Tarifinsider Blog

Homepage  Xml - Vorschau mit Bildern

Hohe Neuverschuldung der USA auch 2012
Auch im neuen Jahr wird die Neuverschuldung der USA hoch ausfallen. Sie soll 2012 bei ungefähr 1,1 Billionen US-Dollar liegen. Das ist zwar eine Reduzierung von ungefähr 15 Prozent, jedoch sind umstrittene Steuererleichterungen schon mit einbezogen worden. Großes Haushaltsdefizit 2012 Nach den Berechnungen des Kongresses werden die Schulden der USA zum vierten Mal in Folge die eine Billionen Dollar Marke deutlich überschreiten. So bringt das Haushaltsjahr 2012 ein Defizit von 1,1 Billionen Dollar mit sich. Steuererleichterungen, die noch aus der Ära des ehemaligen Präsidenten George W. Bush kommen, sollen wegfallen, allerdings ist dies noch nicht beschlossene Sache und wird derzeit massiv kritisiert. Die Steuererleichterungen für Besserverdienende würden, falls sie doch noch weiterlaufen, weitere 100 Milliarden US-Dollar Neuverschuldung bedeuten. Vor allem die Republikaner befürworten bzw. beharren darauf, dass dieser Rabatt weiter gewährt wird. Zentrales Thema beider Parteien Generell ist die Neuverschuldung ein zentrales Thema des anstehenden Wahlkampfes um das höchste Amt im Land, welches im November 2012 neu gewählt wird. Während der amtierende Präsident sog. Steuerschlupflöcher schließen möchte, plädieren die Republikaner unter anderem dafür, die Ausgaben des Staates stark zu kürzen. Prognosen sagen voraus, dass die Neuverschuldung in den nächsten Jahren eher zurückgehen werde, und der Schuldenberg in Höhe von 15,2 Billionen Dollar langsamer als bisher wachsen wird. Dennoch nimmt die Haushaltsführung der USA momentan historische Ausmaße an. Insbesondere die Schuldenobergrenze ist momentan ein brisantes und kritisches Thema zwischen den Republikanern und den Demokraten. Im Sommer 2011 wurde eine neue Schuldenobergrenze festgelegt, die vorsah, dass die Ausgaben in den nächsten Jahren um 2,1 Billionen Dollar gekürzt werden, allerdings wird gerade über eine Aufweichung dieser Vorgaben nachgedacht.

Rekordstand bei Arbeitslosigkeit im Euroraum
Die wirtschaftliche Krise in Europa hat nun den Arbeitsmarkt erfasst! Die Arbeitslosigkeit hat den höchsten Stand seit 13 Jahren erreicht. Von einer hohen Arbeitslosenquote sind vor allem Peripherieländer betroffen. In Zukunft wird nicht davon ausgegangen, dass sich die Lage stabilisiert. Höchster Stand seit 1998 In den 17 Staaten, die die Einheitswährung besitzen, lag die Arbeitslosenquote im vergangenen Dezember bei 10,4 Prozent und war mit diesem Ergebnis so hoch seit 13 Jahren nicht mehr. Die zuständige Behörde Eurostat teilte dieses Ergebnis in Luxemburg mit. In Zahlen ausgedrückt entspricht eine Quote von 10,4 Prozent rund 16,47 Millionen Menschen, die ohne Jobs sind. Die Steigerung um 0,3 Prozent entspricht einem Zuwachs von 751.000 Arbeitslosen im Vergleich zum Dezember 2010. Betrachtet man alle 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union, sind derzeit insgesamt 23,8 Millionen Menschen ohne einen festen Job. Ungleiche Verteilung der Arbeitslosenquote Durch die statistische Auswertung konnte festgestellt werden, dass die meisten Menschen mit Jobs in Österreich leben. Dort beträgt die Arbeitslosenquote 4,1 Prozent. Platz 2 und 3 wird von den Niederlanden mit 4,9 Prozent und Luxemburg mit 5,2 Prozent belegt. Auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland gestaltet sich die derzeitige mit 5,5 Prozent als entspannt. Besonders im Raum Köln lässt die aktuelle Krise die Unternehmen kalt und so gibt es reichlich Jobs Köln. Man berichtet allgemein von einer guten Geschäftslage. Kölner Firmen wollen daher definitiv weiterhin Personal einstellen. Spanien und Griechenland trifft es hart Spanien und Griechenland führen die Negativtabelle laut Eurostat mit einer Arbeitslosenquote von 22,9 bzw. 19,2 Prozent an. Die Gründe für solch hohe Arbeitslosenquoten sind unterschiedlich. Während Griechenland mit dem staatlichen Bankrott zu kämpfen hat und zunehmend auf die Hilfe der europäischen Mitgliedstaaten angewiesen ist, sieht sich Spanien mit der höchsten Jugendarbeitslosigkeit in Europa konfrontiert. Laut Eurostat sei nahezu jeder zweite Einwohner Spaniens in einem Alter von unter 25 Jahren von der Arbeitslosigkeit betroffen.

Gas- und Strompreise haben zum Jahresbeginn an vielen Orten angezogen
Die Strompreise sind seit dem Jahreswechsel um durchschnittlich über vier Prozent in die Höhe geschnellt. Um diese Entwicklung für den einzelnen Verbraucher abzufedern ist der Wechsel des Versorgers in vielen Fällen gerade jetzt besonders hilfreich, da man so über das Jahr sehr viel Geld für die gleiche Leistung sparen kann. Der Energiemarkt unterliegt dem ganzen Jahr über erheblichen Schwankungen. Auch ein Gaspreise Vergleich ist jetzt sehr empfehlenswert. Der Gaspreis ist generell an den Ölpreis gekoppelt, so dass die Preise hier unwägbar sind. Bei den Strompreisen kommt es immer auf das Vertragsmodell an. So ist Ökostrom teurer als konventionell hergestellter Strom. Generell gilt: Sich für den Stromanbieter Vergleich ausreichend Zeit nehmen. Vor Vertragsabschluss sollte man dann immer alle laufenden Posten durchsehen und durchrechnen. Denn manchmal gibt es Grundpreise, die ein Normalmaß übersteigen. Welcher Anbieter ist der richtige? Bevor man sich beim Thema Strom oder Gas für einen Anbieter entscheidet ist es ratsam, dass man sich im Internet informiert. Viele Verbraucher bevorzugen heute Ökostrom-Angebote. Verschiedene Vergleichsportale bieten mit nur wenigen Mausklicks einen spontanen Vergleich der einzelnen Versorger an. Der Wechsel ist je nach Vertrag zum neuen Anbieter recht einfach. Die meisten bieten sogar einen Wechselservice an, so dass sich der Kunde nicht selbst darum kümmern muss. Das Antragsformular lässt sich in den meisten Fällen gleich bei Interesse online herunterladen. Direktanbieter bieten durch schlanke Verwaltungsstrukturen ihre Dienstleistungen meist günstiger an als große Energiekonzerne. Trotzdem bleibt der Kundenservice erhalten, da viele Anbieter inzwischen beim Kundenservice unter einer bundeseinheitlichen Festnetznummer erreichbar sind.

Energiesparen leicht gemacht durch richtiges Abschalten
Das Thema Energiesparen bleibt aktuell. Selbst im eigenen Haushalt finden sich immer wieder neue Möglichkeiten, den Energieverbrauch und damit auch die Energiekosten nach unten zu drücken. Und Stromsparen kann ganz einfach sein, denn es beginnt schon beim richtigen Abschalten. “Standby” ist nicht aus Zahlreiche Elektrogeräte im Haushalt sind mit einem sogenannten Standby-Modus ausgestattet. Das ermöglicht ein einfaches Ein- und Ausschalten meist per Fernbedienung. Zugegeben, bequem ist es schon. Aber auf lange Sicht wird hier jede Menge Energie und damit bares Geld verschwendet. Typische Kandidaten sind Fernseher, Monitore, Drucker, Kaffeemaschinen und Stereoanlagen. Je nachdem, wie viele Geräte sich im Dauerbetrieb befinden, können so über das Jahr gesehen Summen von um die 100 Euro oder mehr zusammenkommen, denen kein konkreter Nutzen gegenübersteht. Das lohnt sich selbst dann, wenn Geräte nur ein paar Watt an Strom ziehen. Die Dauer ist hier der entscheidende Faktor. Wer sich nicht sicher ist, ob eines oder mehrere Geräte abgeschaltet sind, kann sich die Sache mit Hilfe einer Steckerleiste, die mit einem Schalter ausgeschaltet ist, vereinfachen. Eine Frage der Konfiguration: Der Energiespar-PC Auch der heimische PC sollte nicht vernachlässigt werden, denn dieser sammelt im Laufe der Zeit viele Betriebsstunden, ohne dabei überhaupt verwendet zu werden. Vor allem die Grafikkarte gehört zu den Teilen des Computers, die am meisten Strom benötigen. Wenn dann noch über Stunden hinweg ein aufwendiger Bildschirmschoner verwendet wird, kann die Energieverschwendung beträchtliche Ausmaße annehmen. Bildschirmschoner sind heutzutage eher Relikte aus der Zeit der Röhrenmonitore und werden bei modernen Flachbildschirmen gar nicht mehr benötigt. Stattdessen sollte eine automatische Abschaltung des Monitors oder der PC-Ruhemodus aktiviert werden. Letzterer ist im Gegensatz zum Standby- oder Sleep-Modus ein stromloser Zustand, der dennoch ein zügiges Weiterarbeiten ermöglicht, sobald der PC wieder gebraucht wird.

Schneller ist besser - DSL Anbieter wechseln leicht gemacht
Einen günstigen Tarif für DSL ausfindig zu machen ist leichter als man zunächst denken mag. Zahlreiche Vergleichsrechner im Internet stehen wechselwilligen Kunden zur Verfügung, um den preiswertesten Tarif ausfindig zu machen. Und dabei wird klar, dass schnelle Verbindungen nicht zwangsläufig teuer sein müssen. Per Internetanbieter Vergleich zum neuen Tarif Das Internet wird von Tag zu Tag anspruchsvoller: Immer größere Datenmengen wollen auf digitalem Wege transportiert werden. Filme, Online-Backups und Fernsehen aus dem Internet benötigen hohe Bandbreiten, um in einer akzeptablen Geschwindigkeit bewältigt werden zu können. Mit den Ansprüchen der Nutzer sind auch die Standards gewachsen. Längst gibt es DSL-Verbindungen, die sich jenseits der 25.000 kBit/s bewegen. Da fühlt man sich angesichts vergleichsweise günstiger Konditionen recht schnell dazu veranlasst, auch gleich die entsprechenden Tarife ausfindig zu machen, um der rasanten Entwicklung nicht hinterherzuhinken. Per Internetanbieter Vergleich online gestaltet sich die Suche nach dem bestmöglichen Tarif ganz einfach. Nur wenige Mausklicks sind erforderlich, bis eine ansehnliche Auswahl an verschiedenen Tarifen zur Verfügung steht. Die meisten Vergleichsrechner für DSL benötigen nur die Angabe der eigenen Postleitzahl neben der Auswahl einiger Optionen. Dadurch werden auch Anbieter berücksichtigt, die ihre Produkte nur auf regionaler oder lokaler Ebene zur Verfügung stellen. Welche Möglichkeiten gibt es? Zu den Optionen zählt immer die gewünschte DSL-Geschwindigkeit (Hier Ihre aktuelle Geschwindigkeit testen). Daneben finden sich zusätzliche Optionen wie beispielsweise eine Telefon-Flatrate. Übrigens eine lohnenswerte Angelegenheit, denn der Aufpreis ist oftmals nur minimal, der Nutzen hingegen enorm. Wer viel über das Festnetz telefoniert, tut also gut daran, die beiden Flatrates zu kombinieren. Der Wechsel selbst geht einfach vonstatten. Dabei sollte jedoch stets die Restlaufzeit des aktuellen Vertrages Berücksichtigung finden. Die nötigen Formulare können meist gleich online auf der Seite des jeweiligen Anbieters ausgefüllt werden, welcher sich dann um den Rest kümmert. Mehr Informationen dazu bei internetanbieter-wechseln.net.

Energieversorger streichen Stellen und lösen damit Proteste aus
Die aktuelle Wirtschaftskrise scheint nun auch bei den ansonsten finanziell gut ausgestatteten Energieversorgern angekommen zu sein. So haben einige Unternehmen umfangreiche Streichungen und damit verbundene, betriebliche Kündigungen beschlossen und bekannt gegeben. Aufkommende Gerüchte und Vermutungen über weiterreichende Entlassungen sorgen für zusätzliche Unruhe, wodurch bereits erste Proteste ausgelöst wurden. Alleine Eon will bis zu 11.000 Stellen streichen So hat Eon bereits angekündigt, dass bis 2015 insgesamt 11.000 Stellen gestrichen werden sollen. Dabei geht es nicht nur um das Streichen frei werdender Positionen, zudem konnte der Energiekonzern auch betriebliche Kündigungen als Folge nicht ausschließen. Vattenfall hingegen gibt an, derzeit noch über alternative Lösungsansätze nachzudenken, doch reicht das allemal für Gerüchte. So will die “Rheinische Post” erfahren haben, dass der Versorgungsriese RWE mehr als zehn Prozent der 72.000 Stellen, also rund 8.000 Arbeitsplätze, auflösen wolle. Gerüchte um weitere Entlassungen und Streichung von Arbeitsplätzen bekommen Nahrung Seitens RWE wird das mit der Begründung zurückgewiesen, dass diese Zahlen im Zusammenhang mit längst bekannten Maßnahmen zu Streichungen von ca. 2.000 bis 3.000 Positionen im Inland sowie weiteren im Ausland stehen. Auch Gewerkschaften wie Verdi haben sich nun zu Wort gemeldet und befürchten gar gesamte Standortschließungen, insbesondere bei Vattenfall an den Standorten Berlin und Hamburg. Dies betrifft insbesondere Stellen rund um den Kundenservice, da bei Vattenfall schon seit Längerem darüber diskutiert wird, diesen Geschäftsbereich auszulagern. Erste Proteste bereits in Berlin und Signale zur Protestbereitschaft aus Düsseldorf Energieversorger wie RWE versuchen dies außerdem über den geplanten Atomausstieg der Bundesregierung zu erklären und bauen anscheinend hier schon für etwaige Entlassungen vor. So ist es nicht verwunderlich, dass es bereits zu ersten Protesten gekommen ist. In Berlin sind rund 2.000 Menschen auf die Straße gegangen, um für den Stellenerhalt bei Vattenfall zu protestieren. Verdi hat außerdem angekündigt, die geplante Streichung von bis zu 11.000 Arbeitsplätzen bei Eon ebenfalls nicht hinnehmen zu wollen. Da sich die Mitarbeiter des Düsseldorfer Konzerns schlecht informiert fühlen, scheint es auch hier nicht am Willen zu mangeln, dagegen zu protestieren. So beginnt kurz vor Weihnachten das neue Jahr für viele Angestellte und Arbeiter mit Bangen um den Arbeitsplatz.

Ein allgemeiner Ratgeber zum Thema Stromanbieter: Was sollte man gezielt beachten?
Auf dem Markt der Stromanbieter herrscht Verwirrung und Unübersichtlichkeit. Es gibt eine große Menge Stromanbieter die mit unterschiedlichen Konditionen und Rahmenbedingungen zum Vergleich stehen. Um eine gezielte und sinnvolle Auswahl zu treffen, sollte man vor dem Strom anmelden Vergleiche einholen. Ein Test von Stromanbietern erweist sich vor dem Entscheid für einen Stromanbieter als sinnvoll. Wer nicht zu viel bezahlen und am Jahresende von einer hohen Endabrechnung überrascht werden möchte, sollte vor dem Strom anmelden bei einem Anbieter, alle relevanten Anbieter für Strom vergleichen. Hier können bereits erfolgte Tests genutzt werden, die sich im Internet finden. Liest man Kundenrezessionen über Stromanbieter, wird die Entscheidung für einen passenden Anbieter oftmals leichter ausfallen. Anbieter die zu teuer sind oder einen schlechten Service bieten, werden im Test von Stromanbietern bereits mit schlechten Kundenrezessionen bewertet und sind somit in der eigenen Auswahl wenig prägnant. Vor einem Vertragsabschluss sollte man sich die Konditionen und Rahmenbedingungen des Anbieters genau durchlesen und besonders auf das Kleingedruckte achten. Ist ein Stromanbieter in den ersten 6 Monaten nach Vertragsabschluss günstig, erhöht aber in Folge den Strompreis ab dem siebenten Monat, wird er sich auf Dauer als wenig rentabler Anbieter erweisen. Besser ist der Entscheid für einen Anbieter, der im Rahmenvertrag eine Preisbindung über einen längeren Zeitraum gewährt. Hier gibt es unterschiedliche Modelle, die beispielsweise mit einer Einmalzahlung für das gesamte Bezugsjahr einhergehen und somit einen Festpreis das ganze Jahr über garantieren. Nach der Bezahlung des Jahrespreises muss man keine Preiserhöhung befürchten, da der Preis für das Bezugsjahr bereits bezahlt ist und es sich hierbei um einen Festpreis mit günstigen Konditionen handelte. Fazit: Vor dem Vertragsabschluss sollte man sich auf jeden Fall eingehend informieren. Laut einem aktuellen Artikel sollen die Strompreise 2012 wieder steigen.

Insolventer Stromanbieter: Teldafax im Blickpunkt
Es ist die wohl berühmteste Firmenpleite in diesem Jahr und eine der spektakulärsten überhaupt: Teldafax hat im Juni den Antrag zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Am 08.11.2011 sind nun die Gläubiger geladen, wo gerade der kleine Mann wenig Chancen auf Rückzahlungen hat. Doch wie kam es zu einer derartigen Pleite? Das falsche Konzept mit hohem Risiko Teldafax hat sich darauf beschränkt, Stromlieferungen zu billigsten Konditionen anzubieten und damit in der ersten Zeit Verluste zu fahren. Genauer gesagt hat man gegen Vorkasse Strom um mehrere 100 EUR im Jahr billiger angeboten als die Konkurrenz und dafür von den Kunden eine Vorkassezahlung am Jahresanfang verlangt. Das Ziel hinter dieser Strategie, bei der der Verkaufspreis nicht selten niedriger war, als der Einkaufspreis, war es, Marktanteile für sich zu gewinnen. Doch die Marktanteile wurden nicht erzielt, auch wenn viele Verbraucher auf Teldafax umgestiegen sind. So wurden immense Verluste gemacht und gleichzeitig konnte Teldafax keine neuen Energien mehr kaufen. Die Folge war, dass die Kunden, die bereits vorausbezahlt hatten, keinen Strom mehr bekamen. Versammlung der Verbraucher wird kaum einem etwas bringen Am 08.11.11 werden nun 700.000 Gläubiger eingeladen, von denen sich nicht viele Verbraucher, die bereits 2 bis 3 stellige Beträge bezahlt haben, große Hoffnungen machen dürfen. Auch eine Rückzahlung durch die schnelle Beendung des Insolvenzverfahrens dürfen sich auch wenige machen, da solche Verfahren der Erfahrung nach mehrere Jahre dauern können. Über die Medien wurde die Brisanz des Themas noch einmal aufgewertet, als bekannt wurde, dass bereits 2009 Zollbehörden von der drohenden Überschuldung gewusst haben. Das Hauptzollamt Düsseldorf hat demnach bereits vor 2 Jahren festgestellt, dass Teldafax bilanziell hoch überschuldet war, es aber nicht für nötig gehalten weitere Schritte einzuleiten.

Wie kann man ein Handy orten?
In mancher Situation ist es sehr praktisch, wenn man ein Handy orten kann. Durch das Orten des Handys kann der Besitzer schnell feststellen, wo sich gerade das eigene Handy oder auch andere Handys befinden. Wenn man das eigene Handy verlegt hat, ist dies ganz besonders praktisch, da man das Handy schnell und einfach wieder finden kann. Eine andere Situation, in welcher die Handy Ortung sehr nützlich ist, ist wenn das eigene Handy gestohlen wurde. Durch die praktische Handy Ortung kann man als Besitzer das Handy ausfindig machen und so sogar den Täter eventuell zu fassen bekommen. Die Handy Ortung ist eine attraktive Methode, um verlorene Handys oder Handybesitzer schnell zu finden. Die Handy Ortung kann ganz bequem über das Internet u.a. bei www.handyorten.org erfolgen. Zudem ist die Ortung des Handys vollkommen kostenlos, wodurch die Handy Ortung noch attraktiver für den Anwender wird. In fünf einfachen Schritten kann man ein Handy ausfindig machen, wenn man eine geeignete Internet Seite wie zum Beispiel die Online Seite handyortenkostenlos.org verwendet. Auf der Online Seite wird die Schrittfolge ganz genau beschrieben, wodurch man keinen Fehler machen kann. Im ersten Schritt soll man den Button ?Jetzt Handy orten? drücken. Nachdem wird die Handynummer des gesuchten Handys in das gerade erschienene Feld eingegeben und die Eingabetaste gedrückt. Im dritten Schritt wird die eigene Handynummer in das passende Feld eingetippt und die Eingabetaste wiederum gedrückt. Nun erhält man einen 4-stelligen PIN (persönliche Identifikationsnummer) durch eine SMS auf das eigene Handy. Im letzten Schritt muss man den PIN in das vorgesehene Feld eingeben und die Eingabetaste drücken. Das Handy wird geortet.

Internationaler Währungsfonds (IWF): Finanzlage in Griechenland schlechter als befürchtet
Die finanzielle Situation Griechenlands spitzt sich trotz aller bisherigen Reformbemühungen und der erfolgten Finanzspritzen weiter zu. Der Internationale Währungsfonds (IWF) gab bekannt, dass das zweite Hilfspaket, welches erst im Juni vereinbart worden war, angesichts der finanziellen Lage überarbeitet werden müsse. Die Reformen in Griechenland würden nur langsam voranschreiten und nicht den erwünschten Erfolg bringen. Die sogenannte Troika, bestehend aus dem IWF, der Europäischen Zentralbank sowie der Euro-Gruppe, hatte Griechenland bereits im vergangenen Jahr mit Hilfszusagen in Höhe von 100 Milliarden Euro unterstützt. Die Auszahlung des zweiten Hilfspaketes hängt nun von der Einschätzung der griechischen Sparbemühungen durch die Vertreter der Troika ab. Griechenland ist auf die erneute Finanzspritze dringend angewiesen, da dem Land sonst die Zahlungsunfähigkeit droht. Einsparungen in der Kritik Die Versuche der griechischen Regierung, durch Stellenabbau im öffentlichen Dienst, Privatisierungen, Kürzungen der Sozialausgaben sowie Steuererhöhungen, Einsparungen zu erzielen, werden von landesweiten Protesten begleitet, die zuweilen in gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei münden. Kritiker führen an, dass die vom IWF geforderten Sparmaßnahmen ein Wachstum der griechischen Wirtschaft unmöglich machen würden. Genau dies sei aber unabdingbar, um genügend Staatseinnahmen zu generieren, mit denen die Schulden beglichen werden können. Hilfszusagen an europäische Großbanken Eine baldige Zahlungsunfähigkeit Griechenlands gilt somit als immer wahrscheinlicher. Die Folgen einer geordneten Insolvenz eines Euro-Staates sind jedoch kaum absehbar. Da europäische Banken große Mengen griechischer Staatsanleihen besitzen, müssten sie im Falle einer Staatspleite viele Milliarden Euro abschreiben und Verluste von bis zu 50 Prozent hinnehmen. Zwar haben die Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten beschlossen, im Falle einer Insolvenz Griechenlands große europäische Banken mit staatlichem Geld zu unterstützen, insgesamt würden sich die Rettungskosten für die Banken auf etwa 430 Milliarden Euro belaufen. Dies gilt jedoch als weniger kostspielig, als in Not geratene Staaten dauerhaft zu subventionieren. Auch bekämen die Staaten Aktien als Gegenwert, was bei einer positiven Entwicklung der betreffenden Geldhäuser die Verluste der Steuerzahler deutlich verkleinern würde. Da sich angeschlagene Länder jedoch noch eine ganze Weile nur schwer Geld am Kapitalmarkt borgen werden können, sind sie auch in der Zukunft auf finanzielle Hilfe durch den IWF und solvente Eurostaaten angewiesen.