbeet vorbei und zeigte sich in seiner schönsten Pracht.So komme ich oft mit ganz anderen Fotos nach Hause wie ursprünglich gedacht. Natur- und Tierfotografie lässt sich einfach oft nicht planen, aber der Pfau erhellte dann mein Gemüt *gg* und die Projekte müssen noch warten.







